Todschweigen

 Der Kriegsberichterstatter bittet inständig darum.

Es hat sich in die ohnedies empfindlichen Gehirne meiner Zeit-, Orts- und Berufsgenossen – wie gern wäre ich schon dieser dramatischen Einheit verlustig – ein Missverständnis eingefressen. Natürlich, dass ich mich über das Tod-geschwiegen-werden beklage und gern das Echo jener Stimmen mache, die den Kordon des Schweigens durchbrechen. In Wahrheit tue ich nur so und die Wahrheit ist, dass ich nicht so tue.

Der Offizier aD oder im Dienst der Bundeswehr, der an TV-Übungen teilnahm, kann die Details und Aufgabenstellungen des US-amerikanischen Generalstabes, komplette Infrastruktur, Sitz Stuttgart, nennen.

Wenn ich es berichte, dann entscheidet das Landgericht Hamburg, er kann sich nicht selbst verteidigen.

Dies gilt auch für das aktuelle Nuklearkonzept.

Man denkt nicht immer auf derselben Ebene, nie auf derselben, auf der der Leser, der Bedienstete der Justiz etc. denkt, und Konsequenz kann immer einen anderen Sinn haben.

Was aber die Klage über das Tod-geschwiegen-werden und die Freude über die Entschädigung anlangt, so ist längst ein wohltätiger Wechsel eingetreten und es wird hoffentlich bald dahinkommen, dass die Klage über die Entschädigung in der Freude über das Tod-geschwiegen-werden verstummt.

Das aktuelle ECB-Guthaben (Drittschuldnerin): 331.0 Mrd. €

Wenn ich endlich – auf die Gefahr hin, an allgemeinen Gut zu versündigen – meinen persönlichen Geschmack zu Wort kommen lassen darf, so möchte ich eine inständige Bitte um weiteres Todschweigen vorbringen.

Bundesverfassungsgericht

4. Oktober/ 17. August 2021 Gehörsrüge

Sie haben dem Souverän rechtliches Gehör verweigert.

28 Abs. 1 und 2StGB in Zusammenhang mit der Teilnahme am Mord – Kantner

Die Berichterstattung der öffentlich-rechtlichen Sender soll frei von Einflussnahme aus der Politik sein?

Das Bundesverfassungsgericht hat die Beitragserhöhung der Öffentlich-Rechtlichen gebilligt. Das ist richtig, aber ist damit auch alles wieder gut? Nein, und genau darum sollten die Länder endlich eine Reform wagen.

Bei allem was wir tun, tun wir mehr als das,  worum es uns jeweils zu tun ist. Wir setzen ungewollt und zunächst auch meist unerkannt Handlungsketten in Gang, die in ihren Folgen gravierender sind als das absichtsvoll Veranlasste. Die Zweitnatur aus ungewollten und unbeherrschte Handlungsfolgen dementiert die hehren aufklärerischen Absichten, dementiert vor allem die Planungskompetenz der Moderne. Was als aktive Selbstbewegung gedacht war, wird umstellt und überlagert vom unverstandenen  Eigensinn einer Bewegung jenseits aller geplanten  beherrschten und willentlich kontrollierten Projekte. Das Selbstgewirke der Geschichte schiebt sich vor unseren Entwurf, der Eigenwille des Nichtgewollten triumphiert über unsere Freiheit und unsere moralische Initiativen.

Die wahren Wahrheiten sind die, welche man erfinden kann.

Paul Achleitner – die personifizierte Korruption

Paul Achleitner stand als Aufsichtsratschef der Deutschen Bank ständig in der Kritik. Trotzdem ist er zehn Jahre geblieben. Jetzt endet seine Zeit.

Man darf sich den Prozess ruhig schmerzlich vorstellen. Langjähriger Chefkontrolleur der größten deutschen Bank tritt ab. Ein Angezählter, viereinhalb Monate bleiben ihm noch, der Einfluss schwindet, die Macht zerrinnt. Die Nachfolge ist geregelt, alle wissen Bescheid. Drinnen läuft die große Übergabe, draußen warten sie auf den letzten Akt, die letzte Szene. Eine große Rede noch am 19. Mai. Dann fällt der Vorhang. Dann ist Schluss. Paul Achleitner könnte in diesem Moment auch ein Stein vom Herzen fallen. Der Mann war schließlich nicht der Aufsichtsratschef irgendeines Unternehmens. Sondern der Deutschen Bank. Zehn Jahre hat Achleitner diesen Posten gehalten, den man getrost zu den wichtigsten in der deutschen Wirtschaft zählen kann. Und zu den schwierigsten. Zehn Jahre, in denen es drunter und drüber ging – vorsichtig ausgedrückt. Vorstände kamen und gingen, Vorstandsvorsitzende auch. Der Börsenwert von einst ist dahin.

Es werden zu oft die FALSCHEN gewählt, delegiert. Schon als Finanzvorstand Allianz AG konte er Korruption, aber nicht bilanzieren.

Die Allianz AG, Mitglied im Konsortium Versicherung, altes WTC New York, war er Paul Achleitner über den geplanten Versicherungsbetrug (Sprengung) informiert und sicherte dem Team – Tätergruppe – Schwarzman (Blackstone) zu, wird der Betrug und Massenmord rechtskräftig, die Allianz AG wird nicht auf eine Rückzahlung bestehen.

Zu einem späteren Zeitpunkt ermöglichte Paul Achleitner den ONE-US-Dollar-Deal, zu Gunsten Blackstone, Cosmopolitan Group Las Vegas, zu meinen Lasten, Gläubiger Deutsche Bank AG.

Totengräber der Deutschen Bank AG. Bis heute überzogene, sittenwidrige Bezüge im Konzern Deutsche Bank AG. Abspaltung: Bad-Bank?

Aufsichtspflichten? Ermittlungen?

Noch ist der Konzern Deutsche Bank AG; mit Abstand das größte, globale Systemrisiko. Lehman Brothers: Peanuts. Mit sechs Dutzend internen Abrechnungssystemen und Null Betriebsabrechnung, Glücksspiel pur.

Weist der Gläubiger, Status ist immer noch aktuell, öffentlich, sachlich und kompetent darauf hin, erfolgt die Konto-Kündigung. Vorstand, Aufsichtsrat und Mitarbeiter der globalen Aufsichtsbehörden?

The Federal Reserve monitors risks to the financial system and works to help ensure the system supports a healthy economy for U.S., teilt meine Einschätzung.

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