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40 unforgettable beautiful Places in the World to Visit before you die


Angkor Wat, Cambodia

Obwohl der Wald um Angkor Wat längst gebänmdigt wurde, kann man sich unschwer vorstellen, wieso es für den Rest der Welt jahrhundertelang verschwunden war, bis der französische Forscher Henri Mourhot die vom Dschungel überwucherte Stätte 1860 wiederentdeckte.

Die Tempelanlage Angkor war die Haupstadt des Khmer Reiches, das vom 9. bis 15. Jahrhundert währte, bis es durch die vordringen Thai 1431 zerstört wurde. Es erreichte seine Blüte im 12. Jahrhundert, als zunächst König Suryavarparman II. Angkor Wat errichten ließ und später die Residenz Angkor Thom entstand.

Den schönsten Blick auf den Tempel genießt man im goldenen Morgenlicht, wenn die Sonnenstrahlen auf die steinernen Apsaras die Himmelstänzerinnen, am Sockel des Mittelturms fallen und sie zum Leben zu erwecken scheinen.. Angesichts dieser stillen Schönheit fällt es schwer, sich vorzustellen, dass dioeser Ort eine der letzten Zufluchtstätten der berüchtigten kommunistischen Roten Khmer war, davon zeugen jedoch die Einschussspuren an den Steinen des Tempels.

Direktflüge aus Thailands Hauptstadt Bangkok haben zur Erschließung der Tempelstadt Angkor Wat beigetragen, die von immer mehr Touristen besucht wird. Die meisten ziehen es vor, am nördlichen Wasserbecken die aufgehende Sonne festzuhalten, wer aber die Stille und Abgeschiedenheit sucht, sollte zur dritten Terrasse emporsteigen

Sankt Petersburg – Russland

Wenn es einen Ort, der eine Jahreszeit in Erinnerung ruft, so ist im Fall von Sankt Petersburg der tiefe Winter, mit schneebedeckten Statuen, einem Atem, der zu gefrieren scheint, und dem Winterpalast, der sich jenseits der vereisten Newa aus dem Nebel erhebt.

Pferdeschlitten im Schnee

Im Winter durch Russland zu reisen, das ist nicht leicht, aber es ist die Jahreszeit, in der man das Wesen der Stadt Sankt Petersburg und des russischen Volkes am besten kennen lernt. Und in der die Zaren die Stadt zu besuchen pflegten. Sie ließen den Winterpalast bauen, um hier zu residieren und sich während des langen dunklen Winters zu amüsieren. Wer aus den Innenräumen einen Blick durch die frostbeschlangenen Fenster wirft, wird dieselbe Eislandschaft entdecken, die sich auch schon Katharina der Großen seinerzeit bot.

Sankt Petersburg wurde von Peter den Großen 1703 gegründet und der Winterpalast wurde 1762 vollendet. Die Schaffung einer Stadt nach europäischen Vorbild an der Westgrenze des Reiches und die Verlegung der Haupstadt aus dem „asiatischen“ Moskau hierher in den Westen, ins Mündungsdelta der Newa, sind Sinnbild für den Anschluss Russlands an Europa. Die Romanow-Dynastie stieg zu einem der führenden Herrscherhäuser Europas auf und rang mit Frankreich und Österreich-Ungarn um die Vormacht. Der Winterpalast ist ihre wohl bedeutendste bautechnische Leistung.

Havanna Kuba

Havanna – Kuba – Hauptstadt

Wer Havanna kennt, kann es bestätigen: Die Stadt wird allen Klischees gerecht, die ihr schon so lange anhaftet, denn ihre Bewohner tanzen tatsächlich Rumba auf der Straße, trinken Rum und rauchen dicke Zigarren. Und überall auf der Straße rollen US-Oldtimer, so als hätte sich seit den Tagen der Revolution kaum was verändert.

Havanna-Vieja

Die Altstadt, Havanna – Vieja, scheint einen Streifen der 1950-Jahre entrückt zu sein, in denm die Einwohner wie zufällig filmreife Posen einnehmen: Ein älterer Mann sitzt am Kai inder Abendsonne und spielt für seinen Freund die Posaune, ein anderer schreitet mit seinen Kontrabass über einen Platz, während eine junge Frau selbstvergessen bei den Klängen der Musik tanzt, die von der Terrasse des benachbarten Restaurants El Patio hinüberklingt.

Mitunter hat man den Eindruck, die gesamte Bevölkerung Havannas ströme bei Sonnenuntergang, wie von einem Magneten angezogen auf die

Calzada de Malecon

die Uferpromenade, die sich entlang des Meeres dahinzieht und auf der anderen Seite von herabgekommenen Gebäude gesäumt wird. Während die letzten Strahlen die bröckelnden Fassaden in warmes Gold tauchen, erklingt plötzlich Musik, man beginnt zu tanzen, während andere an einem Rumcocktail nippen und verfolgen, wie die Sonne langsam im Meer entschwindet.

Wat Phra Keo

Wat Phra Kaeo
Der Wat Phra Kaeo (auch Wat Phra Kaew), Tempel des Smaragd-Buddha, (Thai: วัดพระแก้ว; offizieller Name Wat Phra Sri Rattana Satsadaram) liegt auf dem 2,5 km² großen Areal des Königlchen Palastes in Bangkok. Es ist der Tempel des Königs und als der bedeutendste buddhistische Tempel in Thailand spirituelles Zentrum für Buddhismus und Königshaus.
Die Ein- und Ausgänge zum Areal des Wat Phra Kaeo werden jeweils von zwei riesigen mythologischen Wärterfiguren bewacht.

Im märchenhaften Wat Phra Kaep verirrt man sich leicht. Glitzernde Türme, Stupas genannt

wetteifern mit vergoldeten Bauwerken und ihren geschwungenen bunten Ziegeldächern um das Interesse der Reisenden. Kleinen Schreinen entströmten Weihrauchwolken und steinerne Figuren wachen über den Köpfen der Touristen. Es ist die heiligste Stätte des Thai-Buddhismus, wo ein so kostbarer Smaragd-Buddha steht das seinetwegen sich Völker sogar bekriegten.

Besucher des großen Palastes müssen eine strenge Kleiderordnung einhalten.; verboten sind Shorts, kurze Hemden, Tops und Sandalen. Das Verbot kann auf andere Aspekte eines eine respektlosen Äußeren ausgeweitet werden. „Dezente“ Kleidung wird auch geliehen und scheint aber aus aus den 1970er-Jahren zu stammen und dürfte heute weder modisch noch hygenisch einwadfrei sein.

Gand Canon im National Park Arizona USA

Wandern im Grand Canyon ist nichts für Weicheier
Der Grand Canyon National Park wird 100 Jahre alt. Wer die berühmte Schlucht in Arizona abseits der Touristenmassen erleben will, wandert einmal hindurch. Das ist hart, aber auch großartig: Jehöher die Sonne aufsteigt, desto mehr wid sichtbar. Sie beleuchtet Felsstrukturen, die durch Jahrmillionen dauernde Erosion entstanden sind und wirft gewundene Schatten auf gigantische Felswände.

Erst Details, beispielweise eine Baumgruppe oder ein Zug dahinziehender Gänse, vermitteln die wahre Größe des Canyons. Jeder Bergrücken könnte 15 Kilometer weit sein und der als schmales Band erkennbare Colorado River fließt 1500 Meter tief am Grund des Canyons.

Über eine Million Touristen jährlich besuchen den Canyon, auch wenn sie sich nur wenige Stunden hier aufhalten und auf den bequemen Südrand beschränken. Kaum Andrang herrscht dagegen im Frühling oder Herbst, wenn es morgens und abends zwar kalt ist, die Luft aber klarer und man den Canyon unter neuen Bedingungen erlebt. Plötzliche Witterungsänderungen kommen häufig vor; wenn heute noch strahlend blauer Himmel ist, kann morgen ein Schneesturm aufziehen. Die Tiefe der Schlucht bewirkt extreme Temperaturunterschiede, sodass manmorgens oben im tiefen Schnee wandert, es aber unten, im Tal des Canyons sommerlich heiß ist.

Der nächstgelegene Flughafen ist Flagstaff, das Tor zum Grand Canyon und die Route 66.

Von hier sind es nur wenige Autostunden bis zum „south trim“. Von Las Vegas aus kann man direkt , Tusayan, den Flughafen des Grand Canyon, anfliegen. Es gibt einen Busservice rund um den Park, mit einem Mietwagen ist man aber unabhängiger bei der Erkundung des Parks. Canyon Village bietet vielfältige Unterkunftsmöglichkeiten.

Taj Mahal Indien

Ein drandioses Monument der Liebe das Taj Mahal

Von jenseits des Flusses Jumna bietet sich ein unvergesslicher Blick auf Taj Mahal und die Reise dorthin ist auch einmalig. Es ist zwar einfacher, mit dem Boot herüberzusetzen, aber spannender, mit einer Fahrradrikscha durch das Dorf Katchpura zu fahren. Im kühlen Morgengrauen geht es so nahe vorbei an Dorfbewohnern, die vor ihren Hütten auf niedrigen Betten schlafen, dass man sie fast streift.

Am Fluss angekommen kann es sein, dass man die Aussicht mit einem Fischer oder einer kleinen Herde von Wasserbüffeln teilt, was zusätzlich einen Eindruck von Zeitlosigkeit schafft.

Von jenseits des Flusses zeigt sich das Taj Mahal am besten bei Sonnenaufgang, wenn das Licht von einem kühlen, fahlen Blau in alle Pink-, Gold- und Orangetöne wechselt. Es nimmt diese Farben auf, wandelt sich dann zu einem cremigen Weiß, um schließlich in der grellen Mittagssonne in blendendem Weiß zu strahlen. Wer es dann besucht, ist dann oft enttäuscht. Daher lohnt es sich, mehrere Male und zu verschiedenen Tageszeiten anzureisen, um die Erhabenheit dieses Bauwerks im Wechselspiel der Farben und des Lichts zu bewundern. Wer nicht immer wieder Eintritt zahlen will, kann es auch vom anderen Flussufer aus – die Aussicht ist kostenlos.

Das Grabmal wurde für Arjumand Banu Begum, der zweiten Frau des Mogulkaisers Shah Jahan errichtet. Sie wurde auch Mumtaz Mahal genannt. Shah Jahan wurde am 5. Januar 1592 in Lahore geboren und starb am 31. Januar 1666 in Agra. Sein Leben war glorreich auf der einen Seite und von einem persönlichen Schicksal andererseits geprägt, welches auch zum Ruf des prachtvollen Grabes beigetragen hat. Shah Jahan war das zweite Kind der zweiten Frau seines Vaters, des Mogul-Kaisers Jahangir. Er ist im Taj Mahal an der Seite seiner Frau, die er wohl abgöttisch liebte, beigesetzt.

Moschee am Taj MahaL

Der Auslöser für den Bau des Taj soll ein Versprechen sein, dass Shah Jahan seiner Geliebten auf dem Sterbebett gegeben hatte. Er schwor ihre das schönste Grabmal der Welt zu erbauen. In den 1631 bis 1648 entstand dieses Meisterwerk der Mogul-Architektur. Zur 567 x 305 Meter messenden Hauptanlage gehört nicht nur das mit Makrana-Marmor verkleidete, eigentliche Grabmal, sondern mehrere Grabmäler aus rotem Sandstein, Moscheen, Quartiere, großartige Gärten und Torbauten. Die Baumaterialien wurden aus Indien und anderen Teilen Asiens mit Hilfe von ca. 1000 Elefanten herangeschafft. Der weiße Marmor kam aus der Gegend von Jaipur (Rajasthan), schwarzer Marmor aus einem Ort namens Charkoh, gelber Marmor von den Ufern des Narbada. 20000 Arbeiter, die auch Edelsteine und Halbedelsteine verwendeten, waren mit dem Bau beschäftigt:

Eilean Donan Castle

Eilean Donan Castle Schottland

Im Schnittpunkt der Seen Loch Alsh, Loch Duig und Loch Long gelegen und nach Westen zur Isle of Skye ausgerichtet verbindet das Eilean Donan Castle oder die Donaninsel eine reizvolle Lage mit einer bewegten Geschichte, wie man sie von einem britischen Schloss schlechthin erwartet.

Der MacKenzie-Clan verteidigte seinen Besitz Eilean Donan gegen die Angriffe der McLeods und McDonalds bis ins 16.Jahrhundert. Auch im 17. und 18.Jahrhundert war es Schauplatz von Kämpfen, als die Jakobiten, die Anhänger des entmachteten Schottenkönigs Jakob VII. (Jakob II. von England), sich gegen die Engländer erhoben, um ihm wieder auf den Thron zu verhelfen. Im Frühling 1719 zogen auf Eilean Donan Castle als jakobitische Verbündete 46 spanische Soldaten ein. Am 10. Mai beschossen drei Fregatten der Regierung das Schloss. Die Engländer akzeptierten die Kapitulation der Garnison und sprengten die letzten Reste des Schlosses in die Luft.

Heute bietet die antike Burg eine unglaublich romantische und beängstigende Atmosphäre. Viele gruselige Legenden über Geister und untote Seelen sind damit verbunden. Im Jahr 1935 wurde The Ghost Goes West innerhalb der Mauern des Schlosses erschossen. Fans von mythischen Geschichten werden dort angezogen. Reisende, die das Schloss Eilean Donan besichtigen möchten, müssen bedenken, dass die Touren nur in der Zeit von Anfang März bis Anfang November durchgeführt werden. In der kalten Jahreszeit ist das Schloss für einen Besuch gesperrt.

Eilean Donan Castle liegt etwa 10 Kilometer abseits der Brücke zur Isle of Skye. Mit dem Auto sind es von Glasgow rund sechs Stunden, meist auf der A82, wobei der Weg durch eine reizvolle Landschaft verläuft, in der Ben Nevis, Glen Coe, Loch Lochy und Glen Shiel liegen. Von Edinburgh braucht man sieben Stunden und von Iverness drei Stunden. Das Nachbardorf Dornie verfügt über geringe Möglichkeiten zur Übernachtung, daher ist es im Sommer ratsam, im voraus zu buchen. Der Weg, der hinter dem Dorf auf die Anhöhe führt, bietet vor allem bei Sonnenuntergang einen schönen Anblick auf das Schloss, die besten Aussichtspunkte können aber überlaufen sein.

Alhambra Granada, Spanien

Alhambra in Andalusien – eine Festung wie im Märchen

Die Alhambra beherrscht das Stadtbild von Granada und zeigt sich nach aussen hin unnahbar und abweisend. Gemildert wird diese Strenge, wenn man sich von der Rückseite her nähert: Die Terrassen mit ihren üppigen Gärten, die von Brunnen und Quellen durchzogen werden, wirken wie ein Abbild der himmlischen Gärten des Islams.

Nach all der Hitze Nordafrikas müssen sich die Mauren im Himmel gefühlt haben, als sie Granada eroberten. Die fast ganzjährig Schneebedeckte Gebirgskette Sierra Nevada sicherte den neuen Herren das Wasser für die Brunnen und Becken, das diese Ecke der Iberischen Halbinsel zu einem Paradies auf Erden erblühen ließ.

Die Alhambra ist das Ergebnis kriegerischer Konflikte zwischen Christentum und Islam. Die aus Nordafrika vordringenden Mauren eroberten 711 die iberische Halbinsel, doch im frühen 13. Jahrhundert war ihre Macht bereits geschwächt und ihr „Reich“ es beschränkte sich auf wenige unabhängige muslimische Kleinstaaten.

Im Inneren einiger Räume kann man heute noch die von den Mauren viel gepriesenen Brunnen bewundern. Zahllose kleine Fenster geben den Blick frei auf die schattigen Gärten oder auf die kleinen weißen Häuser des Albaicin, dem maurischen Wohnviertel.

Der Frühling mit seinen lauen Tagen und kühlen Nächten ist die ideale Reisezeit. Überall grünt es, die Gärten stehen in voller Blüte und die schneebedeckte Sierra Nevada wacht über der Stadt. Vor allem aber ist die Alhambra noch nicht von Besuchern überlaufen; man muss nicht endlos Schlange stehen, um eingelassen zu werden, wie etwa im Hochsommer, wenn nicht selten die Eintrittskarten für den ganzen Tag schon eine Stunde nach Kassenöffnung ausverkauft sind.

Mit etwas Glück finden sie ein freies Zimmer im Parador den San Francisco, einem Luxushotel, das in einem ehemaligen Kloster in den Gärten der Alhambra eingerichtet wurde und wo sie die Stille der Abende genießen können.

Aitutaki – Cook Inseln

Palm tree over lagoon on One Foot Island, Aitutaki,The Cook Islands

Kein Maler könnte je so ein leuchtendes Türkis erschaffen, wie es die Lagune von Aitutaki, die vielleicht schönste der Welt, ausstrahlt. Die Lagune mit ihrem dreieckigen Grundriss wird von einem Atoll gebildet, das sich aus dem rund 4000 Meter tiefen Pazifik erhebt. Die größte Insel wird oft als Aitutaki bezeichnet, heißt eigentlich Arutanga. Innerhalb der Lagune gibt es noch etliche Eilande, so genannte Motu, die aus Korallen oder vulkanischer Herkunft sind.

Der äußere Rand der Lagune wirkt als natürliche Barriere und hält die manchmal stürmischen Wellen zurück. Ein unverändert weißer Saum brechender Wellen markiert die Stelle, wo die Wasser aufeinander treffen, doch die Lagune zeigt sich als spiegelglatte Oberfläche, nur ab und zu von einer einzelnen kleinen kräuselnden Welle unterbrochen wird. Das Wasser ist ungewöhnlich klar und auf seinem flachen, sandigen Grund ist jedes Detail noch gut sichtbar. Oft kann man sogar Meeresschildkröten, Rochen und Riesenmuscheln beobachten

Nicht nur Touristen werden von dieser Insel angezogen, das merkt man spätestens nach der monotonen Durchsage des Piloten auf dem Flug vonRarotonga nach Aitutaki :“Passagiere auf der linken Seite des Flugzeugs erkennen unten jetzt Aitutaki , während die Passagiere auf der rechten Seite ein Buckelwalweibchen mit ihrem Kalb sehen können!“

Pyramide des Kukulkan – Mexiko

Pyramide des Kukulkan – Mexiko

In der alten Mayasiedlung Chichen Itza auf der Yucatan-Halbinsel in Mexiko gelegen beeindruckt die Pyramide des Kukulkan durch ihre angenehme Symmetrie und imposante Cröße.

Venedig – Italien

Totes Vlei – Sossusvlei National Park Namibia

Iguacufälle – Brasilien und Argentinien

Petra – Jordanien

College Fjord – Alaska

Karnak Tempel – Luxor Ägypten

Rio de Janeiro – Brasilien

Taman Negara Urwald – Malaysia

Jailsamer Fort – Rajasthan, Indien

Galapagos Inseln – Ecuador

Manhattan Island – USA

Amantaniinsel – Titicacasee, Bolivien und Peru

Monets Garten – Giverny, Frankreich

Ngorongorokrater – Tansania

Santorin – Griechenland

Amphitheater – Drakensberg, Südafrika

Sansibar – Tansania

Makalu – Himalaya, Nepal

Lalibela – Äthiopien

Machu Picchu – Peru

Uluru – Australien

„Die Ghats“ Varanasi, Indien

Heron Island – Großes Barriereriff, Australien

Lhasa – Tibet, China

Yangshuo – Guilin, China

Dubrovnik – Kroatien

Ephesos – Türkei

Der Bund – Shanghai, China

Samarkand – Usbekistan

Killary Harbour – Connemara, Irland

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