In den 60er Jahren gab es einen fertigen Plan und zwar den Hamburger Seehafen nach Cuxhaven verlegen und per Gebietreform, Cuxhaven zu einem Stadtteil von Hamburg machen. Zwe durchgehende Industriegleise, südlich der Elbe verbinden dann den Anleger mit der vorhandenen Hafenstruktur.

Ein großer, zukunftsträger, die Natur schonender Plan. Daraus wurde nichts und heute haben wir eine „nachhaltige GRÜNE POLITIK“; eine sauerstoffarme Industrie-Kloake. DasGebiet von Dover bis Cuxhaven ernährte einmal über ein Dutzend, wirtschaftlich gesunde Fischerei-Betriebe. Es war einst einer der fischreichsten europäischen Flußlandschaften. Geblieben sind einige Hobby-Fischer und ein TOTES GEWÄSSER: Die nächste Flutkatastrophe kommt wie das Amen in der Kirche.

Der letzte GROßE POLITISCHE WURF war ein Dekret – 1936/37 – Groß-Hamburg.

Name: unbekannt?(Hermann Göring, der gleichzeitig Beauftragter für den Vierjahresplan war, erteilte Kaufmann gewisse Weisungsbefugnisse gegenüber seinen preußischen Dienststellen, um an Hamburg angrenzende preußische Gebiete für ein künftiges Groß-Hamburg zu beanspruchen.)

Strassen, Plätze usw. versaut nit SPD-Versager.

Zur Umsetzung des Groß-Hamburg-Gesetzes wurden im Zeitraum vom 15. Februar 1937 bis 24. Mai 1939 acht Durchführungsverordnungen erlassen.

In der vierten sicherte sich Hamburg in Cuxhaven weitreichende Rechte an den Hafenanlagen (Amerikahafen, Steubenhöft) und weiteren Flächen in Ufernähe zur möglichen Errichtung eines Hamburger Vorhafens in der Elbmündung.

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