3 Teil I Inhalt 1 Teil I: Das öffentliche Auftreten Außerirdischer steht kurz bevor. Überblick über die wichtigsten Typen Außerirdischer. Begreifbarkeit außerirdischer Beweggründe. Erkenntnisse aus der Beobachtung ihrer Fähigkeiten.

13 Teil II: Die alles durchdringende doch verborgene Natur außerirdischer Kontrolle. Energieabzug und Implantate. Gehirnprogrammierung. Hyperdimensionale Manipulation. Beeinflussung des Massenbewusstseins zur Beeinflussung der Zeitlinie.

21 Teil III: Das Wesen der Irreführung. Irreführung erkennen. Die Wege der Irreführung: Mitteilungen durch Channelmedien, Fernbeobachter/Remote Viewer, Insider, Regierungsbeamte, Wissenschaftler, Entführungsopfer, Kontaktpersonen sowie direkte Mitteilungen. Verschwörungen bedürfen nicht unbedingt offenkundiger Führung.

36 Teil IV: Entschlüsselung der Kernelemente außerirdischer Irreführung. Gründliche Untersuchung anhand bestimmter Beispiele. Die verborgene Ordnung hinter widersprüchlichen Szenarien. 71 Teil V: Analyse der hauptsächlich auftretenden Typen Außerirdischer und welche Rolle sie in dem weltweiten Täuschungsszenario spielen. Verschiedene Täuschungsszenarien. Entwicklungstendenzen. Warum jetzt? Aufrechterhaltung hyperdimensionaler Kontrolle.

88 Teil VI: Die Bedeutung positiver Spiritualität. System zur Klassifizierung Extraterrestrischer und Ambiterrestrischer. Eigenschaften positiver menschenähnlicher Außerirdischer. Ambiterrestrische Techniken. Unterscheidung zwischen positiven Außerirdischen und feindlich gesinnten Betrügern. Problematische wahrscheinliche Zukünfte. Lösungen. Zusammenfassung.

17.Januar 2023 in Vorbereitung – Korrektur lesen steht noch aus

Außerirdische Irreführung erkennen:

Teil I Einführung

Einführung: In weniger als einem Jahrzehnt wird die Menschheit der unbestreitbaren öffentlichen Enthüllung außerirdischer Präsenz gegenüberstehen.* Die dann fälligen Entscheidungen führen zu tragischen Konsequenzen, wenn sie in Unwissenheit, Verwirrung, Schwäche oder Verzweiflung getroffen werden. Deshalb sind zur Wahrung der menschlichen Freiheit informierte Entscheidungen zu treffen. In diesem Buch geht es um die Erlangung eines Urteilsvermögens bei der Behandlung künftiger Beziehungen mit außerirdischen Kräften durch Schau und Lernen aus deren aktuellen Methoden der Irreführung. Wir müssen die Möglichkeit außerirdischer Täuschung ins Auge fassen, um ihr zuvorkommen zu können. Zwischen friedlichen und aggressiven Außerirdischen zu unterscheiden ist leicht. Schwieriger ist die Unterscheidung zwischen positiven Außerirdischen und negativen, die vorgeben, positiv zu sein. Diese Frage ist wichtig, da die Forschung nahelegt, dass nicht alle Gruppen Außerirdischer ehrlich sind oder ihnen unser eigentliches Wohl am Herzen liegt. Wenn feindselige Kräfte wohlwollende listig nachahmen, lädt jeder, der sich weigert, diese Möglichkeit anzuerkennen, zum Betrug ein. Wer die außerirdische Präsenz genau untersucht, wird unweigerlich zu dem Schluss kommen, dass solche Betrüger bereits hier auf der Erde sind, um mittels psychologischer Kriegsführung auf die Ausschaltung unserer Urteilskraft hinzuarbeiten und in der Bevölkerung ein

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* Diese Einschätzung basiert auf mehreren Faktoren, einschließlich: 1) des Grades, in dem die Öffentlichkeit an das Vorhandensein Außerirdischer gewöhnt wird, 2) der Geschwindigkeit, mit der klimatische, ökonomische und politische Instabilitäten die Umstände für ein außerirdisches Eingreifen reifen lassen, 3) dessen, was Entführten und Kontaktierten bezüglich der Vervollständigung des außerirdischen Hybridisierungsprogramms und des Zeitpunktes außerirdischen Kontaktes mit der Menschheit insgesamt mitgeteilt wurde, 4) der verbreiteten Vorahnung, 2012-2013 werde eine Zeit großer Veränderung, was einen strategischen Eintrittspunkt für Außerirdische ergäbe, die mit diesen Erwartungen zu spielen beabsichtigen, 5) der potenziell verheerenden Auswirkungen des nächsten 2010-2043 eintretenden Maximums der Sonnenaktivität, 6) persönlicher Beobachtungen der derzeitigen Bereitschaft einzelner, die in der galaktischen Diplomatie wahrscheinlich eine Rolle spielen werden, sowie bezüglich der Frage, wie viele weitere Jahre diese benötigen, die volle Reife für die Aufgabe zu erlangen.

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wachsendes Verlangen nach ihrer baldigen Ankunft und Übernahme der Führung zu erzeugen. Wenn wir in diplomatische Beziehungen mit betrügerischen Kräften treten, ohne diese als solche zu erkennen, sehen wir dem Verhängnis einer letzten Wiederholung unserer Geschichte entgegen. Erinnern wir uns daran, wie die amerikanischen Ureinwohner wertvolles Land für wertlosen Tand und gebrochene Versprechen hergaben, oder wie selbst heute noch Amerikaner ihre Freiheiten im Namen der Sicherheit gegen Tyrannei eintauschen.* Wenn so etwas früher schon geschah, was verhindert, dass es wieder geschieht? Nichts außer einer bewusst anderen Entscheidung. Um dieser Möglichkeit zuvorzukommen, müssen wir unsere Prioritäten kennen und unser Verständnis für die Unterschiede zwischen positiven Kräften und negativen Betrügern schärfen.

Die Frage, wie wir zwischen den verschiedenen Gruppen unterscheiden können, wird heftig am Achsnagel des gesamten Betrugs ansetzen. In der Annahme, alle Außerirdischen müssten positiv eingestellt sein, werden manche diese Frage zurückweisen und es für „fremdenfeindlichen Verfolgungswahn“ halten, Klugheit walten zu lassen. Nun, vielleicht lassen diese sich ja ihre bessere Einsicht durch Vorurteile trüben. Leider ist diese Haltung, dem Umfang und der Raffiniertheit der außerirdischen Desinformationskampagne entsprechend, heute weit verbreitet. Sie wurde so haargenau auf die blinden Flecke und emotionalen Schwächen der menschlichen Psychologie zugeschnitten, dass nur die Aufgewecktesten und intuitiv Scharfsinnigsten nicht in die Irre geführt werden. Wie das Sprichwort sagt, ist der Weg zur Hölle mit guten Vorsätzen gepflastert: Ganz gleich, wie sehr jemand für Frieden, Liebe und Fortschritt eintritt, die Ergebnisse können sich ins Gegenteil verkehren, wenn er nicht alle Möglichkeiten berücksichtigt.

Ich bin der festen Überzeugung, dass es wahrhaft positive Außerirdische gibt und diese in unserer Welt tätig sind, ihre wahre Natur jedoch nichts mit den gängigen Erwartungen zu tun hat. Es sind vielmehr die Betrüger, die sich in unsere naiven wissenschaftlichen, kulturellen, religiösen und spiritualistischen Annahmen kleiden, um ihr Ansehen zu stärken.

Ohne Wissen, worum es sich bei positiven Außerirdischen wirklich handelt, könnten Menschen die falsche Alternative akzeptieren. Daher besteht die Zielsetzung dieses Beitrages für mich in der Untersuchung der durch die Betrüger verbreiteten Lügen und der Erörterung der wirklichen Natur positiver Außerirdischer in späteren Abschnitten. Dies sollte dem aufmerksamen Leser eine gute Grundlage an Anregungen zur Formulierung eigener Beurteilungskriterien liefern.

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* Eine nähere Untersuchung der Parallelen zwischen Ureinwohnern und Pionieren unserer eigenen Geschichte und dem, was bald auf uns zukommt, findet sich in Allies of Humanity: Book Two (Summers, 2005)

Teil I

Die Erforschung Transzendenter Phänomene

Es muss absolut klargestellt werden, dass das Phänomen Außerirdische von Natur aus nebulös ist. Der Versuch der Anwendung starrer wissenschaftlicher Objektivitätsstandards auf das Phänomen Außerirdische ist weder praktisch noch realistisch. Die Wissenschaft befindet sich in der luxuriösen Lage, sich mit einer stofflichen Wirklichkeit zu befassen, die universell verifizierbar ist; das Phänomen Außerirdische indes ist komplexer und subtiler als die Stofflichkeit. Es bringt nicht nur intelligente Wesen ins Spiel, die wählen können, wie viel sie von sich selbst offenbaren und mit wem sie umgehen, vielmehr werden ihre Interaktionen mit uns von einem interdimensionalen Kräftespiel geleitet, das notwendig das notwendig vom Betrachter abhängt.

Der zweifelsfreie Nachweis Außerirdischer ist persönlich und nicht übertragbar.* Diese Tendenz in Richtung des persönlichen statt objektiven Beweises bedeutet nicht, das Phänomen Außerirdische sei subjektiv, da Subjektivität besagte, es verfüge über keine unabhängige Existenz und sei nur ein Produkt der Einbildung. Noch ist es objektiv, da Objektivität besagte, es verfüge über seine eigene unabhängige Existenz, welche von jedermann überprüfbar sei. Vielmehr transzendiert es sowohl Subjektivität als auch Objektivität, indem es eine unabhängige Existenz aufweist, die sich nur auf einer individuellen, persönlichen Ebene offenbart.

Zur Durchdringung des Phänomens Außerirdische muss man über eine gute Intuition und eine scharfe Beobachtungsgabe verfügen, flexibel bei der Arbeit mit Wahrscheinlichkeiten und vorläufigen Hypothesen sein, statt allzu vereinfachte Schwarz-Weiß-Einteilungen vorzunehmen, eine gute Nase für das Aufspüren von Desinformation entwickelt haben, sich mit der bis dato verfügbaren Forschung auskennen, und obendrein hinreichende Erfahrung mit dem Gegenstand ebenso wie die empathische Fähigkeit zur parapsychischen Entdeckung von Unehrlichkeit bei anderen mitbringen. Wenn einer oder mehrere dieser Faktoren fehlen, mag der richtige Gebrauch der übrigen ausgleichend wirken.

Auf ebendiese Eigenschaften musste ich zurückgreifen, um das in diesem Beitrag vorgestellten außerirdische Szenarien zu entwickeln. Gegenwärtig passt es zu allem von mir im Leben Erfahrenen, Erforschten, Beobachteten und Intuierten. Was macht eine gute Theorie aus? Dass sie nicht durch die Fakten widerlegt wurde, die einfachste, bekannte Daten erklärende Theorie darstellt, ohne dagegensprechende Daten ignorieren zu müssen, wirkliche Ordnung hinter

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* Die metaphysische, hyperdimensionale und intelligente Natur der außerirdischen Präsenz lässt das UFO-Phänomen wie ein vom Beobachter abhängiges makroskopisches Quantenphänomen wirken. Dies führt zu einem Ungewissheitsprinzip, welches eine allgemeine Gewissheit verhindert. Somit ist ein Nachweis umso weniger überzeugend, je allgemeiner er ausfällt, wie bei UFO-Sichtungen auf Video, die, obwohl von jedermann anzusehen, zu undetailliert sind, um zu überzeugen. Umgekehrt ist ein Nachweis umso überzeugender, je weniger allgemein, wie dies bei Entführten der Fall ist, die über nicht zu leugnende persönliche Beweise ihrer Erfahrungen verfügen, jedoch nicht in der Lage sind, diese aufzuzeichnen und sie deshalb auch nicht teilen können.

Außerirdische Irreführung erkennen

zuvor für unverbunden gehaltenen Dingen enthüllt, persönlich überprüft und verifiziert werden kann, auf fortlaufende Bestätigung durch neue Daten stößt und verglichen mit Alternativen die wahrscheinlichste und intuitiv resonanteste Theorie getreu Erfahrung und Beobachtung ist. In den vergangenen fünfundvierzig Jahren habe ich ein breites Spektrum an zum Thema außerirdische Präsenz relevanter Bücher, Zeitschriften, Vorträge, Dokumentationen, Radiosendungen, Nachrichtenartikel, Netzseiten und Forschungsjournale studiert. Diese wurden vor dem Hintergrund meiner persönlichen Erfahrungen, meiner Intuition, meines kritischen Denkens und den Erzählungen anderer, denen ich vertraue, interpretiert. Daraus habe ich eine so wenig wie möglich komplexe Hypothese zusammengefügt bezüglich dessen, wer die hauptsächlichen Spieler sind, welche die Bandbreite ihrer Fähigkeiten zu sein scheint, wie sie typischerweise operieren und was dies über ihre möglichen Beweggründe anzeigt.

Wie genau oder ungenau meine Theorie auch sein mag, die wirkliche Lage ist komplizierter als das, was ich hier beschreibe. Nicht zuletzt soll durch das Folgende das Minimum an erforderlicher Komplexität zur Annäherung an das Thema Außerirdische aufgezeigt werden.

Beschreibung der Primären Außerirdischen Typen

Ich werde mit einem Überblick über die primären außerirdischen Akteure beginnen: Graue, Reptiloide, Mantide und Nordische. Dies sind die vier wiederkehrenden Charaktere sowohl in seriöser Forschungs- als auch Desinformationsliteratur zum Thema Außerirdische.* Natürlich gibt es andere Typen Außerirdischer, doch sind sie nicht so auffällig wie diese vier, die in den Quellen immer wieder auftauchen. Daher werde ich die Erörterung weniger bemerkenswerter Außerirdischer ausklammern und mich auf die weithin bekannten konzentrieren.

Graue

Graue stellen den am häufigsten angetroffenen außerirdischen Typus. Sie sind zwischen 90 und 150 cm groß mit unverhältnismäßig großen birnenförmigen Köpfen. Ihre Haut variiert von delfingrau bis porzellanweiß und hat eine trockene, raue und hochelastische Struktur. Haare und Ohrmuscheln fehlen; Nase und Mund sind verkümmert. Die Grauen sind bekannt für ihre markanten Augen, die katzenartig sind, oder obsidianfarben, wenn hinter einer dunklen Abdeckung verborgen. Ihre Augen variieren von klein bis groß, von rund bis mandelförmig. Ihre Art, sich zu bewegen, kann als flink und schlangenartig, jedoch roboterhaft und ohne Anmut beschrieben werden.

* Siehe die am Ende dieses Beitrages aufgelisteten Quellen, insbesondere folgende: Angelucci, Jadczyk, The Blue Planet Project, Turner, Jacobs, Andrews, Delicado, fore, Valerian, Lorgen, and Royal.

Man weiß von den Grauen, dass sie Panik und Frustration erleben, indes komplexer Regungen wie Einfühlungsvermögen, Mitleid, Liebe und Humor ermangeln. Dies legt nahe, dass ihr Bewusstsein durch den primitiven reptilischen Teil des Gehirns aufrecht erhalten wird, während der Rest auf psychische und intellektuelle Funktionen ausgerichtet ist. Was an Eigenschaften sie nützlich macht, wurde überentwickelt, während der Rest reduziert wurde. Sie sind minimalistische Lebensformen, optimiert für ihre vorgesehene Funktion.

Die Grauen sind gentechnisch veränderte, parapsychisch verstärkte transdimensionale Arbeiterwesen, ausgestattet mit rudimentärem Empfinden und computerartiger Intelligenz. In ihrer einfachsten Form sind sie künstlich intelligente, programmierbare organische Roboter, die aus erbeutetem biologischem Material in Gefäßen gezüchtet werden. Graue arbeiten in Gruppen, parapsychisch zu einem Schwarmbewusstsein verbunden, wenngleich jeder ein gewisses Maß an Eigenständigkeit aufweist.

Ihre DNS stellt eine Modifikation des reptiloiden Genoms dar, für maximale parapsychische und kybernetische Eigenschaften optimiert. Kybernetisch bedeutet, dass sie bei Bedarf fernzusteuern sind, als entfernte parapsychische Sonden, Avatare oder Portale fungierend, durch welche das Bewusstsein der sie Steuernden zeitweise operieren kann. Obwohl sie automatisch programmierte, gleichwohl intelligente Roboter mit eigenem Grundbewusstsein sind, können sie leichthin von einer externen Intelligenz übernommen und gesteuert werden.

Auf dem Wege der Einkreuzung kann das Genom der Grauen parapsychische und kybernetische Elemente in eine Spezies mit voller Empfindungsfähigkeit hineintragen. Dies bringt eine neue Rasse hervor, die parapsychisch leistungsfähiger doch bewusstseinsmäßig besser kontrollierbar ist. Große Graue mit einem einfühlsamen Auftreten und individualisierten Bewusstsein bilden ein Extrembeispiel dafür, während Graue in ihrer üblichen Form kleine Arbeitsdrohnen/Arbeitsbienen sind; häufig sieht man die erstgenannten, wie sie die anderen anleiten und überwachen. Jedes Mischungsverhältnis mit einer beliebigen Anzahl an Spezies ist möglich, einschließlich Menschen und Tiere.

Graue sind bisweilen physisch, dann wieder scheinbar ätherisch. Sie können zwischen diesen Zuständen hin und her wechseln, abhängig davon, wie tief sie in unsere Dimension projiziert oder dimensional eingedreht sind. Falls tief genug, um dieselbe Ebene mit uns zu teilen, sind sie für unsere Sinne vollkommen physisch. Wenn nur teilweise, so sind sie für unsere Augen unsichtbar, schleichen dennoch um uns herum, uns zu beobachten und zu beeinflussen. Auch wenn physisch unsichtbar, können Graue gleichwohl intuitiv entdeckt, von Tieren gesehen und verfolgt sowie während astraler Projektionen oder der Aufwachphase wahrgenommen werden.

Manche Graue sind keine physischen Wesen, sondern ätherische Gebilde ohne physischen Körper und ohne die Möglichkeit, sich auf der physischen Ebene zu materialisieren. Diese werden dann eher zu Zwecken der Besetzung, Beeinflussung und Beobachtung von Menschen verwendet, während die materiellen Grauen für physische Aufgaben wie die Handhabung Entführter eingesetzt werden.

In anderen Dimensionen beheimatete Außerirdische, die eine Interaktion mit Menschen wünschen, ohne die dimensionale Grenze selbst zu überschreiten, können sich der Grauen als ferngesteuerte Sonden zur parapsychischen Unterwerfung, Führung und zum Herausziehen menschlicher Entführungsopfer aus der physischen Ebene bedienen. Wenn Graue aus auf unserer Welt erbeuteten biologischen Materialien gezüchtet werden, bestehen ihre Körper also aus bereits an unsere Dimension angepassten Materialien, was sie leichter innerhalb unserer physischen Umgebung operieren lässt. Wenn Graue aus biologischen Materialien, die auf unserer Welt gesammelt wurden, gezüchtet werden, besteht ihr Körper aus bereits an unsere Dimension angepassten Materialien, was sie leichter innerhalb unserer physischen Umgebung operieren lässt. Dies ist der Hauptgrund für das so überwiegende Auftreten von Grauen in Entführungsberichten.

Ein weiterer Grund für die so weit verbreiteten Berichte über Graue besteht in deren Nutzbarkeit als Strohmänner für außerirdische oder menschliche militärische Gruppen mit der Absicht, ihre eigene Verwicklung in das Entführungsphänomen aus strategischen Gründen verborgen zu halten. Diese schließen Reptiloide, Mantide und Nordische außerirdische Typen ein. Über diese ist weniger bekannt als über die Grauen, da sie seltener angetroffen werden und weniger zahlreich sind. Dies bedeutet nicht, dass sie weniger in das Entführungsphänomen verwickelt wären; sie leiten ihre Entführungsprogramme von hinter den Kulissen und lassen die Grauen mit den ihnen gegebenen Anweisungen ohne Eingriff von oben walten, es sei denn, die Umstände erforderten etwas anderes.

Reptiloide

Die Reptiloiden sind humanoide Wesen mit alligatorartigen Merkmalen wie vertikalen Pupillen, Schuppen und zuweilen Schwänzen. Es gibt verschiedene Gruppen und Typen von Reptiloiden, obgleich ihnen allen Züge hoher Intelligenz gemein und sie gute taktische Strategen sind; manche verfügen sogar über hervorragende menschliche Sprachkenntnisse. Nur eine kleine Minderheit von ihnen ist von verhältnismäßig wohlwollender Ausrichtung* , während der Rest zu sehr in seiner genetisch programmierten Veranlagung zu Psychopathie, Macht und Kontrolle eingeschlossen scheint. Letztere sind gemeinhin in Fälle

* Was die Möglichkeit wohlwollender Reptiloider anlangt, so wurde diese ausführlich von The Lacerta Files, The Convoluted Universe Book Two (Cannon, 2005, pp. 272-300) dargelegt, sowie in Fernsehsendungen wie V: The Miniseries and Stargate SG-1, wo eine fünfte Kolonne in den Rängen negativer Außerirdischer tätig war, um deren Kontrolle zu unterminieren. Wenn es wohlwollende Reptiloide gibt, werden sie wahrscheinlich sehr wenig von sich zu erkennen geben.

von Vergewaltigung, Folter und Verstümmelung von Menschen durch Außerirdische verwickelt. *

Die Reptiloiden sind transdimensional und können sich für begrenzte Zeitspannen in unserer Dimension manifestieren. Normalerweise verbleiben sie in ihrer Dimension in einem ätherischeren Zustand und steuern Graue Drohnen fern. Wenn sie durch einen Grauen hindurch wirken, können sie auf Entfernung die von einem in dessen Nähe befindlichen in Angst versetzten Entführten abgegebene emotionale Energie absaugen. Diese Lebensenergie stellt eine Nahrungs- und Kraftquelle für alle interdimensionalen Außerirdischen mit negativer Ausrichtung dar, da sie für deren ätherische Körper und Techniken das Entsprechende leistet wie physischer Treibstoff für unsere physischen Körper und Techniken. Reptiloide werden seltener gesichtet als Graue, man weiß aber, dass sie zu den über ihnen Stehenden gehören.

Mantide

Mantide sind menschengroße Gottesanbeterinnen mit dreieckigen Köpfen, großen, um den Kopf herumgezogenen Augen und langen, gebogenen Armen. Sie werden selten gesichtet, außer in Begleitung von Reptiloiden oder Grauen an Bord von Schiffen. Ihr Bewusstsein ist emotionslos, berechnend, doch von hoher Geschicklichkeit in technischen Angelegenheiten. Wie es aussieht, wirken sie als Techniker, spezialisiert auf Bewusstseinsmanipulation, Zeitlinienveränderung und dimensionale Steuerung.

Nordische

Die Nordischen sehen aus wie weiße Europäer und Europäerinnen. Sie sind üblicherweise hellhäutig mit pastellfarbenen Augen und vorwiegend blonden Haaren, obgleich manche dunkleres Haar aufweisen. Mit dem Durchschnittsmenschen verglichen, tendieren Nordische zu einem besseren Körperbau, größeren Augen und größerer Statur. Sie sind zudem telepathisch und besitzen übermenschliche Intelligenz. Auch sie sind interdimensionale Wesen und existieren normalerweise jenseits des dimensionalen Schleiers, mit dem Unterschied, dass empfindungsfähige Nordische im Vergleich zu Reptiloiden, Mantiden und Grauen geschickter darin sind, sich über längere Zeitspannen auf unsere physische Ebene zu projizieren. Sie können sich unbemerkt mitten unter uns bewegen und tun dies auch.

Die Nordischen fallen in drei Hauptkategorien. Bei solchen, die als gefügige Helfer bei der Arbeit mit Grauen gesehen werden, handelt es sich eher um sklavische Klone oder synthetische Humanoide als um tatsächlich empfindungsfähige Nordische. Wenn sie Graue, Mantide und Reptiloide steuern

Solche Vorfälle sind unter anderem in den Arbeiten von Eve Lorgen, James Bartley, and Karla Turner dokumentiert.

und überwachen, handelt es sich um Nordische negativer Ausrichtung. Wenn sie gänzlich empfindungsfähig, individualistisch und ethisch sind sowie den freien Willen unterstützen, dann handelt es sich um Nordische positiver Ausrichtung.

Die Nordische Physiologie allein ist somit kein Hinweis auf Ausrichtung oder Absicht. Durch die fließende Vermischung positiver und negativer Typen nahe der Mitte des Spektrums wird die Sache weiter verkompliziert. Qualitativ gesprochen haben die eher negativen Nordischen eine Kälte hinter ihren Augen, positive Nordische eine Wärme und sklavische Nordische eine gewisse Leere.

Die Verwicklung von Außerirdischen in die menschliche Geschichte

Welche Gruppen auch immer für die genetische Erschaffung des Menschen und seine Ausbringung auf verschiedene Welten verantwortlich waren, diese weilen wahrscheinlich nicht mehr unter uns. Gleichwohl haben einige Außerirdische Typen, die oben erwähnten eingeschlossen, in jüngerer Zeit eigene Modifikationen am menschlichen Genpool vorgenommen. Diese Modifikationen schließen die genetische Programmierung des Menschen auf durchgängige Schwächen, Neigungen und Mängel ein. Eine weitere Modifikation besteht in der Schaffung von Blutlinien mit bestimmten Talenten, Veranlagungen und Bestimmungen; im besonderen Blutlinien mit einem Hang zu politischem Elitedenken, kämpferischer Überlegenheit oder psychischer Kraft. Keine der heute anwesenden außerirdischen Gruppen kann mit Recht von sich behaupten, die menschliche Art erschaffen zu haben, wenngleich ein Schmücken mit falschen Federn jenen in die Hände spielte, die eine negative Agenda verfolgen.

Historische,  mythologische, religiöse und archäologische Berichte weisen auf offene außerirische Interaktion mit Menschen in alten Zeiten hin. Es gab verschiedene sich bekriegende außerirdische Lager und jedes hatte seine menschlichen Anhänger, die jene als Götter ansahen und sich in deren Auseinandersetzungen verfingen. Manches davon findet sich augenscheinlich im Alten Testament. Angesichts der biblischen Chronologie scheint es, dass die menschlich-außerirdischen Interaktionen ab etwa 1000 v. Chr. verdeckter wurden, von offen auf der Erde wandelnden „Göttern“ hin zu persönlichen Treffen mit ausgewählten Einzelpersonen, zweifelhaften Sichtungen und subjektiven Visionen übergingen.

Während für die breite Gesellschaft die außerirdische Präsenz von der Greifbarkeit in den Mythos verblasste, verfolgten außerirdische Fraktionen die Beförderung ihrer Agenda im Verborgenen weiter. Die schloss die Gründung menschlicher Geheimbruderschaften ein, denen Spezialwissen und Macht verliehen wurde, um den Zivilisationsverlauf zu gestalten und im Sinne ihrer außerirdischen Wohltäter zu wirken. Geheimgesellschaften unterschieden sich in ihrer Ausrichtung, manche gerichtet auf Weltherrschaft und das Horten von Wissen, andere mit der Bewahrung esoterischen Wissens vor Missbrauch betraut, als ein Gegengewicht für die Kräfte der Korruption.

Kann der menschliche Verstand die Beweggründe Außerirdischer verstehen?

Bei der Betrachtung außerirdischer Absichten müssen wir erkennen, dass obwohl sich Außerirdische in vielerlei Hinsicht von uns unterscheiden, sie uns in mancher Hinsicht doch sehr ähnlich sind. Die am häufigsten beschriebenen Typen – seien es Nordische, Reptiloide, Graue oder Mantide – sind menschenähnlich, haben einen Rumpf mit zwei Beinen und zwei Armen, und haben einen Kopf mit zwei Augen, Mund und Nase. Sie sind sterblich, benötigen Nahrung und reisen in Raumfahrzeugen. Sie können telepathisch und zuweilen verbal mit Menschen kommunizieren.

Gemäß den Aussagen Entführter, Kontaktierter und von Insidern liegt die Mehrzahl ihrer angeblichen Herkunftsorte – Sirius, Arkturus, Procyon, Pleiaden, Zeta Reticuli – weniger als hundert Lichtjahre von der Erde entfernt. Das entspricht 0,1% des Durchmessers der Milchstraße. Die Ähnlichkeit und Nähe ist so bezeichnend, dass wir es sehr wahrscheinlich mit unseren kosmischen Verwandten zu tun haben, seien dies nun evolutionäre Sprösslinge des menschlichen Geschlechts, die in der Zeit zurückgereist sind, Außerirdische, die uns nach ihrem Bild genetisch verändert haben, oder andere Varianten der menschlichen Vorlage, die auf anderen Welten in diesem Abschnitt der Galaxie ausgesät wurden.

Daher sind die Beweggründe Außerirdischer nicht so fremd, als dass sie ein völliges Rätsel für unseren menschlichen Verstand wären. Wir können durch hinreichend breite und tiefe Forschung einen Einblick in ihre Denkungsart erlangen, durch persönliche Interaktion, Hellsehen, selbst durch das Anzapfen noch vorhandenen Wissens aus früheren Inkarnationen als Außerirdische.

Was fehlschlägt, ist eine intellektuelle Annäherung an ihre möglichen Beweggründe, ausgehend von herkömmlichen wissenschaftlichen oder religiösen Vermutungen unter Zurückweisung von Daten aus weniger konventionellen Quellen. Die Irreführung durch Außerirdische stützt sich auf diese naiven Annahmen, zur Schaffung einer grob vereinfachten antropomorphen Glaubwürdigkeitsmaske, um ihre wahren Absichten zu verbergen.

Was Beobachtungsdaten bezüglich der Fähigkeiten Außerirdischer enthüllen

Die außerirdische Agenda zu verstehen, ist nicht leicht, aber auch nicht unmöglich. Man kann sich ihr annähern, selbst wenn dies nur teilweise gelingt, durch ungewöhnliche Intuition, Achtsamkeit und Urteilsvermögen. Der erste Schritt ist, ein besseres Verständnis ihrer wahren Natur und Fähigkeiten zu erlangen. Lassen Sie uns untersuchen, was die UFO- und Entführungsforschung bisher zu Tage gebracht hat.

Außerirdische Raumschiffe können innen größer erscheinen als außen, schnell auf extreme Geschwindigkeiten beschleunigen, sich mit Überschallgeschwindigkeit bewegen ohne einen Überschallknall zu verursachen, scharfe Wendungen ohne Trägheitsnebenwirkungen ausführen, von Ort zu Ort springen, als ob sie teleportierten, und unsichtbar werden. Wenn sie in geringer Höhe über Automobilen und Gebäuden schweben, ist typischerweise ein pulsierendes Summen zu hören. Bei ihrem Schwebemechanismus scheint es sich um gepulste Schwerkraftfelder, die aus verschiedenen Wellenformen aufgebaut werden, zu handeln, um eine gerichtete Schubkraft zu erzeugen.* All dies deutet auf Meisterschaft über das Raumzeitgefüge. Außerirdische Technik kann das lokale Schwerkraftpotenzial modifizieren, um den Zeitablauf zu verändern, die Trägheit aufzuheben und den Raum zu komprimieren, um den physikalischen Maßstab zu verändern. Unsichtbarkeit und Teleportation legen nahe, dass sie ebenso Zugang zum Hyperraum haben und sich zur Unsichtbarwerdung ein wenig in den Hyperraum bewegen, oder gänzlich, um eine Abkürzung zu einem anderen Ort zu nehmen. Ihre Technik ist somit ultrarelativistischer und hyperdimensionaler Natur.

Außerirdische können durch feste Wände gehen oder gleiten. Mittels eines speziellen, vom außerirdischen Schiff ausgesandten Strahls können sie ein Entführungsopfer ins Visier nehmen, schweben lassen und es aus seiner Wohnung durch verschlossene Fenster, dünne Wände oder andere nichteiserne Hindernisse herausziehen. Der Entführte dematerialisiert sich nicht zu Energie oder kleinen Partikeln, er gleitet eher durch das Hindernis, ähnlich wie ein Blatt Papier über ein anderes.

Die außerirdische Technik ermöglicht die Erzeugung von Wurmlöchern oder kurzen Kanälen durch den Hyperraum zwischen in der Raumzeit entfernt liegenden Punkten. Dies kann sich als ein Portal manifestieren, das sich ins Schlafzimmer des Entführungsopfers öffnet und zu einer Untergrundbasis führt. Entführungsopfer können zu Beginn einer Entführung ein plötzliches Verstummen natürlicher Außengeräusche (wie das Zirpen von Grillen) wahrnehmen. Sie mögen auch eine Veränderung des Luftdrucks bemerken, eine beunruhigende Veränderung des Lichtkontrastes sowie Schatten im Zimmer, eine bernsteinartige Tönung der Luft, und sich fühlen, als ob sich ein schwerer

Bezüglich einer wissenschaftlichen Untersuchung von UFO-Antriebssystemen siehe Unconventional Flying Objects (Hill, 1995). Entlang eines Ausschlussverfahrens folgerte der Autor, dass gepulste Gravitationsfelder benutzt wurden. In diesem Falle wären Flugrichtungswechsel durch phasengesteuerte Feldemitter möglich.

Schleier oder eine Glasglocke über sie oder die unmittelbare Umgebung senkte.* All dies weist darauf hin, dass der Ortsbereich von der Umgebung dimensional isoliert und vom umgebenden Zeitstrom abgekoppelt wird, sodass die Entführung für mögliche Zeugen außerhalb der Blase in einem einzigen Augenblick stattfindet und sich somit ihrer Beobachtung entzieht. Andernfalls wären Entführungen in belebten Stadtgebieten unmöglich. Auch erzeugt die Blase eine veränderte Umgebung, die es für eintretende Entführer leichter macht, darin zu operieren, da sie ihnen auf halbem Wege entgegenkommt.

Die Entführer haben außerdem die physiologische und psychologische Kontrolle über ihre Zielpersonen. Entführungen von der Straße weg haben mit einem plötzlichen unwiderstehlichen Drang des Fahrers, rechts ranzufahren, zu tun. Entführungsopfer, die zuhause sind und noch nicht schlafen, mögen einen starken Drang verspüren, zu Bett zu gehen und zu einzuschlafen, oder fühlen, wie ihnen ihre Willenskraft und Selbstkontrolle entgleitet, während ein Schleier der Schwere über sie herabsinkt. Graue besitzen die telepathische Fähigkeit, Entführte zu überwältigen, Furcht einzuflößen oder zu nehmen und zeitweise Lähmung zu verursachen.

Nicht alle Entführungen sind physisch. Manche holen nicht den Körper, sondern die Seele, beziehungsweise die ätherischen und astralen Körper, die sich im Schlaf natürlicherweise vom physischen Körper lösen und über ihm schweben. Die Seele wird von einem wirbelnden Traktorstrahl weggerissen und dimensional nach oben gezogen, wo die Entführer verschiedene Untersuchungen und Manipulationen an ihr vornehmen, bevor sie diese in den Körper zurückversetzen. Der Entführte bemerkt selten überhaupt etwas von alledem, es sei denn, er erwacht zufälligerweise während er sich außerhalb seines Körpers befindet. In diesem Fall ist es möglich, sich gegen den Traktorstrahl zu wehren und die Entführung zu verhindern, indem man durch schiere Willenskraft in den Körper zurückkehrt und erwacht. Interdimensionale Außerirdische sind somit in der Lage, direkt die nichtphysischen Bestandteile menschlicher Wesen zu manipulieren, nicht nur die physischen.

All das oben Gesagte ist in der Entführungsforschung größtenteils Allgemeinwissen. Weniger bekannt ist, bis zu welchem Grad Außerirdische Gedanken, Gefühle, Wahrnehmungen, Lebensereignisse und die Geschichte selbst manipulieren können. Noch weniger bekannt sind deren mehr esoterische und nichtphysische Beweggründe.

Informationen darüber müssen aus Bereichen außerhalb des üblichen Spektrums der Entführungsforschung destilliert werden. Man erlangt sie über private persönliche Erfahrungen in Bezug zu denen anderer, umfangreiche und sorgfältige Beobachtung und Versuche, Anregungen und Inspiration aus

The Cassiopaean Transcripts erklären den bernsteinfarbenen Ton als ein Durchbluten aus der „vierten Dichte“ (höherdimensionaler Bereich). Ich habe dies sowie eine Veränderung des Lichtkontrastes zu Beginn einer Entführung beobachtet. In Sight Unseen (Hopkins and Rainey, 2004) wird der bernsteinfarbene Ton erwähnt. Auch Chasing Phantons (Conti 2009) führt dieses Phänomen sowie den Glasglockeneffekt an.

unkonventionellen Quellen sowie kreatives Puzzeln mit Teilen, die an ihrer Oberfläche keinen Bezug zu dem Entführungsphänomen zu haben scheinen, auch Ideen, wie man sie zum Beispiel in okkulten, gnostischen, schamanischen, religiösen oder spirituellen Werken findet. Dies wird im nächsten Teil erörtert.

Außerirdische Irreführung erkennen: Teil II

Die alldurchdringende doch verborgene Natur außerirdischer Kontrolle

Interaktionen mit Außerirdischen sind nicht nur auf rätselhafte Sichtungen aus der Ferne oder Entführungen, die nur ein paar wenigen ungewöhnlichen Personen widerfahren, beschränkt. Hier handelt es sich nicht um eine Angelegenheit, die verstandesmäßig auf Abstand gehalten werden kann, wo, wenn Sie weder ein UFO gesehen haben, noch von sich wissen, ein Entführungsopfer zu sein, Außerirdische kein Dasein und keinen Einfluss auf Ihr Leben hätten. Tatsächlich haben Außerirdische aufgrund ihrer Interdimensionalität eine scheinbare Allgegenwart, die sich nicht nur bis in unser Heim erstreckt, sondern bis in unsere Köpfe. Niemand ist dagegen gefeit, außer Menschen mit null Interesse oder solchen mit besonderem taktischem Bewusstsein, die umfassende Gegenmaßnahmen ergriffen haben. Nützlich oder bedrohlich für die Agenda auch nur einer außerirdischen Gruppe zu sein, wird deren Aufmerksamkeit erregen, was in der Folge zu verdeckter Überwachung und Beeinflussung führt. Sie haben keine logistischen Beschränkungen bezüglich dessen, wen oder wie viele sie ins Visier nehmen.

Wie erwähnt, können Außerirdische ganz in der Nähe unsichtbar lauern. In physikalischer Terminologie geschieht dies, wenn sie sich noch nicht gänzlich in unsere Dimension eingedreht haben, ihre Quantenwellenfunktionen nicht gänzlich in unsere Realität gefallen oder ihre Quantenphasen nicht gänzlich in die unsrigen eingerastet sind. In okkulter Terminologie geschieht dies, wenn sie sich auf der ätherischen Ebene manifestieren, ohne sich gänzlich in die physische zu verdichten. Das Ätherische ist eine Übergangsebene zwischen dem Physischen und dem Nichtphysischen, die als unsichtbare Basis der physischen Welt fungiert, jedoch Energien, Wesen und Konstrukte enthält, welche das Physische auf der Quantenebene beeinflussen. Stellen Sie sich dies als die Hinterbühne unserer Realität vor, den Bereich hinter dem Vorhang unserer auf fünf Sinne beschränkten Wahrnehmung.

In diesem unsichtbaren oder ätherischen Zustand können Außerirdische Zielpersonen überwachen, normalerweise ohne dabei wahrgenommen zu werden. Durch Annäherung an ihre Ziele können sie starke Gedanken effektiver in das Unterbewusste einer Person projizieren, ihr damit Impulse, Ideen oder Inspirationen gebend, die sie als ihre eigenen interpretieren und danach handeln wird, wofern sie deren Ursprung und Vernünftigkeit nicht hinterfragt.

Sie können in den Körper einer Person hineingreifen und deren Chakren und ätherische Energiekreisläufe manipulieren, um von verstärkten oder verminderten psychischen Fähigkeiten bis zu emotionalem und mentalem Ungleichgewicht und körperlicher Krankheit was auch immer zu bewirken. Graue in einem ätherischen Stadium sind dafür bekannt, dass sie sich gleich einem unsichtbaren Parasiten an eine Person hängen, um deren Gedanken, Gefühle und Verhaltensweisen selbst im Alltag subtil zu beeinflussen.* Außerirdische, die Lebensenergie als Nahrung benötigen, können auch in der Nähe von hochemotionalen, sexuell aufgeladenen oder aufreibenden menschlichen Aktivitäten lauern, um die abgegebene Energie zu sammeln.

Auch können bei Zielpersonen ätherische Implantate eingesetzt und äußerlich ätherische Gerätschaften angebracht sowie ätherische Apparaturen oder Beobachtungsstände zu Zwecken der Beobachtung und Beeinflussung in deren Wohnungen installiert werden. Dieses Potenzial kann vergrößert werden, um die Koexistenz Außerirdischer Basen zum Beispiel über physischen Militärbasen oder Flugplätzen zu ermöglichen, dimensional verschoben und somit überlappend, scheinbar denselben dreidimensionalen Raum einnehmend. Diese Dinge geschehen jenseits des Wahrnehmungsbereichs des normalen Wachbewusstseins, gängiger Aufzeichnungsgeräte oder wissenschaftlicher Instrumente. Gleichwohl können Tiere ätherische Aktivitäten wahrnehmen, wie dies auch Hellseher mit dem Zweiten Gesicht vermögen, aus dem Schlaf Erwachende beim Durchlaufen der kurzen Aufwachphase und solche, deren Bewusstsein auf chemischem Wege durch Halluzinogene der physischen Realität entrückt wurde. Ätherische Wesen und Geräte können auch symbolisch in Träumen auftauchen, wenngleich Träume allein kein verlässlicher Indikator dafür sind, was in der ätherischen Umgebung geschieht.

Aufgrund ihrer verborgenen Natur ist keines dieser Phänomene in den Augen von Grundlagenforschern oder jenen mit eher beiläufigem Interesse am Thema Außerirdische sonderlich glaubwürdig. Daher ist dieser vielleicht am weitesten verbreitete Aspekt außerirdischen Auftretens auch der für die große Mehrheit am wenigsten wahrnehmbare und glaubwürdige. Dies würde jede verdeckte Agenda mit dem Ziel, ein Blendwerk auf der oberflächlich wahrnehmbaren

Siehe CE-VI (Baldwin, 1999) und The Love Bite (Lorgen, 1999, pp. 193-194).  Der verstorbene Adrian Dvir behauptete, Außerirdische hätten eine dimensional überlappende Klinik in seine Wohnung installiert. Der Kontaktierte „fore“ (Mitglied des Open Minds Forum) wurde von seiner außerirdischen Kontaktperson in „Phasentechnik“ unterrichtet, die Gegenstande unsichtbar machen und durch feste Materie dringen konnte. In Sitzung 951104 diskutieren The Cassiopaean Transcripts außerirdische Basen, die menschliche Militärbasen dimensional überlappen.

Ebene aufzubauen, befördern, während alle ernstzunehmenden Aktivitäten in verborgenen Bereichen ablaufen.

Entführungen durch außerirdische unterliegen ebenfalls dieser Dualität. Oberflächlich betrachtet dienen die Entführungen dazu, Menschen für wissenschaftliche Studien und Experimente heranzuziehen, als biologische Verfügungsmasse zur Erzeugung menschlich-außerirdischer Hybriden sowie dazu, die Entführten für den Einsatz für Offenlegung, Frieden und Umweltschutz und andere politisch korrekte Angelegenheiten zu schulen. Während diese Elemente innerhalb des Entführungsphänomens existieren, gibt es auch weniger noble Zwecke, die allerdings verborgen gehalten werden.

Abziehen von Energie und Implantate

Eines dieser verborgenen Elemente ist das Abziehen der Lebensenergie Entführter über die Traumatisierung durch Furcht, Schrecken, Schmerz, Vergewaltigung, Erniedrigung oder Verzweiflung. Negative Emotionen lösen einen starken Ausstoß an feiner Energie beim Entführten aus, die dann abgezogen wird. Graue in der Nähe des Entführten können als Siphons fungieren, durch welche fernverbundene Reptiloide die Energie aufschlürfen können. Es gibt zahlreiche Möglichkeiten, dies zu bewerkstelligen, eine davon besteht in fingierten medizinischen Prozeduren, deren wirklicher Zweck darin liegt, den Entführten unter dem Vorwand notwendiger Untersuchungen zu entkräften und zu quälen.* Das meiste davon ist überlagert von darüber geschichteten Deckerinnerungen oberflächlicher positiver Erfahrungen, wobei der Entführte blasse Erinnerungen daran haben mag, entführt worden zu sein und einerseits ein irrationales wundervolles Gefühl dahingehend hat, andererseits einen Nachklang von Angst und posttraumatischem Stress aufweist.

Eine andere Methode ist, eine Atmosphäre der Furcht im Leben des Entführten hervorzurufen, Furcht, wieder entführt zu werden, Furcht, seine Kinder könnten ins Visier genommen werden, und Furcht vor unheimlichen Außerirdischen, die nachts um das Haus schleichen. Berichte Entführter von Vergewaltigungen durch reptiloide Wesen sind nicht ungewöhnlich, was eine unmittelbarere Methode des Energieabziehens und des parapsychischen Zerbrechens des Entführten darstellt.

Der Energieabzug ist nicht auf Entführungsopfer beschränkt; er geschieht weltumspannend in einer eher gärtnerischen Weise, wo immer es eine Häufung

* The Cassiopean Transcripts Sitzung 941022: „Extreme Furcht und Angst baut Furcht-/Angstenergie negativer Art auf, die die Wesen, von denen du sprichst, ernährt, indem sie diese abziehen und daraus eine Art Nahrungsenergie gewinnen, die sie als eine ihrer Ernährungsformen am Leben erhält, basierend auf der Struktur ihres Stoffwechsels. Aus The Law of One, Book I, Sitzung 26: „Die Orion-Gruppe nutzt die physische Untersuchung als Mittel, das Individuum zu terrorisieren und es dahin zu bringen, die Gefühle eines fortgeschrittenen Wesens der zweiten Dichte, wie eines Versuchstiers, zu empfinden. Die sexuellen Erfahrungen mancher bilden einen Untertypus dessen. Die Absicht liegt darin, die Kontrolle der Orionischen Wesenheiten über den Erdbewohner zu demonstrieren.“

aufgeladener Situationen gibt, die eine brauchbare Menge an Energie freisetzen. Beispiele dafür sind große Krankenhäuser, größere Sportereignisse, Megakirchen, Naturkatastrophengebiete, jede Art von Großunfall sowie Gebiete, die von Krieg oder Hungersnot betroffen sind. Diese Energie wird als Nahrung verwendet sowie dazu, gewisse ätherische Techniken und interdimensionale Manöver damit zu versorgen.

Manche außerirdische Implantate werden von dieser Energie angetrieben, speziell die ätherischen. Wie jede ätherische Gedankenform werden diese inaktiv, wenn sie von ihrer Energiequelle abgeschnitten werden. Dies geschieht, wenn man sich weigert, bestimmten niederen Emotionen nachzuhängen, welche diese Implantate in Betrieb halten, tendenziell die Emotionen, die durch jene angeregt werden.

Außerirdische Implantate sind nicht allein für Zwecke der Fernüberwachung entworfen, sondern auch zur Fernbeeinflussung. Physische Implantate im Gehirn können Gedanken überwachen und einen desorientierenden Effekt erzielen, wenn eine verbotene Gedankenlinie aufkommt.* Sie können jemandes Gedanken, Gefühle und Wahrnehmung aufzeichnen zur periodischen Analyse durch einen außerirdischen Beobachter. Zur periodischen Analyse durch einen außerirdischen Beobachter können sie jemandes Gedanken, Gefühle und Wahrnehmung aufzeichnen. Die erhaltenen Daten können Schwächen, bedrohliche Trends und nützliche Tendenzen anzeigen, die für weitere Manipulationen in Betracht gezogen werden. Ätherische Implantate können überall platziert werden, abhängig von ihrer Funktion, einschließlich des Kopfes, um Gedanken zu beeinflussen, im Unterkörper, um in die unteren Chakren einzugreifen und niedere Emotionen zu manipulieren, und sonstwo, zu Verfolgungs- wie anderen Zwecken.

Gehirnprogrammierung

Ein anderer weit verbreiteter, doch wenig diskutierter Aspekt von Entführungen ist Gehirnprogrammierung, die Verankerung gefährlicher posthypnotischer Befehle im Unterbewusstsein des Entführten. Der Befehl, die Entführung zu vergessen und stattdessen eine Deckerinnerung zu haben, ist nur

 Far Journeys (Monroe, 1978, pp. 162-172) bringt eine allegorische Beschreibung der Erde als Energiefarm, die für nichtphysische Wesen durch Furcht, Leiden und Tod von Menschen „loosh“ (ein New-Age-Begriff zur Bezeichnung von menschlich erzeugter Energie, von der sich andere Wesenheiten ernähren, Anm. d. Ü.) produziert. Dieselbe Idee wurde in Filmen wie The Matrix (1999) und Monsters, Inc. (2001) dargestellt. *

Es ist nicht ungewöhnlich, dass Individuen plötzlich schläfrig, fickrig oder hirnvernebelt werden, wenn sie etwas lesen, sehen oder hören, das sie „nicht lernen sollen“. Solche Dinge tendieren dahin, sich auf Information zu fokussieren, die ihnen helfen würden, sich von der Manipulation durch negative Kräfte zu befreien. Ich hege den Verdacht, dass Gehirnimplantate dies durch Überwachung bezüglich Schlüsselwörtern oder Schlüsselgedankenmustern automatisch erzielen und einen elektrischen oder ätherischen Impuls zur Unterbrechung des Denkvorgangs eingeben könnten. Dies könnte auch über posthypnotische Befehle geschehen.  The Love Bite (Lorgen, 1999, pp. 199-200)

eine Manifestation dieses Phänomens, das genauso leicht für noch heimtückischere Zwecke genutzt werden kann.

Diese Befehle werden gesetzt, während sich der Entführte in einer künstlich ausgelösten hypnotischen Trance befindet und können im Unterbewusstsein ruhen, bis sie Stunden, Tage oder Wochen später ausgelöst werden, um einen starken Drang zur Ausführung des Befehls zu erzeugen. Genauso gut können sie kontinuierlich wirken, um Gedanken, Gefühle, Wahrnehmungen und Reaktionen in eine vorherbestimmte Richtung zu lenken. Ziel der Gehirnprogrammierung ist eine Verhaltensänderung in Richtung größerer Übereinstimmung mit der Agenda und tieferer Unterwerfung gegenüber den Entführern und Gehirnprogrammierern. Posthypnotische Befehle Außerirdischer werden telepathisch gegeben und sind ausgestattet mit nonverbalen Schichten, die den begleitenden verbalen Befehl verstärken.

Bei der Gehirnprogrammierung werden erwünschte Verhaltensweisen angeregt und unerwünschte unterdrückt. Ersteres umfasst Besessenheit von irreführenden Vorstellungen, intensives Verlangen nach weiteren Entführungen, das Eingehen einer künstlich orchestrierten Beziehung zu einem anderen Entführungsopfer und den Zwang, Ideen, die der Agenda widersprechen wegzurationalisieren. Letzteres umfasst den plötzlichen und völligen Verlust des Glaubens an Beschäftigungen, welche die außerirdische Kontrolle unterminiert hätten, irrationales Feindseligwerden und den Abbruch von Beziehungen zu Freunden wie eine starke Abneigung gegen bestimmte Forschungslinien, oder einfach von einem Anfall der Vergessenheit oder Schläfrigkeit getroffen zu werden, wenn man dem verbotenen Gelände zu nahe kommt.*

Soll ein Entführungsopfer eliminiert werden, weil es zu bewusst, zu unberechenbar oder der Agenda zum Trotz einflussreich geworden ist, so wird die Programmierung zu einem Werkzeug der Zermürbung, indem sie verschiedene unterbewusste Verwundbarkeiten aufs Mal über längere Zeit angreift. Die Zielperson wird aufgerieben durch wiederholte Herbeiführung von Zweifeln, Verzögerungen, Zynismus, Angst, Apathie, Furcht, Erregbarkeit, Aggressionen, Depressionen, Perversionen, Selbstmordgedanken und andere selbstzerstörerische Gedanken und Gefühle. Diese Symptome zeigen nicht ausschließlich Gehirnprogrammierung an, vielmehr werden sie aus dem Pool menschlicher Fehlfunktionen aufgrund ihrer vornehmlich destruktiven Natur ausgewählt.

* Secret Don’t Tell (Emery, 1998) gibt einen umfassenden Überblick über das gängige Wissen betreffend Hypnose, Gedankenkontrolle und posthypnotische Programmierung. Dieses gängige Wissen kratzt jedoch nur an der Oberfläche. Außerirdische und militärische Entführer mögen ausgefeiltere Techniken anwenden, wie das Abtrennen der Seele vom Körper, direkt mit dem Gehirn verbundene Vorrichtungen virtueller Realität, Traummanipulation aus der Ferne, Schwerkraftpulskanonen zur Induzierung von Trancezuständen, verfeinerte Drogen, die auf der Quantenebene wirken sowie stimmliche hypnotische Anleitungen, die von mit Fernwahrnehmungsnetzwerken integrierten AI-Systemen erzeugt werden, um die aus einem bestimmten Befehl resultierende Erfolgswahrscheinlichkeit abzuschätzen.

Menschen, die sich der Gehirnprogrammierung nicht bewusst sind, sind leicht dadurch zu überwältigen, weil sie diese unwillkommenen Gedanken für ihre eigenen halten. Der Schlüssel, der Gehirnprogrammierung zu begegnen, liegt darin, irrationale Impulse zu identifizieren, sobald sie auftauchen, Willenskraft zu gebrauchen, um diesen Impulsen zu trotzen, bis sie verschwinden, dann zu analysieren und festzumachen, welche persönlichen Verwundbarkeiten durch die Erfahrung aufgezeigt wurden.

Auch wenn manipulative Außerirdische unverhohlen Bedrohungen, Belohnungen, Bestrafungen und Schikanen zur Anwendung bringen können, um sich durchzusetzen, sind dies keine subtilen Taktiken und somit, wenn eine Zielperson sich derer bewusst wird, weniger wahrscheinlich erfolgreich. Es ist effektiver, den bewussten Verstand insgesamt zu umgehen, sich unterhalb der Bewusstseinsschwelle anzuschleichen und damit die Möglichkeit von Verdacht und Widerstand einzuschränken. Außerirdische sind raffinierter als man gemeinhin glaubt, insbesondere, was ihre Überzeugungstaktiken angeht.

Hyperdimensionale Manipulation

Um sich einen Begriff vom Grad der damit verbundenen Raffiniertheit zu machen, bedenke man, dass Gehirnprogrammierung häufig mit einem anderen Instrumentarium verbunden ist, über das Außerirdische verfügen: der Fähigkeit, wahrscheinliche Zukünfte zu überblicken, kleine Veränderungen in der Vergangenheit vorzunehmen, um die Bedingungen in der Gegenwart zu verändern und dadurch die Chancen dieser wahrscheinlichen Zukünfte zu verschieben und nützliche Personen zu programmieren, als strategische Spieler zu funktionieren, die bestimmte Handlungen durchführen.

Dies ermöglicht die Orchestrierung problematischer Lebenssituationen, denen gegenüber die Zielperson auf die ihr abträglichste Weise reagieren wird, entsprechend ihrer posthypnotischen Programmierung. Sowohl die äußerliche Realität als auch das Unterbewusstsein sind aufgestellt wie Dominosteine, sodass sie sich gegenseitig umwerfen und das gewünschte Ergebnis erzielen. Dies kann dazu genutzt werden, Zielpersonen sozial zu isolieren, Netzwerke zu zerschlagen, Gemeinschaftsprojekte zu untergraben und das Fällen kritischer Entscheidungen zu vereiteln. All dies ist Routine für interdimensionale Wesen, die Zugriff auf unsere Psyche haben, über gute Überwachungsfähigkeiten verfügen und die nicht durch lineare Zeit oder logistische Mängel beschränkt sind.

Warum würde es ihnen noch nicht einmal etwas ausmachen, sich mit Einzelpersonen abzugeben? Weil kleine Ursachen große Wirkungen haben können. Interdimensionale Wesen haben eine Draufsicht auf unsere Zeitlinie, sind in der Lage, die Vergangenheit, die Gegenwart und die Zukunft zeitgleich als ein intelligentes, komplexes und dynamisches Netzwerk ursächlicher Segmente und Entscheidungspunkte zu sehen, auf die sie einwirken können. Aufgrund verschiedener Quanten- und metaphysischer Faktoren unterliegen sie mehr oder minder Beschränkungen, wie weit sie dieses Netzwerk einsehen und verändern können. Ihre übliche Vorgehensweise ist, kritische Momente auf der Zeitlinie anzuvisieren, wo unsere Zukunft sich am meisten im Fluss befindet, wo der kleinste Anstoß von ihrer Seite das bestmögliche Ergebnis für sie erzielt. Diese Momente sind Entscheidungspunkte, wo eine gerade Abfolge von Ereignissen sich in multiple wahrscheinliche Zukünfte aufspaltet.

Die Person, von deren Entscheidung diese Zukünfte abhängen, wird dann ins Visier genommen durch Programmierung, telepathische Überzeugung, Nötigung durch Menschen, die unwissentlich beeinflusst wurden, diese Rolle zu spielen, Ködern mit künstlichen Synchronizitäten (außergewöhnliche Zufälle, dazu bestimmt, irreführende Eindrücke zu erzeugen, dass eine bestimmte Entscheidung die richtige ist), irreführende Träume oder Visionen und andere kreative Formen der Überzeugung.

Schlicht durch Beeinflussung seiner oder ihrer Psyche, eine andere Entscheidung zu treffen, kann eine Zeitlinie verändert werden.* Kleine Veränderungen verschieben das Spielbrett und eröffnen Gelegenheiten zu größeren Veränderungen, die wiederum die Bühne für noch größere bereiten. Kein Wahlpunkt auf der Zeitlinie ist zu unbedeutend, ihn anzuvisieren, da kleine Entscheidungen sich nach hinten zu großen Effekten auswachsen können. Durch geduldige und strategische Durchführung dieses Prozesses versuchen außerirdische Zeitlinienmanipulatoren das ultimative Ziel, ein Zeitliniennetzwerk komplett zu ihren Gunsten umzudrehen, zu erreichen, dabei eine wahrscheinliche Zukunft absichernd, in welcher sie eine unanfechtbare Dominanz über ihre Feinde erreicht haben.

Manipulation des Massenbewusstseins

Für die Menschheit als Ganzes rückt der letzte Wahlpunkt mit großer Geschwindigkeit näher und erfordert eine globale Entscheidung hinsichtlich unserer Beziehung zu außerirdischen Kräften, die sich an diesem Punkt offenbart haben werden. Sind die Erdenbürger reif, diese Entscheidung zu treffen? Nein, aber die Zeit ist abgelaufen. Unter den jetzigen Umständen würde die Entscheidung sehr einseitig beeinflusst durch die Annahmen bezüglich der Vergangenheit, die die Grundlage unserer verschiedenen Kulturen bilden, den unvernünftigen Überschwang religiöser Erwartungen und die bornierten Empfehlungen der akademischen Welt, in ihrer Ahnungslosigkeit hinsichtlich der verborgenen Ebenen außerirdischer Präsenz. Denn was eine informierte Entscheidung sein muss, wird stattdessen eine desinformierte Entscheidung, dank der außerirdischen Propaganda und des Einflusses kompromittierter

Zu Zeitlinien- und Realitätsmanipulation siehe auch meine Artikel Realm Dynamics and Timeline Dynamics, zu finden auf http://montalk.net. Siehe dazu ebenfalls The 33 Arks: Soul Resonance Inverstment Futures von The Nexus Seven.

Meinungsführer, aufgebaut dafür, hungrige Gemüter mit selektiven Belegen und professioneller Spitzfindigkeit zu überzeugen.

Dies liegt gewöhnlich auf einer Linie mit der Natur hyperdimensionaler Eroberung. Anders als physische Kriegführung verwendet diese nichtphysische Waffen im Kampf um nichtphysisches Territorium. Dies ist der Weg psychologischer, metaphysischer und interdimensionaler Unterwerfung. Da Bewusstsein die Grundlage der Wirklichkeit ist, ist es die Manipulation des Bewusstseins, welche die Kontrolle über die Gemüter und Seelen ganzer Zivilisationen sichert und somit über deren Schicksal und Wirklichkeit. Dies ist die Gefahr, der wir jetzt ins Auge blicken.

Außerirdische Irreführung erkennen: Teil III

Vom Wesen der Irreführung

Desinformation ist das mächtigste Mittel zur Manipulation des Massenbewusstseins. Während kein Mangel an unschuldigen Fehlinformationen, die von logischen Trugschlüssen, Wunschdenken, falschen Annahmen, selektiven Beweisen oder blanker Unwissenheit herrühren, besteht, beutet Desinformation vorsätzlich diese Schwächen aus, um den Glauben und das Handeln des anvisierten Publikums zu gestalten.

Desinformation ist besonders erfolgreich, wenn ihre Kernagenda in der ehrlichen Überzeugung derer, die sie verbreiten und die ein persönliches Interesse daran haben, an sie zu glauben und sie zu verteidigen, zusammengefasst ist. Eine kalte und berechnende Intelligenz mag ein Desinformationspaket ersinnen, um dieses durch ein naives Individuum zu verbreiten, welches es so ansprechend für seine Egoidentität und seine emotionale Sicherheit findet, dass es alles tun wird, es zu verteidigen. Dies erlaubt es einer kleinen und unsichtbaren Gruppe von Irreführern durch eine riesige Masse unverdächtiger Überträger zu wirken, die ehrlich daran glauben, was sie tun.

Desinformation verwendet ferner selektive Beweise, um falsche Schlussfolgerungen zu stützen. Folgerichtiges Denken kann von falschen Voraussetzungen ausgehen, es werden trügerische logische Verdrehungen benutzt, oder das Denken wird entmutigt und die Schlussfolgerung soll entweder wegen ihres emotionalen Anklangs oder aufgrund der Autorität ihres behaupteten Ursprungs gezogen werden. Die Irreführung setzt problemlos strategische Opfer ein, während sie tatsächliche, jedoch zweckdienliche Wahrheiten enthüllt, wenn der Gewinn größer ist als der Einsatz.

Irreführung erkennen

Irreführung zu erkennen ist eine heikle Angelegenheit. Es erfordert, eine mentale Biopsie der pathologischen Untermauerung einer verdächtigen Quelle vorzunehmen. Es hilft, über eine fein geschliffene Intuition zu verfügen, die Vorspiegelungen entlarven kann, wonach das kritische Denken dem tatsächlichen Problem näher kommt. Probleme gründen gerne in falschen Annahmen, nicht beachteten Gegenbeispielen, logischen Trugschlüssen und jenseitigen Motiven.

Genauer gesagt spielt außerirdische Desinformation mit diesen weit verbreiteten psychologischen Verwundbarkeiten: Denkfaulheit, Unsicherheiten bezüglich des Ichs und dem Wunsch, etwas besonderes zu sein, unbedarftem Optimismus, der gute Absichten auf einen gefährlichen Weg hinab führt, größerem Respekt vor Glaubwürdigkeit und Autorität als vor persönlichem Urteilsvermögen und Intuition, Wunschdenken, verzweifelter Suche nach Antworten und daraus folgendem Absenken der Ansprüche, Verblüffung angesichts erstaunlicher, doch oberflächliche Erscheinungen bis hin zur Leichtgläubigkeit sowie dem Wunsch nach Wirklichkeitsflucht aus schierer Langeweile.

Da das Ziel darin besteht, Meinungen zu beeinflussen, ist die beste Irreführung knapp, glatt und überzeugend. Sie maximiert ihre Glaubwürdigkeit durch die Wahl jedweder Form von Autorität, die die Zielperson am meisten achtet, und ist darauf bedacht, den Verdacht zu zerstreuen, die Quelle täte dies für Ruhm oder finanziellen Gewinn. Es ist falsch anzunehmen, dass jemand, der riskiert, enthüllende Informationen zu veröffentlichen, ohne eine Gegenleistung zu fordern, es ehrlich meinen müsse; ganz im Gegenteil, was die Desinformanten im Gegenzug verlangen, ist der Glaube an ihre Halbwahrheiten.

Die beste Irreführung verpackt ihre Täuschungen so ordentlich, dass die enthaltene Geschichte beeindruckend konzis, bezaubernd, unterhaltsam und leicht verständlich ist. Sie geht über bloße logische Täuschungen hinaus und verwendet Hypnosetechniken, um das anvisierte Gehirn dazu zu bringen, ihren Inhalt zu akzeptieren. Diese Manipulationstechniken sind nichts Exotisches. Spezialisten für psychologische Kriegsführung, Straßenzauberer, neurolinguistische Programmierer und Werber machen in ihrem Beruf regelmäßig davon Gebrauch.

Die Irreführung muss idealerweise die tiefsten Wünsche, Unsicherheiten und blinden Flecken der Zielperson ausnützen, die je nach Publikum zwangsläufig variieren. Die Urheber der Desinformation benutzen daher verschiedene Methoden und Quellen, um verschiedene Zielgruppen anzusprechen. Im Falle, dass Personen unwissentlich als Agenten der Täuschung benutzt werden, hängt ihre Auswahl davon ab, wie leicht es deren Schwächen erlauben, sie an den Haken zu bekommen, um diese Funktion auszufüllen und wie gut ihre Stärken geeignet sind, mit den Schwächen der Zielgruppe zu spielen. Über einen Mittler, der darüber hinaus den Eindruck erweckt, sachkundig und achtbar zu sein, erreicht auf diesem Wege eine Kette der Beeinflussung das Publikum.

Wege der Irreführung

Das Folgende ist eine Untersuchung verschiedener Wege außerirdischer Irreführung und weshalb diese bequem und tauglich sind. Dies sollte zeigen, wie kinderleicht die Grenzwissenschaftsgemeinde und die Allgemeinheit durch Quellen, denen sie vertrauen, in die Irre geführt werden können, wenn sie es versäumen, die im Folgenden erörterten Möglichkeiten in Betracht zu ziehen. Diese Wege können auch ein Durchlass für die Wahrheit sein, daher ist es nicht meine Absicht, diese Quellen allgemein zu diskreditieren, vielmehr auf ihre potenziellen Mängel hinzuweisen.

Der Channeler

Zusammenfassung: Channeling involviert eine oder mehrere Personen, die es zulassen, von einer unsichtbaren Intelligenz genutzt zu werden, um Informationen durch sie zu übermitteln. Dies umfasst den Gebrauch von Ouija Brettern, mediumistischen Trancezuständen, automatischem Schreiben und bewusstem Verbalisieren intuitiver Eindrücke. Pendeln, Muskeltests, Divination und Kristallkugelschau mögen eine solche Kommunikation ebenfalls ermöglichen. Die gechannelten Quellen können von sich beanspruchen, alles zu sein, vom Außerirdischen bis zum Engel, vom Verstorbenen bis hin zu dämonischen Wesen, berühmten geschichtlichen Persönlichkeiten, Zeitreisenden, andersdimensionalen Wesenheiten, dem Unterbewusstsein und unpersönlichen Archetypen.

Stärke der Quelle: Diskarnierte Wesen, Außerirdische und fortgeschrittene menschliche Militärfraktionen können verbale und visuelle Informationen fernübertragen, sei es elektromagnetisch oder telepathisch. Weiterhin verfügen sie über begrenzte Fähigkeiten, paranormale Phänomene zu erzeugen, die Zukunft vorherzusagen und synchronistische Ereignisse zu arrangieren, mittels derer sie ihre Existenz beweisen und eine Zielperson überwältigend bis hin zur Unterwerfung verängstigen. Dies instrumentalisiert den logischen Trugschluss, dass tatsächliche Existenz irgendwie tatsächlicher Wahrheit gleichkäme, was die Möglichkeit echter Quellen, die falsche Informationen verbreiten, wenn es darauf ankommt, außer Acht lässt. Diese Demonstrationen vorgespiegelter Allwissenheit, Allmacht und Zukunftsschau schließen aus, dass die Quelle nur eine Erfindung des Channelnden sei, beweisen jedoch nicht, dass die gechannelte Quelle zwangsläufig wahrhaftig ist.

Channeling bietet irreleitenden Quellen weiterhin Anonymität und die Freiheit, eine Identität und eine Vorgeschichte zu fabrizieren. Von daher ist Channeling bestens an die Schwächen der Zielpersonen anzupassen. Dieselbe Quelle kann wiederholt ihre Identität wechseln, je nachdem, was am respekteinflößendsten klingt.

Schwäche des Überträgers: Eine Verbindung aufzubauen und aufrechtzuerhalten erfordert eine geistige Abspaltung, damit die Quelle ohne Einschränkungen durch den bewussten Verstand des Channelden klar durchkommen kann. Dies läuft auf eine Aufgabe des freien Willens hinaus, und eine manipulative Wesenheit kann dieses Angebot missbrauchen, um sich in die Psyche des Channelnden einzuwurzeln, tiefer als sie es sonst tun könnte. Im schlimmsten Fall kann dies zu Besessenheit führen, wodurch der Channelnde nicht nur während bestimmter Sitzungen Desinformationen durchgibt, sondern zu einem verlängerten Arm der negativen Wesenheit wird und einer Agenda in umfassenderer Weise dient. Weiterhin kann sich die bewusste Selbstaufgabe während des Channeling-Prozesses zu einer gewohnheitsmäßigen Aufgabe des Urteilsvermögens und des kritischen Denkens auswachsen, wobei der Channelnde schlicht empfängt und übermittelt, was durchgegeben wird, nachdem er mit geeigneten, jedoch belanglosen Wahrheiten überzeugt wurde.

Stärke des Überträgers: Einfach nur der Bote zu sein, befreit den Channelnden davon, die empfangenen Informationen persönlich verteidigen zu müssen. Die Quelle ist in gleicher Weise davon befreit, ständig ihre Berhauptungen rechtfertigen zu müssen und kann sich stattdessen auf ihre selbsterklärte Autorität und allerlei vordergründige Ausreden verlassen. Durch das Channeln erhält die Desinformation einen unbegrenzten gestalterischen Spielraum und nimmt einen dreisten und unmittelbaren Ausdruck an, da Behauptungen, die für ein anderes Publikum zu weit hergeholt sind, von Channeling-Enthusiasten bereitwillig akzeptiert werden. Und wenn sie besonders unterhaltsam und faszinierend auftreten, können Quelle und Channeler es zu Kult- oder Berühmtheitsstatus bringen, was zum Autoritätsfaktor hinzukommt und das kritische Denken außer Kraft setzt.

chwäche der Zielgruppe: Da Rationalisten Channeling als eine fragwürdige Untersuchungsmethode ansehen, spricht es eher Leute an, die sich zugute halten, aufgeschlossen zu sein und nicht gefesselt durch die Beschränkungen des kalten Intellekts. Es verläuft allerdings nur ein schmaler Grat zwischen Aufgeschlossenheit und Leichtgläubigkeit, und diejenigen, die die Vernunft lieber durch Intuition ersetzen würden als diese zu verbinden, machen sich verwundbar für logische Taschenspielertricks, emotionale Manipulation, Wunschdenken und andere Formen der Subjektivität. Gechannelte Desinformation wird mit diesen Schwächen spielen.

Fernbeobachter (Remote Viewer)

Zusammenfassung: Fernwahrnehmung (Remote Viewing) wendet strenge Kriterien an, um auf parapsychischem Wege mit geringst möglicher subjektiver Voreingenommenheit an Informationen über ein Ziel zu gelangen. Verschiedene Fernbeobachter können sich auf dasselbe Ziel einstimmen und ähnliche Eindrücke empfangen, welche hernach analysiert werden, um zu einer akkuraten Einschätzung des Ziels zu gelangen. Das U.S. Militär ist allgemein bekannt dafür, Fernwahrnehmung als eine Methode zur Gewinnung geheimdienstlicher Informationen erforscht zu haben. In jüngerer Zeit setzten verschiedene Wissenschaftler Fernwahrnehmung ein, um die Natur der außerirdischen Präsenz zu untersuchen.

Stärke der Quelle: Wie im Falle des Channelns können außerirdische und fortgeschrittene menschliche Desinformanten Informationen mittels natürlicher oder künstlicher Telepathie fernübertragen. Fernbeobachter, selbst ganze Teams, sind somit offen für die Zerfaserung ihrer parapsychischen Vorstellungen durch derlei Desinformanten und dafür, mit irreführenden Eindrücken gefüttert zu werden.

Schwäche des Überträgers: Die größte Schwäche besteht in der Annahme, dass der Erfolg der Fernwahrnehmung durch sein Signal-Rausch-Verhältnis zu messen sei, was die Möglichkeit eines starken aber verfälschten Signals außer Acht lässt. Selbst bei ausgeschlossener Subjektivität ist nicht garantiert, dass das Übrige wahr ist.

Stärke des Überträgers: Fernwahrnehmung steht in dem Ansehen, streng, objektiv und sogar wissenschaftlich zu sein. Einige der darin praktisch Tätigen haben für das Militär gearbeitet, andere haben einen achtbaren akademischen Hintergrund. All dies verschafft ihr eine Aura der Glaubwürdigkeit und Autorität, die jede auf diesem Wege verbreitete Desinformation verstärken kann.

Schwäche der Zielgruppe: Fernwahrnehmung spricht aufgeschlossene Personen an, die Objektivität und wissenschaftliches Vorgehen schätzen. Auch wenn sie nüchterner ist als das Channeln, wenn sie zu Desinformationszwecken genutzt wird, ist die scheinbare Objektivität nur eine bessere Fassade für dieselbe Täuschung. Dass das staatliche Militär mit Fernwahrnehmung experimentiert hat und erfolgreich geheimdienstliche Informationen über Ziele in Ländern ohne parapsychische Verteidigung sammeln konnte, bedeutet nicht, dass die Fernwahrnehmung außerirdischer Ziele in gleicher Weise verlässlich ist. Desinformation, die Fernbeobachter durchlaufen hat, verbreitet irreführende Vorstellungen unter dem Deckmantel strikter Objektivität.

Insider / Informanten

Zusammenfassung: Insider sind Mitglieder von Geheimgesellschaften, Militärprojekten oder Regierungsbehörden, die zu nichtöffentlichen Informationen Zugang haben. Aus verschiedenen Gründen mögen Insider etwas davon an die Öffentlichkeit durchsickern lassen. Dies tun sie häufig anonym, eventuell über Kontakte zu Dritten in der Außenwelt, die für ihre Identität einstehen können, darüber jedoch Schweigen bewahren, während sie die Information verbreiten. Sie mögen auch offen sprechen, ohne ihre Identität zu verbergen, neigen dann jedoch zur Vorsicht, nicht mehr zu enthüllen, als ihnen erlaubt ist. Einige selbsternannte Insider geben sich gelockert direkt und detailliert, und halten scheinbar nichts zurück.

Stärke der Quelle: Insider arbeiten in streng kontrollierten, abgeteilten und überwachten Umfeldern, wie es die geheime Natur ihrer Arbeit verlangt. Sie stehen daher in der Nähe hochrangiger Quellen der Desinformation, die unmittelbaren Zugang zu ihnen haben, insbesondere hierarchisch über ihnen stehende Quellen. Ist die Quelle eine fortgeschrittene militärische Fraktion, ermöglicht es die verdeckte Natur des Militärnetzwerkes, Mitarbeiter nach Bedarf zu entführen und mental zu programmieren, um unwissende Desinformationsüberträger zu schaffen. Mitarbeiter können auch getestet, überwacht und angeworben werden, um sie zu geschulten Agenten der Desinformation zu machen, entweder im vollen Bewusstsein ihrer Täuschungsmission oder mit einer überzeugenden Geschichte und irgendeinem falschen, aber nobel klingenden Grund ausgestattet, um „wichtige“ Informationen an die Öffentlichkeit durchsickern zu lassen. Manche mögen gar irreführende Belege und Dokumente gezeigt bekommen und heimlich dazu angestoßen werden, als Informanten aufzutreten, und verbreiten dadurch die Täuschung in der vollen Überzeugung, sie unterminierten irgendwie ihre Vorgesetzen, während sie tatsächlich das Gegenteil tun.

Schwäche des Überträgers: Insider erlangen Zugang zu höheren Sicherheitsstufen, indem sie eine Zugangsnotwendigkeit nachweisen, Loyalitäts- und Eignungstests bestehen, Verschwiegenheitseide unterzeichnen, Persönlichkeitsrechte aufgeben und im Vorhinein den Bestrafungen für den Fall des Eidbruches zustimmen. Geheime Netzwerke verfügen über zahlreiche Methoden, die Sicherheit zu gewährleisten, darunter finanzielle Anreize, Erpressung, Bedrohung der Existenz, hypnotische Gedankenkontrolle und die Auswahl nur in hohem Maße kontrollierbarer und ergebener Kandidaten zur Rekrutierung. Mitarbeiter erfahren nur das für ihre Arbeit Erforderliche, was häufig falsche aber plausible Geschichten einschließt, um ihre Mitarbeit zu erzwingen. Die Untergliederung macht es für einen Insider schwierig, Aufzeichnungen mit anderen zu vergleichen, um ihm von Vorgesetzten gefütterte Desinformation zu entdecken. Trotz geheimer Kenntnisse bleiben Insider doch schrecklich im Dunkeln hinsichtlich Informationen jenseits ihrer Freigabestufe. Die Untergliederung hält das größere Bild außer Sicht, und ohne jenen Kontext vermögen Insider nicht immer, die Desinformation in dem ihnen bereits Mitgeteilten zu entdecken.

Stärke des Überträgers: Jeder, der nachweisbar „inside“ ist, wird für seine solchermaßen privilegierte und qualifizierte Stellung bewundert, wie für seinen Mut und seine Selbstlosigkeit, es zu riskieren, wertvolle Informationen an die Öffentlichkeit durchsickern zu lassen. Dies verleiht seinen Worten eine enorme Glaubwürdigkeit, denn was er sagt, läuft auf ein Gutachterzeugnis hinaus, auf Aussagen einer Person, die als Wissende dasteht. Dieser Anschein von Autorität schafft natürlich das vollkommene Mittel zur Streuung von Desinformation. Verschwiegenheitseide und nationale Sicherheitsgesetze sind ebenfalls gute Ausreden, um gewissen unbequemen Fragen auszuweichen und eine faszinierende Atmosphäre hinzuzufügen.

Schwäche der Zielgruppe: Die Untergliederung wie Geheimhaltungsgesetze verhindern eine genauere Untersuchung durch die Öffentlichkeit, indem diese vom Zugang zu versteckten Beweisen, von der Geheimhaltung noch unterliegenden Dokumenten sowie Zeugen, die ihr Leben nicht riskieren wollen, abgehalten wird. Viele Äußerungen von Insidern müssen aufgrund deren Glaubwürdigkeit angenommen werden. Wenn sie ihre Legitimation nachweisen können, beeindruckt dies viele, doch verfügen Insider über ein gesichertes einflussreiches Auftreten, wenn ihre Geschichte praktischerweise auch noch anhand durchgesickerter Dokumente und faszinierender Fotos bestätigt wird, die den Annahmen, Fragen und dem verzweifelten Wunsch des Publikums nach Bestätigung entgegenkommen.

Ein Publikum wird garantiert hereingelegt, wenn es versäumt, die Möglichkeit in Betracht zu ziehen, dass der Insider unabhängig von seiner Legitimation ein Desinformant sein kann, besonders, wenn seine Behauptungen durch gefälschte Fotos und Dokumente gestützt werden, geliefert von dem gut ausgerüsteten und verbundenen Netzwerk, welches ihn fördert. Bestenfalls sucht das Publikum nach Fehlern und Widersprüchen in dessen Behauptungen und nimmt, wichtiger noch, eine auf Wahrscheinlichkeit gegründete Einschätzung seiner Integrität vor, die auf der Zielrichtung hinter seinen Behauptungen und der Frage, wer am meisten davon profitierte, basiert.

Amtsträger

Zusammenfassung: Amtsträger sind gewählte oder ernannte Mitglieder politischer und religiöser Institutionen, jene mit besonderen Titeln und besonderer Legitimation, die geachtete Führungspositionen bekleiden.

Stärke der Quelle: Desinformanten verfügen über den großen Vorteil der Einflussnahme durch einen sehr gut sichtbar Vorgeschobenen, ohne selbst gesehen zu werden. Sie können zu seinen persönlichen Beratern gehören, programmierte oder rekrutierte Beigeordnete sein, die zur Beeinflussung seines Glaubens und seiner Entscheidungen in seiner Nähe platziert werden, Geheimgesellschaften, von denen er regelmäßig Anweisungen erhält, oder außerirdischen Fraktionen, die ihn zwecks Übernahme ihrer Ziele entführen und programmieren. Diese Quellen können den Amtsträger leichthin erpressen, seine Naivität ausnützen, Geld- und Machtanreize für Gehorsam bieten und ihm jeweils die „Wahrheit“ erzählen, die ihn so schockiert, dass er mitmacht.

Schwäche des Überträgers: Der Amtsträger ist in erster Linie eine öffentliche Person, deren Verlust an Ansehen und Unterstützung im Volk das Ende ihrer Karriere bedeutet. Er kann daher mit einem Anschlag auf seinen Ruf wie mit einem tatsächlichen Anschlag bedroht oder mit Versprechungen persönlicher und institutioneller Beförderung und Protektion bestochen werden. Das Dasein als Amtsträger kann so in Anspruch nehmen, dass nur wenig Zeit für eigene unabhängige Forschung und genaue Betrachtung bleibt, was ihn von Kurzberichten und Empfehlungen seiner Berater abhängig machen kann. Dies führt dazu, sich auf potenzielle Desinformationsquellen zu verlassen, sowie zu einem allgemeinen Mangel an Urteilsvermögen in Angelegenheiten jenseits seiner Fachkenntnisse. Seine Prominenz als öffentliche Person macht ihn zu sehr zu einer Verbindlichkeit, als dass man ihm die volle Wahrheit eröffnete, sodass er von höheren Geheimhaltungsstufen ausgeschlossen werden mag, wofern er nicht zwingend etwas wissen muss. Wenn er nicht über Intelligenz, Loyalität und Macht jenseits seiner Rolle als Amtsträger verfügt, ist er ersetzbar.

 Stärke des Überträgers: Amtsträger sind Entscheider, Meinungsführer. Wenn ihr Ruf unbeschädigt ist, haben ihre Worte Macht über die öffentliche Meinung. Sie können die öffentliche Meinung zum Schaden der Demokratie vereinnahmen und private Absichten unter dem Schutz der Stimmenmehrheit befördern. Zudem können Amtsträger die Macht und Ehrwürdigkeit der von ihnen repräsentierten Institutionen ins Feld führen, wie ein Kirchenoffizieller, der irgendeine politische Agenda als dem Willen Gottes gemäß erklärt.

Schwäche der Zielgruppe: Die Zielgruppe ist in diesem Fall die Allgemeinheit, jene mit dem geringsten Durchblick. Für gewöhnlich hat die Öffentlichkeit blinden Respekt vor Autorität, ist zudem durch Legitimation leicht zu beeindrucken, und es fehlen ihr das Wissen und die Zusammenhänge zur richtigen Einschätzung dessen, was ihr erzählt wird – besonders wenn es um Desinformationen bezüglich Randthemen wie Außerirdische geht. Dies ergibt sich schlicht aus dem statistischen Mittel. Die breite Öffentlichkeit braucht Sicherheit, Stabilität und Gewissheit, wofür Behörden zu sorgen haben, wenngleich nicht ohne politische Motivation. Sollten Amtsträger, voll gedeckt durch die mit ihnen verbundenen Institutionen, die Existenz Außerirdischer enthüllen, so setzte die Erschütterung des Massenbewusstseins und das darauf folgende Geschrei nach Antworten diese Offiziellen in die Lage, einen wohl angenommenen Schwall an Desinformation hinsichtlich der Beweggründe und Identitäten Außerirdischer abzulassen.

Akademiker

Zusammenfassung: Akademiker sind zugelassene Doktoren, Wissenschaftler, Professoren, Theologen, Analysten und andere hochgebildete Spezialisten, deren Forschungs- und Präsentationsmethoden formell, systematisch und ausgefeilt sind. Jene, die mit der Erforschung unterschiedlicher Facetten des Phänomens Außerirdische zu tun haben, mögen für die von ihnen untersuchte Facette hilfreiche Titel aufweisen. Typischerweise zitieren sie zur Erhöhung ihrer Glaubwürdigkeit andere Akademiker und ziehen ihre Schlüsse aus dem Studium einschlägiger Literatur, führen maßgebliche Gesichtspunkte zu einer verallgemeinerten Betrachtung zusammen, die sie ein wenig mit ihrer eigenen ursprünglichen Forschung anreichern.

Stärke der Quelle: Da die intellektuellen Fähigkeiten und der strategische Wert eines Akademikers problemlos aus seinen Zulassungen, seinem Ruf und seinen Veröffentlichungen abgeleitet werden können, kann ein breites Reservoir an Kandidaten überwacht werden, um die qualifiziertesten auszuwählen und sie zu Desinformationsüberträgern aufzubauen. Akademiker, die sich einer Kooperation verschließen und zu einer Belastung werden, können eliminiert werden, sei es durch Mord oder durch Rufschädigung. Weiterhin können außerirdische und militärische Fraktionen den Datenpool, auf den man sich verlässt, durch Einstreuung falscher Daten korrumpieren, zum Beispiel durch mit Deckerinnerungen programmierte Entführte, die ein falsches Bild außerirdischer Beweggründe zeichnen. In diesem Fall wird ein Akademiker, ohne die Möglichkeit einer Täuschung in Betracht zu ziehen, den Köder für bare Münze nehmen und dessen Inhalte in seine Arbeiten einfließen lassen. Selbst wenn er Verdacht schöpft, kann er diesen nicht äußern, ohne Gefahr zu laufen, seine Glaubwürdigkeit zu verlieren, da er paranoid erschiene.

Schwäche des Überträgers: Die Notwendigkeit, seinen Ruf zu wahren und vernünftig, vorsichtig und formell zu erscheinen, kann zu agnostischem Kleinmut führen, der den Akademiker davon abhält, die notwendigen schöpferischen Gedankensprünge zu machen, um die Tiefen eines Geheimnisses zu durchdringen. Zudem entmutigt sie ihn, Informationsquellen zu würdigen, die nicht dem Standard seiner Kollegen entsprechen, selbst wenn diese entscheidende Teile des Puzzles enthalten. Weiterhin ist es kein Geheimnis, dass Universitäten gleichermaßen Einrichtungen zur Indoktrination und Aussiebung sind wie Bildungsinstitutionen, und jene, die dieses Aussieben am erfolgreichsten durchlaufen, haben ihre Programmierbarkeit sowie die Bereitschaft demonstriert, sich an Regeln zu halten und sich dem Gruppenkonsens anzupassen. Trotz scharfen Intellekts kann ein möglicher Mangel an Individualismus und wacher Intuition einen renommierten Akademiker leichtgläubig gegenüber dem gewaltigsten Schwindel machen, besonders, wenn dieser von seinen geschätzten Kollegen und akademischen Vorgesetzten befördert wird.

Stärke des Überträgers: Die vorrangige Stärke eines Akademikers ist sein Grad an Gewandtheit, im Sinne von Kultiviertheit und Verfeinerung. Gewandtheit bedeutet jedoch nicht notwendigerweise Urteilsvermögen, könnte es sich doch genauso gut um Gewandtheit im Zurechtbiegen und Irreführen handeln, um Meisterschaft im Sinnverdrehen. Darüber hinaus haben Akademiker aufgrund ihrer Referenzen automatisch eine hohe Glaubwürdigkeit und wirken oft in einflussreichen und beratenden Positionen. Glaubwürdigkeit und Gewandtheit führen zusammengenommen dazu, Wahrheiten wirksam lächerlich zu machen und Lügen als wahr hinzustellen. Zudem können sie in randständigen Kreisen als Vorbilder fungieren, und sie verbreiten eine ansteckende Haltung eines kurzsichtigen Agnostizismus unter jenen, die des Gegenteils am meisten bedürften.

Schwäche der Zielgruppe: Für manche Zuhörer sind Akademiker der Inbegriff an Objektivität und Seriosität, über jede Kritik erhaben, besonders bei Gruppen von Akademikern, die sich untereinander einig sind. Die kritischsten Zuhörer werden eher auf Akademiker hören, als auf andere Arten von Desinformationsüberträgern. Sie mögen die Desinformation plausibler finden als die Wahrheit, weil sie zumindest zu ihren unrealistischen Annahmen passt und von einer mutmaßlich nicht korrumpierbaren Quelle stammt. Die Aufgabe eines akademischen Desinformanten ist es, im Sinne einer irreführenden Agenda einen komplizierten Fall aufzubauen, während er dagegen gerichtete Wahrheiten als nicht plausibel und unglaubwürdig marginalisiert.

Entführte / Kontaktierte

Zusammenfassung: Entführte und Kontaktierte sind Menschen, die direkten Kontakt zu Außerirdischen hatten. Entführte werden ihrer vertrauten Umgebung entrissen und in das Umfeld der Entführer verbracht, wo sie verschiedenen Prozeduren unterzogen werden. Kontaktierte nehmen an der Interaktion bewusst teil und werden zum Sprachrohr ihrer außerirdischen Kontakte. Nicht alle Kontaktierten sind zwangsläufig Entführte, noch sind alle Entführten zwangsläufig Kontaktierte, doch überlappen sich die beiden Kategorien, weil es Kontaktierte gibt, die entführt werden und Entführte, die dazu aufgebaut werden können, bewusst eine außerirdische Botschaft zu vermitteln.

Stärke der Quelle: Entführer haben in einem von ihnen kontrollierten Umfeld direkten Zugriff auf die von ihnen Entführten. Verschiedene außerirdische und militärische Fraktionen können falsche Erinnerungen erzeugen, die Psyche und das ätherische Schwingungsmuster des Körpers durchleuchten, um Schwächen und Neigungen zu analysieren, posthypnotische Techniken der Gehirnprogrammierung anwenden, um unterbewusste Befehle einzugeben, telepathisch oder durch Implantate hervorgerufene Überzeugungen einsetzen, ihre Zielpersonen aus der Ferne überwachen, unrichtige Bestätigungen durch grelle Zufälle inszenieren sowie feinste Lügen und verstandesmäßige Rechtfertigungen konstruieren. Auch können sie die Bevölkerung zur Auslese der für ihre Ziele Geeignetsten durchleuchten, indem sie ihren logistischen und hyperdimensionalen Vorsprung sorgfältig angepasst nutzen.

Schwäche des Überträgers: Die größte Schwäche eines Entführten oder Kontaktierten besteht darin, dass er über sich selbst weniger weiß, als die ihn Kontaktierenden oder Entführenden über ihn. Sie haben Hintertüren zu seiner Psyche und können Manipulationen vornehmen, die seine Gedanken und Regungen insgeheim beeinflussen. Solange er sich dieser Möglichkeit nicht bewusst ist und sich dagegen wappnet, ist dies schwer zu vermeiden.

Entführte und Kontaktierte können sich aufgrund ihrer ungewöhnlichen und unglaublichen Erfahrungen der Gesellschaft entfremdet fühlen, sich dementsprechend als andersartig betrachten. In Verbindung mit dem Ego kann dies zu Gefühlen der Privilegiertheit, Überlegenheit oder Besonderheit entarten, die den Entführern als Angriffspunkte dienen, Loyalität zu erzwingen. Ihre Identität mag sich derart darauf versteifen, ein von einer bestimmten außerirdischen Gruppe Kontaktierter zu sein, dass jedwede Anspielung auf unlautere Motive seiner außerirdischen Kontaktpersonen unterbewusst als ein Angriff auf seine Identität selbst gedeutet wird, was naturgemäß einen irrationalen Verteidigungsmechanismus auslöst.

Mancher mag schlicht aufgeben, da er sich von höheren Intelligenzen mit überlegener Technik übermannt fühlt, und verwandelt sich in einem psychotischen Versuch, die Situation zu retten, in einen willigen und beflissenen Helfer gemäß dem Stockholm Syndrom.

Stärke des Überträgers: Tatsächlich Entführte und Kontaktierte strahlen hohe Aufrichtigkeit und Überzeugung aus, wenn sie aus erster Hand von ihren Erfahrungen mit Außerirdischen berichten. Ihre Offenherzigkeit kann auf ein urteilsunfähiges Publikum entwaffnend wirken. Entführte, die ihre Erfahrungen dokumentieren, mögen über audiovisuelle, medizinische oder Beweise aus Zeugenaussagen verfügen, tatsächlich entführt worden zu sein, und das allein erregt die Neugier der Leute hinsichtlich dessen, was sie in der Gegenwart echter Außerirdischer erfahren haben.

Schwäche der Zielgruppe: Wie im Falle der Channelnden, können auch Kontaktierte zum Zentrum eines Personenkults werden und eine Mittlerrolle zwischen dem Publikum und ihren außerirdischen Idolen einnehmen, wie ein Prophet oder Hohepriester zwischen den Anbetenden und dem Göttlichen vermittelt. Es ist die Nähe des Entführten und Kontaktierten zu geheimnisvollen Außerirdischen und die direkte Interaktion mit diesen, welche die Glaubwürdigkeit jeglicher durch sie übertragenen Desinformation erhöht.

Das Zielpublikum besteht aus Entführten auf der Suche nach Antworten, am Entführungsphänomen Forschenden, die nach Insiderinformationen über die Beweggründe Außerirdischer suchen, und Menschen mit dem Wunsch, selbst von Außerirdischen kontaktiert zu werden. Die Desinformation spricht ihre persönlichen Sehnsüchte und blinden Flecke an, führt sie mit ihrem geringen Wissen zu falschen Schlüssen und befriedigt auf diesem Wege ihr Ego.

 Hypnotiseur

Zusammenfassung: Der Hypnotiseur ist darin ausgebildet, einen Klienten

dahin zu führen, veränderte Bewusstseinszustände zu erlangen, tief genug, um das Unterbewusstsein zu erreichen. Die hypnotische Trance ist geprägt von Beeinflussbarkeit und Abspaltung. Entführungsforscher akzeptieren Hypnose gewöhnlich als ein Untersuchungsinstrument, um ihren Probanden zu helfen, Entführungserinnerungen wiederzuerlangen, die dadurch unzugänglich gemacht wurden, dass diese sich während der Entführung in einem veränderten Bewusstseinszustand befanden oder dadurch, dass die Entführer Deckerinnerungen oder posthypnotische Befehle eingaben, zu vergessen. Hypnotisierte können auch für Remote Viewing benutzt werden, zur Erkundung vergangener und wahrscheinlicher zukünftiger Leben und als passive Instrumente für das Channeln anderer Wesen.

Stärke der Quelle: Außerirdische und militärische Fraktionen können in Entführte Deckerinnerungen mit Mehrfachschichten zur Ausfallsicherung eingeben, irreführende Entführungsszenarien aufführen und sich in die Psyche einer hypnotisierten Person einklinken, um durch diese zu sprechen, während sie bewusstlos ist.

Schwäche des Überträgers: Hypnotiseure mögen der Sache nicht gewachsen sein, wenn sie mit Desinformationsquellen zu tun haben, die über ihre Klienten durchdringen. Wenn sie sich nicht bewusst sind, dass sich unter einer Deckerinnerung tiefere Deckerinnerungen versteckt halten können, mögen sie verleitet werden, nur die oberste zu durchdringen und die nächste als die wahrscheinlich richtige zu akzeptieren. Ebenso bei inszenierten Entführungen, bei denen die Erinnerung sich mit dem tatsächlich Erlebten deckt, das Erlebnis selbst jedoch zur Ablenkung des Entführten inszeniert wurde. Wenn die hypnotisierte Person überdies zu einem Instrument wird, durch das ein Desinformant direkt sprechen kann, dann ist der Hypnotiseur im direkten Kontakt mit Wesenheiten, die mit seinen Schwächen spielen können.

Stärke des Überträgers: Die durch Hypnose erlangbare Information ist faszinierend, unterhaltsam und zuweilen überprüfbar. Dies verschafft ihr verbreiteten Anklang und Respekt auf dem Gebiet der Grenzforschung. Zudem mag sie von Akademikern als Ergänzung ihrer Forschung zur Erweiterung ihrer Datensammlung genutzt werden. Da nicht immer alles Gesagte verifizierbar ist, kann die Desinformation, wie beim Channeln, so kreativ und phantastisch auftreten wie gewünscht.

Schwäche der Zielgruppe: Desinformation spielt mit der Annahme, dass das auf dem Wege der Hypnose Erlangte, wofern nicht durch den Hypnotisierten erfunden oder durch den Hypnotiseur über Suggestivfragen induziert, sehr wahrscheinlich die Wahrheit ist. Dies ist wiederum der Trugschluss „wenn nicht subjektiv und falsch, dann objektiv und wahr“, der die Möglichkeit einer objektiven Irreführung außer Acht lässt. In gewöhnlichen Fällen, die nicht mit irreführenden Absichten verbunden sind, kann Hypnose tatsächlich verlässlich sein, doch sollten das Vertrauen und der Respekt, die sich die Hypnose durch verlässliche Fälle erwirbt, nicht blindlings auf möglicherweise irreführende übertragen werden.

Direkte Botschaften

Zusammenfassung: Botschaften an die Öffentlichkeit mögen erscheinen, als kämen sie ohne einen Vermittler direkt von Außerirdischen. Dies umfasst Radiosignale aus dem Weltall, gehackte Fernsehübertragungen, Kornkreise und aus deren Blickwinkel geschriebene, anonym verbreitete Texte.* Stärke der Quelle: Jede außerirdische oder militärische Gruppe mit hinreichend fortgeschrittener Technik ist in der Lage, Kornkreise zu erschaffen,

* Zum Beispiel die Piratenfernsehsendung von Vrillon 1977, die Botschaft Do You Wish That We Show Up?, 2003 im Internet verbreitet, sowie die Crabwood- (August 2002) und Chilbolton- (August 2001) Kornkreisformationen.

Fernsehsignale zu übernehmen, Radiosignale aus dem All zu verbreiten und anonyme menschliche Stellvertreter zu benutzen, um sorgfältig verfasste Botschaften zu verbreiten. Ihre Fähigkeiten übersteigen bei weitem, was ein gewöhnlicher Spaßvogel sich ausdenken kann, und sie nutzen dies zu ihrem Vorteil, um die Botschaften als jenseits des Juxes und somit authentisch erscheinen zu lassen.

Schwäche der Zielgruppe: Wenn das Publikum die Botschaft für tatsächlich außerirdisch hält, wird es fasziniert sein und sie für eine ehrliche Absichtserklärung Außerirdischer halten. Die Botschaft mag einen autoritären Ton anschlagen, die Form von Antworten auf Botschaften, die wir selbst ins All gesandt haben, annehmen, sich auf ethische Meme wie die Belange der Erderwärmung, der Überbevölkerung oder staatlicher Korruption berufen, den Intellekt mit scheinbarer Hintergründigkeit quälen oder das Publikum durch Herausgabe von Schlüsseldaten und Prophezeiungen auf künftige Täuschungen einstellen. Das Publikum muss überzeugt werden, dass Außerirdische dringende Botschaften an die Welt senden, sodass deren Inhalt dessen Ansichten über die Natur dieser Außerirdischen und was zu tun ist beeinflusst. Auf dem Wege direkter Botschaften gesendete Desinformation zielt auf eine Verzerrung der öffentlichen Wahrnehmung hinsichtlich der Beweggründe Außerirdischer ab, wie auf die Beeinflussung des Publikums dahingehend, bestimmte für eine Agenda nützliche Handlungen und Werte zu unterstützen.

Analyse

Wie man sehen kann, nutzt Desinformation verschiedenste Methoden, um auf unterschiedlichste Personenkreise abzuzielen:  Die Allgemeinheit, die Stabilität und Sicherheit gegenüber beunruhigenden Wahrheiten vorzuziehen geneigt ist  Spirituelle und New-Age-Typen, die Wunschdenken und Gefühlsduselei erliegen  Intellektuelle, deren begrenztes Denken sich als Folge falscher Voraussetzungen ergibt  Gegenkulturen, deren Faszination am Bizarren ihr Interesse an der Wahrheit überwiegt  Leute, die auf Tatsachen herumreiten und nur zu ihren persönlichen Glaubwürdigkeitsmaßstäben passende Beweise akzeptieren  Politische Aktivisten, die dazu neigen, zur Bekämpfung tatsächlicher Ungerechtigkeiten verkehrte Lösungen zu unterstützen

 UFO-Narren, die Brosamen der Desinformation ob ihrer spektakulären Natur verschlingen  

Entführte, deren Identität darauf angelegt ist, Bindeglied zwischen Menschen und Außerirdischen zu sein.

Die Methoden umfassen:  Das Abzielen auf den blinden Respekt gegenüber Autoritäten  

Das Abzielen auf falsche und begrenzende Annahmen  

Das Abzielen auf emotionale Neigungen  

Das Abzielen auf ein Bedürfnis an Sicherheit, Absicherung und Gewissheit  

Das Abzielen auf das Verlangen des Ichs nach Identität und Besonderheit

Das Abzielen auf Gelangweilte durch spannende und unterhaltsame Geschichten  

Das Abzielen auf Skeptiker zur Lächerlichmachung der Wahrheit  

Das Abzielen auf geistige Nachlässigkeit durch Präsentation eines unnötig simplifizierten Bildes  

Anbieten eines falschen Ventils für gute Absichten  

Anwendung logischer Taschenspielereien  

Erzwingen einer Wahl zwischen zwei gleichermaßen falschen Gegensätzen  

Liefern irreführender Beweise  

Inszenierung künstlicher Bestätigung durch scheinbar unabhängige Quellen Woher weiß man, ob eine Quelle Desinformation verkaufen will und nicht bloß unschuldig eine abweichende Meinung ausdrückt? In der Tat können Menschen unwissentlich Halbwahrheiten weitergeben, nachdem sie diese für bare Münze genommen haben, doch geht es um die Frage nach der ursprünglichen Quelle jener Ideen. Die Antwort lautet, dass die hinter der Desinformation liegende Absicht ihren Mängeln eine Zielrichtung verleiht. Mit anderen Worten, die Mängel sind zu durchdacht und ausgerichtet, um unabsichtlich zu sein und tragen die Handschrift einer gerissenen Intelligenz unter einem zur Schau getragenen Mantel der Unschuld.

Führerlose Verschwörung

Gleichzeitig ist zu betonen, dass eine Agenda durch scheinbar gegensätzliche Elemente vorangetrieben werden kann, wodurch die Illusion äußerlicher Uneinigkeit und Unabhängigkeit die zugrundeliegende Ordnung verdeckt. Daher ist die Verschwörung nicht so organisiert, wie man meinen könnte, da jene unterhalb der Pyramidenspitze der Kontrolle scheinbar aus eigenem Antrieb handeln. Sie mögen miteinander zerstritten sein, sich gegenseitig verdächtigen oder verachten, unabhängig voneinander eigene Agenden ausführen und gemäß spezifischer Ideologien handeln. Doch wie bei Schwimmern, die zusammen einen Fluss hinabtreiben und sich relativ zueinander unabhängig bewegen, mögen diese Vektoren oberflächlich betrachtet einander entgegengerichtet sein und sich aufheben, während sie immer noch eine gemeinsame Richtung teilen, die die höchste unsichtbare Agenda befördert.

Es besteht keine Notwendigkeit einer Koordination auf den niedrigeren Ebenen einer Verschwörung, wenn eine breite Palette an sorgfältig angelegten, zuvor gesetzten Ursachen kaskadische Wirkungen erzeugt, die zur rechten Zeit geschickt zusammenlaufen. Für menschliche Verschwörer erforderte dies eine unglaubliche Vorausschau, für interdimensionale, außerhalb der linearen Zeit operierende Kräfte hingegen sind Vorausschau und Rückschau austauschbar, und sie haben kein Problem damit, die Zeitlinie nach den richtigen Zielpunkten zu durchleuchten.

Während sich also verschiedene Desinformations- und Missinformationsströme in den Details zu widersprechen scheinen, zählen doch deren gemeinsame Richtung und Synergie. Es gilt, die letzten Konsequenzen zu untersuchen um die eigentlichen Beweggründe zu erkennen. Dies werde ich im nächsten Teil tun, in welchem ich zahlreiche Beispiele außerirdischer Desinformation liefere und diese analysiere.

Außerirdische Irreführung erkennen: Teil IV

Den Kern der Täuschung knacken

Die größte Stärke der Desinformation ist zugleich ihre größte Schwäche. Dass sie so viele zu erreichen vermag, bedeutet nicht, dass sie jeden erreichen kann. Da ihr Publikum nur über eine begrenzte Intelligenz und Aufmerksamkeitsspanne verfügt, muss die Botschaft simplifiziert werden, um ihr Ziel zu erreichen. Dies macht sie für jeden mit einem genaueren Blick verdächtig. Eine Botschaft, die so clever angelegt wäre, selbst den Scharfsichtigsten zu täuschen, wäre notwendigerweise so subtil und komplex, dass sie geradewegs über die Köpfe des angesprochenen Publikums hinwegflöge. Desinformation zum Beispiel, die für ein populäres alternatives Radioprogramm gebündelt würde, finge den Verstand einer guten Mehrheit der Zuhörer ein, wäre indes derart vereinfacht, dass die kritische Minderheit die Augen verdrehte. Gute Desinformation muss hinreichend ausgefeilt sein, um die urteilsfähige Minderheit zur Bedeutungslosigkeit zu reduzieren, gleichzeitig jedoch einfach genug, um auf die erforderliche Mehrheit zu wirken.

Desinformation gründet in der Absicht, eine Agenda zu befördern, somit kann sie umgekehrt auch zur Aufdeckung jener Agenda herangezogen werden. Durch hinreichende Analyse außerirdischer Desinformation wird die außerirdische Agenda logisch ableitbar. Alternativ kann man Hypothesen aufstellen, welcher Art diese Agenda sein könnte und dann prüfen, ob andere Quellen, die Merkmale von Desinformation aufweisen, zu jenen Hypothesen passen.

In den jahrzehntelangen Jahren meiner Untersuchung dieses Themas trat ein deutliches Muster der Desinformation hervor, welches zahlreiche Quellen, die von akademischen bis hin zu mystischen Publikationen reichen, gänzlich durchwob. Aus praktischen Gründen will ich dieses Muster den „Kern der Täuschung“ nennen. Es besteht aus Halbwahrheiten, die auf scheinbar unabhängige Quellen verteilt sind, jedoch eine gemeinsame Überzeugungsrichtung aufweisen. Oft wurden dieselben Lügen unterschiedlich formuliert, um bestimmte Zielgruppen anzusprechen.

Der „Kern der Täuschung“ umfasst folgende Schlüsselelemente:

 Ermutigung zur Aufgabe des Urteilsvermögens 

Fehlanwendung spiritueller Prinzipien  Verdrehen der unumstößlichen Tatsachen 

Außerirdisches Eingreifen in ein göttliches Licht rücken oder als Schicksal darstellen 

Drohen mit den Folgen der Nichtzusammenarbeit 

Verlocken durch Versprechungen und Belohnungen 

Naive Annahmen zu falschen Schlüssen führen 

Manipulation von Gefühlen durch Beschönigung und Herabsetzung 

Herabsetzen der Menschheit 

Hinstellen der korrupten menschlichen Führung als Sündenbock

 Verherrlichen des Bildes Außerirdischer und appellieren an Sympathie 

Erzwingen individueller und kollektiver Zustimmung 

Fordern von Vereinigung und Gleichschaltung der Menschheit mit Außerirdischen 

Beschränken des Bewusstseins bezüglich hyperdimensionaler Realität 

Anbieten falscher Zwiespältigkeiten durch Rollentausch

Es folgt eine tiefergehende Untersuchung dieser Elemente. Tatsächliche Beispiele aus der Literatur werden mit meinen Kommentaren und meiner Analyse in einen Kontext gestellt. Machen Sie sich klar, dass diese Dinge jetzt gerade tatsächlich stattfinden und die öffentliche Meinung dahingehend beeinflussen, eine bestimmte Sichtweise auf die außerirdische Präsenz beizubehalten. Vergleichen Sie das durch den Kern der Täuschung aufgedrängte Bild mit dem in diesem Beitrag dargelegten und entscheiden Sie selbst, welches verständlicher, den Erfahrungen gemäßer, logischer und realistischer ist.

Elemente des Kerns der Täuschung

  1. Ermutigung zur Aufgabe des Urteilsvermögens
  • Wir können Außerirdische nicht als böse verurteilen, wenn wir selbst Probleme haben.

Diese Behauptung stellt Unterscheiden als einen heuchlerischen Akt moralischer Verurteilung dar, trübt sodann das Urteilsvermögen, indem sie suggeriert, wir sollten nicht in Heuchelei verfallen, indem wir als erste mit den Fingern auf andere zeigen. Sie bietet die falsche Wahl einer genauen Prüfung entweder von Außerirdischen oder Menschen unter Nichtberücksichtigung der anderen an. Stattdessen müssen wir beide objektiv auf Probleme hin untersuchen. Möglicherweise stehen manche menschlichen Probleme mit denen Außerirdischer in Zusammenhang, zum Beispiel wenn Außerirdische in unethische Verhaltensmodifikationen menschlicher Zielpersonen verwickelt sind.

Es wäre heuchlerisch, anzuprangern, was negative Außerirische Menschen zufügen, da Menschen selbst Tiere essen, sie misshandeln und Versuche mit ihnen anstellen.

Wie erwähnt, sollte sowohl das von Menschen als auch das von Außerirdischen begangene Unrecht ans Licht gebracht werden, wir sollten indes nicht vergessen, dass ein Unrecht ein anderes nicht aufwiegt, noch die Abschaffung des einen ein anderes abschafft. Selbst wenn alle Menschen Veganer werden sollten, setzte sich der besagte Trend gewisser Außerirdischer, Menschen zu essen, fort. Es werden nicht nur Vergewaltiger entführt und vergewaltigt oder Fleischliebhaber mitgenommen und verspeist, noch sind es lediglich Viehzüchter, die den Kreis mit Implantaten versehener und domestizierter Entführter bilden. Eher handelt es sich bei Tiermissbrauch und Tierversuchen um eine mikrokosmische Widerspiegelung einer größeren negativen Dynamik, die bestimmte Außerirdische zu einer hohen Kunst gebracht haben. Mit Blick auf solche, die schlimmste Grausamkeiten an Tieren verüben, wird deutlich, dass diese sogenannten „Menschen“ jeden Kontakt zu ihrer Menschlichkeit verloren und sich mit etwas Untermenschlichem oder Dämonischem eingelassen haben, und dasselbe lässt sich von Außerirdischen sagen, die solches mit Menschen machen. Keiner sollte sich aufgrund der Taten des anderen über diesen erheben.

Wir sollten uns keine Gedanken über negative Außerirdische machen, weil wir das, worauf wir uns konzentrieren, aufladen und anziehen.

Dies ist eine Fehlanwendung des Gesetzes der Anziehung. * Während wir tatsächlich anziehen, wovon wir besessen oder worin wir emotional verstrickt sind, ist es umgekehrt nicht richtig, dass wir abstoßen, was wir ignorieren. Etwas zu ignorieren, hebt zwar die Anziehungskraft auf, trotzdem kann es sich durch Zufall oder seinen eigenen Willen manifestieren. Was wirklich zurückstößt und blockiert, ist Bewusstsein, vorsorgliches Handeln sowie der Wunsch nach und die Bitte um Schutz. Daher ist die Behauptung, Ignoranz sei als Lösung zu empfehlen, völlig verkehrt. Ignoranz lässt lediglich die Türe weit offen.

Wir können die Beweggründe Außerirdischer nicht verstehen, da sie so viel fortgeschrittener sind als wir.

Die Humanoiden, mit denen wir zu tun haben, sind fortgeschritten, doch ähnlich genug, dass wir durch sorgfältige Forschung, persönliche Erfahrung und spirituelle Einsicht genug von ihren Beweggründen verstehen können, um Wohlwollen oder Unlauterkeit festzustellen. Jene, die Grenzen menschlicher Einsicht annehmen, haben es versäumt, selbst diese Grenzen zu sondieren und daher kein Recht, solche Behauptungen aufzustellen, und selbst, wenn sie beim Sondieren gegen eine Wand prallten, mögen andere diese glatt durchbrechen.

Wir wissen nicht genug, daher sollten wir es einfach halten und bei einer Schwarzweißsicht bleiben.

Dies befürwortet Ignoranz im Namen des Praktischen und Objektiven und besagt, wir sollten schlicht mit dem, was wir bezüglich der außerirdischen Präsenz wissen, fortfahren und die Dinge einfach halten. Was für eine defätistische Perspektive. Statt auf ein holzschnittartiges und falsches Bild zu setzen, sollten wir den Umfang unserer Forschung erweitern und etwas kritisches Denken anwenden, um die Genauigkeit des Bildes ständig zu erhöhen.

Wir können die Absichten Außerirdischer nicht erkennen, bis wir lange genug mit ihnen gearbeitet haben, um zu sehen, was sie anzubieten haben, alles vorher hieße nur, voreilige Schlüsse zu ziehen.

Je mehr wir schon zuvor aus den bereits vorhandenen Bergen an Beweisen und Forschungsergebnissen über die Präsenz Außerirdischer und deren Beweggründe lernen, desto urteilsfähiger und feinsinniger wahrnehmend werden wir sein, wenn die Zeit für Kontakt und Verhandlungen gekommen ist. Mit anderen Worten, wir werden die Absichten Außerirdischer schneller erkennen,

* Das Gesetz der Anziehung ist ein metaphysisches Prinzip, das die Gestaltung von Wahrscheinlichkeit durch das Bewusstsein festlegt, dass man das, worauf man sich geistig fokussiert, in sein Leben zieht. Dieses Prinzip wurde in Dokumentationen wie The Secret (2006) und What the Bleep Do We Know? (2005) populär gemacht. Die Mechanismen des Prinzips kommen auf der Quantenebene zum Tragen, wobei das Bewusstsein den Zusammenbruch der Quantenwellenfunktion beeinflusst.

wenn wir vorbereitet an den Verhandlungstisch treten, dann vielleicht schnell genug, um katastrophale Verpflichtungen abzuwenden. Diese Behauptung regt dagegen an, sich mit der Einschätzung so lange Zeit zu lassen, bis zahlreiche Abkommen geschlossen und Beziehungen mit außerirdischen Fraktionen aufgebaut sind, was zu spät sein könnte, wenn die fragliche außerirdische Fraktion besonders überzeugend und eindringlich ist.

Es ist unser Mangel an Verständnis, der zur Fehlwahrnehmung führt, außerirdische Vorgehensweisen seien feindselig. Wir gleichen verängstigten Tieren, die sich der Hilfe eines lieben Tierarztes widersetzen. Die Außerirdischen sind hier, um uns zu lehren, und unsere irrationale Angst vor ihnen hält uns vom Lernen ab.

Es besteht ein Unterschied zwischen einer blinden Angstreaktion auf etwas Unbekanntes und der Aufdeckung einer üblen außerirdischen Gaunerei nach Jahren der Untersuchung. Mangel an Verständnis kann ebenso leicht dazu führen, dass unehrliche Kräfte als wohlwollend wahrgenommen werden, während echtes Verständnis die Maske abzuschälen vermag und die darunterliegenden irreführenden Kräfte entlarvt. Es gibt mehr als genug Forschungsergebnisse, Zeugnisse von Entführten und historische Beweise, die auf feindliche Absichten mancher außerirdischer Fraktionen hindeuten. Dies alles lediglich als Angstreaktionen und Missverständnisse abzutun, ist in höchstem Maße naiv und verlogen.

Die größten Hindernisse erbringen den größten Lohn, daher müssen wir durch unsere Angst vor Außerirdischen hindurch und unsere Partnerschaft mit ihnen akzeptieren, um den Lohn einzustreichen.

Dies ist ein weiteres Beispiel dafür, wie weise Umsicht als ignorante Angst abgetan wird. Während es Menschen gibt, die sich vor dem Unbekannten und darin eingeschlossen vor allen Außerirdischen fürchten, gibt es andere mit hinreichend Bewusstsein bezüglich negativer außerirdischer Fraktionen, die gleichermaßen vorsichtig sind, allerdings mit offenen und nicht mit verschlossenen Augen. Die Herausforderung, der die Menschheit gegenübersteht, liegt nicht nur in der Überwindung der Angst vor dem Unbekannten, sondern im Mangel an Erkenntnis das Unbekannte betreffend, sobald es die Mauern der allgemein anerkannten Wirklichkeit durchbricht.

Die Ankunft Außerirdischer von vornherein als irgendetwas anderes denn einen wohltätigen Segen zu sehen, heißt primitiven Angstzentren unseres Gehirns nachzugeben, anstatt den höher entwickelten Teilen.

So wird wiederum versucht, gebildete vorsichtige Herangehensweisen als blinde Angstreaktionen abzutun. Dies spielt mit dem politisch korrekten, materialistischen und selbstherabsetzenden Gedanken, dass Menschen primitiver seien, als sie eigentlich sind. Während viele Menschen nach außerirdischen Maßstäben tatsächlich viehisch sind, ist es hinterhältig, dies auf andere zu projizieren, die reif, bewusst und urteilsfähig sind, sowie Forschungen unternommen, bestimmte Erfahrungen gemacht und/oder sich mit ungewöhnlichem Wissen bezüglich der außerirdischen Präsenz inkarniert haben.

Die Konzentration auf negative Außerirdische lenkt uns vom Voranschreiten mit der Mehrheit der positiven Außerirdischen ab.

Von negativen Außerirdischen, ihren besonderen Eigenschaften, Taktiken und Beweggründen Kenntnis zu haben, erlaubt uns zwischen wirklich positiven Außerirdischen und jenen, die lediglich vorgeben, positiv zu sein, zu unterscheiden. Tatsächlich mögen positive außerirdische Fraktionen einen Mindeststandard an Unterscheidungsfähigkeit bei den von ihnen potenziell Kontaktierten erwarten, und zu wissen, wie zwischen ihnen und Betrügern zu unterscheiden ist, mag den erwarteten Beweis der Reife darstellen, dass sie es wert sind, kontaktiert zu werden. Dies bedeutet nicht, dass man von negativen Möglichkeiten bis hin zum Ausschluss positiver besessen werden sollte, noch umgekehrt, man sollte vielmehr nach einer Balance zwischen beidem streben.

Es gibt kein Richtig oder Falsch, Gut oder Böse, wenn es sich um Außerirdische dreht, da diese Etikettierungen von unserer beurteilenden Grundhaltung herrühren.

Diese Art des moralischen Relativismus stellt sicher, dass die Menschheit ohne jegliche Urteilsfähigkeit die Herrschaft über ihr Schicksal an die erste außerirdische Fraktion übergibt, die sich unaufgefordert als unser Ersatzgewissen anbietet. Statt das Urteilsvermögen abzulehnen, sollten wir es schärfen. Solange positiv und negativ logisch, intuitiv und scharfsinnig definiert sind, können stichhaltige Beurteilungen getroffen werden, ohne in die Irrtümer emotionaler Voreingenommenheit, blinden Dogmas oder rückständiger Tradition zu verfallen. Da die Menschheit den Folgen ihrer Entscheidungen gegenüber stehen wird, muss sie gemäß ihrer höchsten Maßstäbe jene Entscheidungen alleine treffen, um aus dieser Erfahrung zu wachsen und selbstbestimmt zu bleiben.

Außerirdische Fraktionen haben ihre eigenen Ideologien, manche entsprechen den von der Menschheit gesetzten Maßstäben, andere nicht. Dies scheidet außerirdische Fraktionen in jene, die die Entscheidungen der Menschheit respektieren, und solche, die opponieren oder unterminieren. Daher steht es, selbst wenn alle Beurteilungen subjektiv und alle Standpunkte relativ wären, doch in der Verantwortung aller Individuen, Unterscheidungen zwischen verschiedenen außerirdischen Beweggründen zu treffen, um die annehmbaren zu erkennen.

2. Fehlanwendung spiritueller Prinzipien

Wir sind alle Eins, alle Bruchstücke Gottes auf dem Pfade der Selbstverwirklichung und des Verschmelzens mit Gott. So etwas wie einen außerirdischen Überfall kann es nicht geben. Es ist für sie genauso unmöglich, uns zu überfallen, wie auch wir uns nicht überfallen können,

denn die Außerirdischen sind wir, und wir sind sie.

Die Schöpfung ist nicht nur ein gestaltloser Klumpen gleichförmiger Einheit, sondern eine vereinigte Vielfalt. Individuelle Seelen sind aus demselben Bewusstseinsstoff gemacht, da aber jede einzelne mit freiem Willen ausgestattet ist, kann die Wahl der einen mit der Wahl anderer in Konflikt geraten. Dies führt dann zu Konkurrenz oder Kooperation. Ein Löwe und eine Gazelle mögen im absoluten Sinne „Eins“ sein, doch ist dies bezüglich der Fähigkeit des Löwen, die Gazelle zu fangen und zu töten unerheblich. Ebenso mag der freie Wille feindlicher außerirdischer Fraktionen und jener der Menschen gegeneinander stehen, sodass schließlich eine Seite gewinnt; dies entkräftet weder die Tatsache, noch ist es durch sie entkräftet, dass sowohl Außerirdische als auch Menschen Manifestationen desselben, der Schöpfung zugrundeliegenden, ursprünglichen Bewusstseins sind.

Du bist der Schöpfer deiner Erfahrungen, daher kannst du kein Opfer sein, und daher können Außerirdische keinen Missbrauch treiben.

Dieses Argument hängt sich an ein falsches, übervereinfachtes und überdehntes Bild davon, wie das individuelle Bewusstsein mit der persönlichen Erfahrungswirklichkeit verwoben ist. Die Quantenphysik stützt die Idee, dass die betrachtete Wirklichkeit durch das Bewusstsein des Beobachters gestaltet wird, doch es gibt bezüglich dieser Wechselwirkung übersehene Feinheiten und Begrenzungen. Auch wenn wir unsere Erfahrungswirklichkeit dadurch erschaffen, dass wir an bestimmten Punkten eine Wahl treffen, erschaffen wir sie doch nicht vollständig genug, um jede Möglichkeit einer Verletzung des Freien Willens, des Missbrauchs oder zum Opfer Werdens auszuschließen. Wir werden häufig von den Folgen früher von uns getroffener Entscheidungen übermannt, wie von solchen anderer, die wechselseitig mit unserer Wirklichkeit verstrickt sind.

 Weiterhin besteht ein Unterschied zwischen der Zustimmung zu einem Risiko und der Zustimmung zu einer bestimmten Manifestation dieses Risikos. Zum Beispiel nehmen Sie beim Autofahren stets das Risiko eines Unfalls in Kauf, ohne dass Sie per se wählten, einen Unfall zu haben. Die Einwilligung, sich dem Risiko einer Verletzung des freien Willens auszusetzen, indem man den Eintritt in eine Realität wählt, wo diese Möglichkeit besteht, ist nicht gleichbedeutend mit einer Zustimmung zu der Verletzung, wenn sie aufzutreten versucht. Also können Verletzungen des freien Willens auch in Umgebungen vorkommen, die zu betreten man frei wählte.

Wenn wir Außerirdische fürchten, fürchten wir in Wirklichkeit den Teil von uns, den sie darstellen, und wir stellen den Teil ihrer dar, der ihnen fehlt. Daher brauchen wir uns wechselseitig als Spiegel, um zu lernen und in unser volles Potenzial hineinzuwachsen.

Damit dieses Argument sticht, müssen die Teile von uns, die Außerirdische darstellen, solche sein, die wir irrational fürchten. Dann folgte daraus, dass die Akzeptanz und Gleichschaltung jener Teile hin zu weitergehender psychologischer Vervollständigung sich in die Akzeptanz von und Gleichschaltung mit Außerirdischen zur Vollständigwerdung als eine Zivilisation hinüberspiegelt. Was aber, wenn die betreffenden Außerirdischen die psychopathischen, parasitären, raubtierhaften Teile von uns widerspiegeln, die wir zu überwinden guten Grund haben? Statt beide zu akzeptieren, hätten wir dann beide zu erkennen und zu überwinden, und werfen somit die innere und äußere Schlacke über Bord und wachsen zu unserem vollen Potenzial. Die Frage lautet integrieren oder überwinden, und die Antwort hängt von den speziellen Motiven und Eigenheiten einer außerirdischen Fraktion ab und davon, ob das, was sie darstellt, gesund und fortschrittlich oder entropisch und dysfunktional ist.

Was du ablehnst, bleibt bestehen. Je mehr Spielraum du den Außerirdischen gibst, desto weniger unnötiger Schmerz, Widerstand und Angst verbleiben in diesem Prozess und desto mehr wird er zu einer aufregenden Vergnügungs- und Entdeckungsreise.

Es stimmt, dass es Reibung und Schmerz verursacht, guten und notwendigen Erfahrungen zu widerstehen, doch geht diese Behauptung irrtümlich davon aus, Entführungen durch Außerirdische seien gut und notwendig oder impliziert fälschlich, der mit Entführungen verbundene Schmerz sowie das Leid seien Beweis dafür, dass einer positiven Erfahrung unvernünftigerweise Widerstand geleistet wird. Ob es sich um eine positive oder negative Erfahrung dreht: Kooperation wird das Leiden tatsächlich lindern oder beheben, jedoch mit zwei völlig verschiedenen Ergebnissen. Erstere führt zu echtem Wachstum, letztere zur Unterwerfung unter die Illusion von Wachstum. Obige Behauptung ist dazu angelegt, diesen Unterschied zu vernebeln. Der richtige Weg, mit negativen Erfahrungen verbundenes Leiden zu beenden, liegt in der Beendigung der Erfahrung. Anstatt aufzugeben, gilt es, die Oberhand über diese Erfahrung zu gewinnen, zumal wenn in der Sache eine Wahl besteht. Bestünde keine Wahl, bemühte man sich nicht so verzweifelt um menschliche Kooperation.

3. Verdrehen der unumgänglichen Fakten

Die meisten Außerirdischen sind wohlwollend. Nur eine kleine Minderheit Außerirdischer ist unaufrichtig, doch es sind gerade diese, die in die Schlagzeilen kommen, wodurch es fälschlicherweise aussieht, als wären alle Außerirdischen so. Es gibt nur eine sehr kleine abtrünnige Fraktion Außerirdischer, und die übrigen wollen uns nichts Böses.

So wird versucht, negative außerirdische Aktivitäten zu marginalisieren, indem sie einer unbedeutenden Minderheit abtrünniger oder unaufrichtiger Außerirdischer angehängt werden, mit dem Ziel, die überwältigende Mehrheit von Verdacht frei zu halten. Anstatt jedoch die Ausnahme darzustellen, bilden Begegnungen mit negativen Außerirdischen, die „in die Schlagzeilen kommen“ nur die Spitze des Eisbergs. Diese Vorfälle sind durch Risse in der Wand der Geheimhaltung gesickert. Während es wohlwollende Außerirdische gibt und diese zahlenmäßig in der Mehrheit sein mögen, wäre es irrig, daraus zu schließen, dass die Mehrzahl der menschlich-außerirdischen Interaktionen wie Entführungen daher ebenfalls wohlgemeint seien. Das Entführungsprogramm mag der charakteristische modus operandi manipulativer Außerirdischer sein, was heißt, dass wohlwollende Außerirdische kaum oder gar nicht in typisch außerirdische Entführungen verwickelt wären. Daher sollte das der Öffentlichkeit anhand von Entführungsberichten über Außerirdische Bekannte nicht fälschlich wohlwollenden Außerirdischen zugeschrieben werden, auch wenn diese möglicherweise in der Mehrheit sind. Auch zeigt das Phänomen im Verborgenen wirkender Außerirdischer, die heimlich überwachen, beeinflussen und Energie absaugen, dass negative Außerirdische, selbst wenn es wenige sind, ziemlich weit verbreitet sein können.

Außerirdische überwachen Leute, doch nur um zu erfahren, was ihre menschlichen Freunde so vorhaben.

Ein erbärmlicher Versuch, die weitverbreitete Problematik, dass Entführten zum Zwecke der Fernüberwachung und -beeinflussung Implantate eingesetzt werden, zu verdrehen. Die Tatsache, dass sie überhaupt verdreht werden musste, zeigt, dass Implantationen stattfinden und man sich über Personen, die Verdacht schöpfen, Gedanken macht. Aufmerksame Entführungsopfer mit Implantaten wissen aus persönlicher Erfahrung, dass diese nicht nur zur Überwachung und Aufzeichnung dienen. Je nach Ausführung können Implantate auch Emotionen beeinflussen, die Hormonproduktion verändern, Desorientierung hervorrufen, um verbotene Gedankengänge zu unterbrechen, plötzliche Schläfrigkeit auslösen, Lähmungen verursachen, Träume manipulieren, Schizophrenie simulieren, Gedanken eingeben und Stimmen und Bilder übertragen.

Erschrick nicht, wenn du Berichte von negativen Entführungen hörst, denn du bist sicher, genauso wie du auch weiterhin sicher bist, wenn du von Verbrechen hörst, die in deiner Stadt mitunter geschehen.

Entführte, die zuviel über die wahre Natur der Entführungen erfahren, werden unruhig, unkooperativ und entwickeln Verdacht gegenüber ihren Entführern. Dem lässt sich begegnen, indem negative Entführungen als ein zu entferntes Phänomen dargestellt werden, als dass man sich deshalb beunruhigen müsste. Wenn der Entführte glaubt, die Berichte über negative Entführungen hätten keinen Bezug zu seinen eigenen Erfahrungen, wird er sich sicher fühlen und weiterhin kooperieren. Negative Außerirdische sind sehr auf ihr öffentliches Ansehen bedacht, da sie es einsetzen, um bei fehlgeleiteten Zielpersonen das jeweils gewünschte Verhalten auszulösen; also muss jede Vorstellung, die dieses Bild befleckt, unter Quarantäne gestellt und stillgelegt werden.

Manche Außerirdische mögen Menschen aus schierer Unfähigkeit und Mangel an Feinheit grob behandeln, da sie wenig Verständnis von Emotionen oder Individualität haben.

Dies mag in manchen Fällen zutreffen, doch nicht alle negativen Entführungen sind allein durch schmerzhafte Prozesse charakterisiert, die als Folge von Unfähigkeit wegerklärt werden können. Gehirnprogrammierung, Folter, Vergewaltigung und Energieabsaugen sind keine Fehler, sondern vorsätzliche Handlungen.

Graue haben so große Köpfe entwickelt, weil ihre Gesellschaft großen Wert auf Intellekt legte. Sie klonen, weil die größeren Köpfe nicht durch den Geburtskanal passen würden. Das Klonen verringerte die Unterschiede zwischen den Individuen, weshalb sie tendenziell gleich aussehen. Als sie unter die Erde zogen, um die unwirtlichen Bedingungen an der Oberfläche zu überleben, wurden ihre Körper kleiner, um den begrenzten Raum besser nutzen zu können. Um den Mangel an natürlichem Sonnenlicht auszugleichen, vergrößerten sich ihre Pupillen, bis diese schließlich die gesamte Augenoberfläche einnahmen.

Dies ist ein Beispiel dafür, wie landläufige Vermutungen über Graue herangezogen und in eine glaubwürdige, doch irreführende Geschichte eingebaut werden. Hier sollen Graue als eine eigene, empfindungsfähige Zivilisation dargestellt werden, die eine Katastrophe erlebte und sich nach langer Anpassung zu ihrer gegenwärtigen Erscheinungsform entwickelte. Die obige Geschichte ist offensichtlich falsch; ihre charakteristischen schwarzen Augen sind keine riesigen Pupillen, sondern dunkle Abdeckungen über entweder reptilienartigen Augen oder kameraartigen Sensoren, abhängig vom Typus des Grauen. Wären ihre schwarzen Augen übergroße Pupillen, um mehr Licht

einfangen zu können, so wäre die Entführungsumgebung nicht so hell erleuchtet, und das Licht würde ihren Augenhintergrund erhellen, was ihre Augen alles andere als schwarz machte. Eher, als dass es sich bei den Grauen um eine eigene Zivilisation handelt, sind sie in Tanks aufgezogene künstliche Wesen, bestimmt dazu, Arbeitsdrohnen für andere Außerirdische zu werden.

Graue benötigen unser Erbmaterial zur Wiederherstellung dessen, was sie in Generationen des Klonens verloren. Graue verwenden Sonden und Implantate, um unsere Neurochemikalien zu sammeln, in der Hoffnung, diese selbst simulieren zu können und einstens wieder Gefühle zu empfinden.

Keine andere irreführende Behauptung hat größere Anziehungskraft erlangt. Sie rechtfertigt scheinbar das gesamte Entführungsprogramm mit seinem Absammeln menschlichen biologischen Materials. Sie zeichnet Graue als eine sterbende Rasse, die unserer Sympathie und Zusammenarbeit bedarf, wahrscheinlicher jedoch sind sie künstlich erzeugte Wesen. Sie sind austauschbare Marionetten, ausstaffiert mit einer erdichteten Hintergrundgeschichte zur Manipulation der öffentlichen Wahrnehmung der außerirdischen Präsenz. Man beachte, wie ihre Hintergrundgeschichte all die unsere moderne Kultur definierenden wissenschaftlichen Modewörter einsetzt, ohne je die Grenzlinien unserer Kultur zu überschreiten. Umweltverschmutzung, Verstrahlung, Krieg, Evolution, Gentechnik, Klonen – alles unterhaltsam, wiedererkennbar und nach dem Geschmack des Publikums. Drehte sich die Geschichte hingegen um interdimensionale biologische Automaten, aus wiederverwerteten menschlichen und tierischen Körperteilen und -flüssigkeiten in zeitbeschleunigten Zuchttanks gezogen, so wäre das den meisten Leuten zu unbehaglich.

Die Menschheit ignoriert fortlaufend die außerirdische Präsenz, was die Außerirdischen dazu nötigt, zu einer Verängstigungstaktik zu greifen, um unsere Ignoranz zu durchbrechen und uns zu helfen, sie endlich anzuerkennen.

Diese Rationalisierung stellt Außerirdische als vernachlässigte Kinder dar, die so verzweifelt nach Aufmerksamkeit suchen, dass sie straffällig werden. Diese Anwendung von Kinderpsychologie auf fortgeschrittene Außerirdische ist bestenfalls naiv, wiewohl sie doch der Strategie dient, die Herzsaiten zu rühren, da sie Außerirdische als unschuldige, verzweifelte, leidende und nach Aufmerksamkeit schreiende Wesen zeichnet. Ein Beispiel dieser angeblichen Delinquenz sind Viehverstümmelungen. Menschen zollen Außerirdischen keine Anerkennung, also schlitzen sie ein paar Kühe auf, damit wir sie bemerken. Klingt theoretisch gut, doch werden die bei Viehverstümmelungen entnommenen Teile planvoll ausgewählt, um daraus wertvolle Substanzen zu extrahieren und künstliche Humanoide zu erschaffen. Abgesehen davon: Wollten Außerirdische unsere Aufmerksamkeit erregen, so könnten sie das leichter, indem sie tagsüber im Tiefflug über Großstädte flögen, als durch wahllose Verletzung von Kühen.

Es gibt vereinzelt Fälle erschreckender Entführungen, und wir müssen zwischen diesen und der Mehrzahl der Entführungen unterscheiden, die von wohlwollenden Grauen durchgeführt werden.

Es liegen mittlerweile so viele Beweise negativer Entführungen vor, dass sie nicht länger unterdrückt werden können. Stattdessen wird hier abgelenkt, rationalisiert und verdreht, um die Agenda um jeden Preis zu erhalten. Da der genaue Prozentsatz negativer Entführungen unbekannt ist, besteht hier ein Spielraum zur willkürlichen Festlegung eines solchen und es so aussehen zu lassen, dass ein guter Teil der Entführungen vermeintlich durch wohlwollende Graue erfolgt. Jene, die die Idee wohlwollender Grauer verbreiten, unterlassen es jedoch, die Möglichkeit von Deckerinnerungen zu erwähnen, mittels derer negative Entführungen durch die Illusion positiver überlagert werden. Diese Deckerinnerungen gehören durchaus zum Standardrepertoire negativer Außerirdischer. Ohne dies in Rechnung zu stellen, lässt sich keine vertrauenswürdige Aussage darüber machen, wie viele der Entführungen durch Graue positiv sind.

Außerirdische operieren auf heimliche Weise, um unsere bewusste Ablehnung ihnen gegenüber zu umgehen, operieren aber dennoch auf unserer Welt, weil wir sie unterbewusst eingeladen haben.

Dies impliziert, sie operierten nur deshalb heimlich, um sich an unsere bewusste Ablehnung anzupassen, während unser wirklicher Wunsch, sie einzuladen, im Unterbewusstsein vergraben liegt. Die verstohlene Natur außerirdischer Präsenz wird so wegrationalisiert, indem der Menschheit dafür die Schuld gegeben wird, von ihrer inneren spirituellen Sehnsucht nach Kontakt vorsätzlich nichts wissen zu wollen. Was die Agenda negativer Außerirdischer betrifft, wäre die umgekehrte Behauptung genauer: „Außerirdische sind auf unseren Mangel an klarem Bewusstsein angewiesen, um heimlich operieren zu können und nutzen unsere unterbewussten Verwundbarkeiten als Hintertür, um einen tieferen Zugang zu unserer Welt zu erlangen.“

Richtig ist, dass Nasenbluten mit Entführungsaktivitäten zusammenhängt, doch statt zuzugeben, dass es durch Gehirnimplantationen durch die Nase verursacht wird, was sich schmerzhaft und beunruhigend anhört, wird der Zusammenhang als psychosomatische Manifestation von Erinnerungen, die durch die Barriere der Ablehnung zu brechen versuchen, wegerklärt; daher sei es eine gute Sache, dass diese Erinnerungen schließlich durchkommen. Diese Entführungserinnerungen werden indes mit Absicht unterdrückt, um zu verdecken, was wirklich geschah und die zerbrechliche Psyche des Entführten davor zu schützen, sich an überwältigend entsetzliche und traumatische Erlebnisse zu erinnern. Diese Erinnerungen sollen nicht hochkommen, es sei denn, sie wären Köder oder Deckerinnerungen zum Einbringen falscher Daten in den Bestand der Entführungsforschungsliteratur.

Lähmung während einer Entführung wird durch elektrische Fernstimulation des Gehirns bewirkt und hat eine positive verjüngende Nebenwirkung auf die gelähmte Person.

Lähmungen sind ein weiteres Merkmal, das nicht einfach abgetan werden kann, weil so viele Entführte davon berichten; daher muss es verdreht werden. Die Verdrehung besteht hier darin, sie hätten einen therapeutischen und verjüngenden Effekt auf den Körper, wir sollten uns daher darauf freuen, gelähmt zu werden, da es unsere Gesundheit und Lebenskraft fördert. Kommentar überflüssig.

Wenn Außerirdische Entführten traumatische Visionen von Holocaust, Tod und planetarer Zerstörung zeigen, geschieht das nur, um eine emotionale Reaktion und die Produktion von Neurochemikalien auszulösen, welche die Grauen erforschen wollen.

Am besten wird hier verdreht, indem das Ganze als unschuldiges Streben wissenschaftlicher Neugier hingestellt wird. Diese allzu simple Erklärung entspricht nicht der hochentwickelten, absichtgetriebenen und eigennützigen Natur der in diese Art Verfahren verwickelten außerirdischen Fraktionen. Es gibt verschiedene bessere Erklärungen.

Zunächst handelt es sich bei dieser Prozedur um eine weitere Form des Energieabsaugens durch Auslösen von Angst und Schrecken. Sie kommt ohne ins Gehirn eingeführte Röhren oder Nadeln aus, somit geht es nicht um die Gewinnung physischer Neurochemikalien, sondern um die ausgestrahlte emotionale Energie, die ohne derlei Gerätschaften abgezapft werden kann.

Weiterhin mag es sich um eine Art Untergangsprogrammierung drehen, um Entführte mit der Erwartung und dem Bangen vor der Notlage, der sich die Menschheit gegenüber sieht, zu indoktrinieren und sie auf diese Weise zu veranlassen, ernsthafter und hingebungsvoller mit den Außerirdischen zu kooperieren, vermeintlich um zu helfen, die Welt zu retten.

Schließlich mag dies ein Versuch sein, im Entführten verborgene Programme, die eine Bedrohung der außerirdischen Agenda darstellen, auszulösen und aufzudecken, Programme von einer präinkarnativen Art, die entweder seine oder ihre spirituelle Mission auf Erden während der Endzeit betreffen, oder Missionen, mit denen er von konkurrierenden außerirdischen Fraktionen programmiert wurde, welche diese Programme gerne inaktiv beließen, bis die Erde apokalyptischen Geschehnissen ausgesetzt wird. Die Gewinnung derartiger Informationen ermöglicht es Außerirdischen, die solche Prozeduren durchführen, zu entscheidender Aufklärung zu gelangen, die sie in die Lage versetzen kann, einer entgegengerichteten Agenda zuvorzukommen.

4. Außerirdisches Eingreifen in ein göttliches Licht rücken oder als Schicksal darstellen

Es ist unser göttlicher Auftrag, mit den Grauen zu arbeiten, zu erlauben, unsere Gene in die ihren einzubringen und ihnen zu erlauben, ihre emotionale Flexibilität wiederzuerlangen. Sie brauchen dies, weil es ihnen hilft, mit Gott Eins zu werden. Es ist die spirituelle und genetische Vereinigung von Menschen und Grauen, die beiden eine Zukunft sichert.

Menschen unterwerfen sich einem bedeutenderen Ziel oder einer höheren Macht öfter aufgrund von blindem Glauben, Programmierung und Gefühlsduselei, als aus Vernunft und Erfahrung. Tief im Innern wissen die Menschen, dass es einen höheres Ziel gibt, doch durch den Mangel an Bewusstheit werden solche spirituellen Impulse leicht in Richtung antispiritueller Ergebnisse abgelenkt. Man beachte hier, dass alles außer dem Endergebnis scheinbar positiv ist: Wiedererlangung von Gefühlen, göttlicher Auftrag, Einswerdung mit Gott, spirituelle Vereinigung, Sicherung unserer Zukunft und so weiter. Das Ergebnis einer genetischen Union ist jedoch eine weitere Abriegelung der menschlichen Seelenmatrix durch die Beimischung kybernetischer Gensequenzen. Denken Sie daran, wie sehr es Grauen an Freiheit, Individualität, Selbstbestimmung, Mitgefühl und jeglicher Spur höherer spiritueller Züge fehlt und wie leicht sie über eine telepathische Verbindung programmierbar und manipulierbar sind, und Sie werden die Richtung erkennen, in welche die Menschheit durch eine Vereinigung mit Grauen verändert würde.

5. Drohen mit den Folgen der Nichtzusammenarbeit

Wir können die abtrünnigen Reptiloiden nicht alleine zurückschlagen, weil sie sich über unsere Autorität hinwegsetzen und über die höher entwickelte Technik verfügen. Daher brauchen wir Hilfe von außen. Die Reptiloiden werden nicht kampflos abziehen, und die Grauen sind unsere einzige Hoffnung.

Ließe sich das Problem allein durch physischen Kampf lösen, wären die Menschen waffentechnisch völlig unterlegen. Eine Allianz mit der falschen außerirdischen Fraktion schüfe jedoch weitere Probleme. Die Grauen stehen nicht eben in dem Rufe, ehrlich und aufrichtig zu sein und sind wahrscheinlich von derselben Bedrohung geschaffene Trojanische Pferde. Es gibt andere Fraktionen, verschiedene Arten positiver Nordischer zum Beispiel, die bessere Verbündete abgäben, obwohl sie statt militärischen Eingreifens wahrscheinlich nichtphysischen Beistand anböten. Was in Ordnung geht, da die Lösung, aus diesen Schlamassel herauszukommen, eher metaphysisch als physisch ist. Brachiale physische Widerstandsmethoden sind im Grunde ohnehin aussichtslos. Man wird uns vor die Wahl stellen, in jener Klemme zu bleiben und uns mit Grauen zu verbünden oder uns daraus zu befreien und positiven transzendenten Kräften anzuschließen, die einen kreativeren Ansatz anzubieten haben, der sich auf spirituell intelligente Prinzipien gründet.

Unsere erdbasierten Techniken sind nicht hinreichend, um uns bei der Überwindung unserer Energie-, Nahrungs- und Klimakrisen zu helfen. Wir brauchen außerirdische Technik zum Überleben.

Dass diese Techniken nicht angewandt werden, liegt nicht an menschlicher Inkompetenz oder Dummheit, sondern an der Unterdrückung außergewöhnlichen Talents und Erfindergeistes durch menschliche und außerirdische Kräfte mit einem eigennützigen Interesse, den Status quo aufrechtzuerhalten. Randständige Techniken mögen unterdrückt werden, um genau diesen Zustand der Verzweiflung aufzubauen, der den Unterdrückern die Möglichkeit gibt, sich selbst als die Lösung anzubieten. Zum Beispiel kann man, indem man die Welt vom Öl abhängig macht und so etwas einfaches wie die Massenproduktion effizienter und kostengünstiger Elektroautos verhindert, die Welt mit einer Ölkrise in die Knie zwingen, welche die Menschen immobil, hungernd und so verzweifelt zurücklässt, dass sie alles, einschließlich ihrer Freiheit, an Kräfte abtreten, die sich erbieten, ihr Leiden zu lindern. Wir verfügen bereits über diese Technik, und jeder mit Grenzwissenschaften und schwarzer Technik Vertraute weiß, wie sorgsam diese von der Öffentlichkeit ferngehalten werden. Die Unzulänglichkeiten unserer Standardtechnik sind voll und ganz gemacht.

6. Verlocken durch Versprechungen und Belohnungen

Außerirdische können dir die Gaben des Hellsehens, der Heilkraft und andere paranormale Fähigkeiten verleihen, wenn du mit ihnen zusammenarbeitest.

Diese Fähigkeiten baumeln als Anreize zur Unterordnung und als Beweis außerirdischen Wohlwollens herum. Schließlich muss es doch eine gute Sache sein, mit Heilkraft und psychischen Kräften ausgestattet zu werden. Während einer spirituellen Ausbildung mögen sich paranormale Fähigkeiten entwickeln, speziell wenn diese unter der Leitung wahrhaft positiver Wesen stattfindet, sie können jedoch ebensogut von eigennützigen Kräften zu strategischen Zwecken hervorgerufen oder gelehrt werden. Daher sagen psychische und Heilkräfte allein nichts über die Absicht, mit der sie verliehen, gelehrt oder angewandt werden. Die außerirdische Agenda erleidet keinen Verlust, wenn ein Entführter nun ein paar Leute heilen oder deren Zukunft voraussagen kann; vielmehr dient es der Agenda, indem es deren Image aufpoliert und andere zur Kooperation ermuntert. Banale Glasperlen im Austausch für Gefügigkeit. Beachten Sie, dass negative außerirdische Fraktionen, einschließlich der sich als positiv maskierenden, die von ihnen Entführten niemals mit echter Freiheit, wirklicher Erkenntnis oder praktischem Urteilsvermögen ausstatten.

Außerirdische Technik kann die Erde mit speziellen Energien bestrahlen, um dabei zu helfen, unsere Intuition und interdimensionalen Fähigkeiten zu erweitern.

Ein weiteres Beispiel für den Versuch Außerirdischer, einen natürlichen spirituellen Prozess für sich zu beanspruchen oder die Lorbeeren dafür zu ernten. Im Okkultismus gibt es den angemessenen Weg der spirituellen Entwicklung durch eigene Anstrengung und Initiative unter der Anleitung einer höher entwickelten Person, und einen anderen Weg des Erschummelns und der Erlangung von Fähigkeiten durch das Eingehen einer Symbiose mit einer eigennützigen Person oder Wesenheit, die Macht im Austausch für Seelenenergie und Dienstbarkeit verleiht. Letzterer ist der Weg des dunklen Okkultismus oder der schwarzen Magie. Diese Unterscheidung gilt auch für die Interaktion mit Außerirdischen. Die Erweiterung der Intuition und interdimensionaler Fähigkeiten ist ein natürlicher und vorherbestimmter Teil der künftigen menschlichen Entwicklung; wenn jedoch eine außerirdische Fraktion in diesen Prozess eingreifen und sich als dessen einziger Anbieter darzustellen vermag, wird die Menschheit den rechten Pfad spiritueller Entwicklung verlassen und dem schwarzen Pfad folgen, um diese Fähigkeiten auf Kosten der Freiheit zu erlangen.

Außerirdische werden die Menschheit durch neue, in Einklang mit der Erde stehende Techniken zu transformieren helfen; das wird jede Art Krankheit und Armut, Ungerechtigkeit und Mangel bannen.

Die Frage ist, zu welchen Bedingungen man diese Techniken anbieten wird und zu welchem Zweck. Wenn die Technik vermietet anstatt gelehrt wird, ist die Menschheit gezwungen, auf außerirdische Forderungen einzugehen, wofern sie nicht will, dass ihr jene Technik wieder weggenommen wird. Wenn die Anbieter unaufrichtig sind, verleiht ihnen dies einen langen Hebel, mit uns zu machen, was sie wollen. Wohlwollende Außerirdische brächten unsere Technik nur dann voran, wenn dies von spirituellen und ethischen Fortschritten auf unserer Seite begleitet und daher verdient wäre. Wir behielten dadurch unsere Selbstbestimmung und stellten sie davon frei, uns ständig überwachen zu müssen. Außerirdische, die sich in unsere Angelegenheiten einmischen und die Kontrolle übernehmen wollen, nutzen stattdessen Versprechungen von Technik als Trumpfkarte bei Verhandlungen und als Mittel, Sucht und Abhängigkeit zu erzeugen.

7. Naive Annahmen zu falschen Schlüssen führen

Außerirdische treten für Frieden und Nächstenliebe ein, und das passt nicht mit dem zusammen, was Gehirnwäsche ausmacht. Wer für Frieden, brüderliche Liebe, Großzügigkeit, Altruismus und Einheit eintritt, ist zwangsläufig positiv.

Das Ziel aller Tyrannei ist die Einführung von Frieden und Ordnung durch Ausschalten von Opposition, was die Ausmerzung wahrer Identität und unabhängigen Denkens einschließt. Innerhalb eines vollendeten totalitären Staates werden Ideale wie Frieden, brüderliche Liebe, Großzügigkeit, Altruismus und Einssein hochgehalten, solange sie den Zielen des Staates dienen. Sie fördern den Kollektivismus, sind positive Instrumente gerichtet auf negative Ziele. Von daher sind sie nicht unbedingt ein Beweis für Wohlwollen. Des weiteren würde kein manipulativer Außerirdischer deren Bild beschmutzen oder dessen wahre Farben zeigen, indem er zu Gewalt und Hass gegenüber Nachbarn aufriefe; Worte sind hier nicht so wichtig wie Handlungen und dahinterliegende Absichten. Es geht nicht darum, diese positiven Ideale abzulehnen, vielmehr müssen sie von zusätzlichen Eigenschaften wie Urteilsvermögen und Unabhängigkeit begleitet sein, ansonsten werden sie zu Instrumenten der Befriedung und Ruhigstellung.

Außerirdische sind nicht feindlich, denn wären sie es, so hätten sie uns bereits ausgelöscht oder könnten dies binnen Minuten tun. Wenn äußere Zeichen von Feindseligkeit fehlen, bedeutet dies Wohlwollen.

Feindseligkeit nimmt ausgefeiltere Formen an als lediglich Gewalt. Wollten Außerirdische sich wirklich darauf einlassen, die Erde gewaltsam zu übernehmen, würden sie die öffentliche Wahrnehmung nicht durch Desinformation und das Heranziehen entscheidender Meinungsführer gestalten, noch würden sie sich mit Entführungen, Gehirnprogrammierung und Implantation abgeben. Die Tatsache, dass sie diese heiklen Manipulationen durchführen, weist auf versteckte Feindseligkeit hin. Uns zur Selbstversklavung und zur Aushändigung der Zügel zu veranlassen wäre die effizienteste und sich am besten selbst erhaltende Form der Eroberung. Eine Zivilisation durch nackte Gewalt zu unterwerfen, sät die Samen des Widerstands in die verbitterte Bevölkerung und verbietet sich aus logistischer Sicht, während ihre Gemüter, Herzen und Seelen durch psychologische und spirituelle Kriegsführung zu gewinnen das Mittel darstellt, ein Gefängnis ohne Mauern zu bauen. So werden Sklaven geschaffen, die ihre Knechtschaft begehren und Widerständler als Feinde des Fortschritts unterdrücken. Die Agenda hängt daher entscheidend von Irreführung ab, und gemessen am aktuellen Grad der Irreführung, kommt die Agenda gut voran.

Es bedarf einer starken Verbindung mit dem Schöpfer, die Raumzeit zu manipulieren, daher müssen alle Außerirdischen hier auf der Erde, die zur Manipulation der Raumzeit fähig sind, positiv sein.

Die Raumzeit zu manipulieren ist nicht so einfach. Erstens kann Technik allein die Raumzeit in großem Umfang manipulieren. Durch spezielle Techniken können negative Wesen es in der Manipulation der Raumzeit ziemlich weit bringen. Zweitens können negative Wesen gleichwohl eine starke Verbindung mit dem für die materielle Welt verantwortlichen demiurgischen Aspekt der Schöpfung aufbauen und auf diese Weise scheinbar magische Leistungen vollbringen. Fortgeschrittene Eingeweihte und Meister des dunklen Okkultismus besitzen diese Fähigkeit, doch ihre außerirdischen Oberen haben sie zu einer ganzen Wissenschaft entwickelt. Drittens liegt der einzige Vorteil, den positive Wesen durch ihre Verbindung zum höheren göttlichen Aspekt der Schöpfung haben, welcher dem demiurgischen Aspekt übergeordnet ist, darin, dass sie Zugang zu einem breiteren Spektrum wahrscheinlicher Wirklichkeiten und Raumzeitkonfigurationen haben. Und viertens können negative Wesen immer noch illegalen Zugang zu diesem breiteren Spektrum an Manipulationen erlangen, indem sie von positiven Wesen geschaffene und abgestimmte Technik stehlen und missbrauchen, oder indem sie andere mit besonderem Zugang beeinflussen, ihre Sache zu betreiben. Von daher ist die bloße Fähigkeit zur Raumzeitmanipulation kein Beweis von Positivität.

Jede Rasse, die weit genug entwickelt ist, hierher zu kommen, muss auch ihren destruktiven Neigungen entwachsen sein.

Diese Logik gibt vor, dass planetare Zivilisationen, die ihre destruktiven Züge nicht überwinden, in Selbstzerstörung durch Krieg und Aufbrauch von Ressourcen enden, bevor sie je zu Raumfahrern werden. Es bedarf planetarer Einigkeit und gemeinsamer Anstrengungen, auszugreifen und damit zu beginnen, andere Welten zu erkunden; daher wird davon ausgegangen, dass nur Zivilisationen, die ganzheitliche und gesunde Verhaltensweisen angenommen haben, sich lange genug entwickeln können, um ihre Welten zu verlassen und zur Erde zu reisen. Tatsächlich jedoch ist der positive Weg der Erleuchtung, des Friedens und der Harmonie nicht der einzige, um planetare Einheit zu erlangen.

Ebenso können negative Elemente Zivilisationen durch Eroberung von innen einigen, indem sie listenreiche Strategien, psychologische Kriegsführung, Infiltration und Subversion zur Errichtung eines globalen totalitären Imperiums nutzen. Bei entsprechend sorgfältigem Vorgehen schaffen sie dies, ohne jemals zu physischer Kriegsführung mit all ihrer gegenseitigen Zerstörung greifen zu müssen. Und selbst wenn eine friedfertige Zivilisation damit beginnt, andere Welten zu erforschen und zu kolonisieren, kann es vorkommen, dass sich aufgrund interner Unstimmigkeiten Fraktionen abspalten, die ihre technischen Fähigkeiten für weniger hehre Ziele einsetzen. Negative raumfahrende Zivilisationen sind aus all diesen Gründen absolut möglich.

Es gibt eine schützende Barriere um die Erde, und keine Außerirdischen mit üblen Absichten können durchkommen.

Negative außerirdische Fraktionen existieren tatsächlich und sind auf dieser Welt tätig.Gäbe es eine solche Barriere, so müsste sie errichtet worden sein, während negative außerirdische Fraktionen auf der Erde bereits präsent waren, diese einsiegelnd, andernfalls ist die Barriere bedingt und erlaubt den Zutritt nur unter besonderen Umständen.Wie es auch sei, zu sagen, dass eine Barriere negative Außerirdische davon abhielte, hier zu sein, geht einfach wider das Erfahrungswissen und die Forschung.

Die Belohnungen für die Zusammenarbeit mit Außerirdischen überwiegen bei weitem die Gefahr, betrogen zu werden. Wir sollten sie daher nicht verschrecken, indem wir Misstrauen zeigen, sondern sie offen willkommen heißen oder verpassen sonst die Gelegenheit, die Vorteile des Kontakts zu erlangen.

Willkommen heißen ohne Urteilsvermögen garantiert, dass das Risiko einer Versklavung größer ist, als der mögliche Gewinn durch Zusammenarbeit. Eine wirklich weise und wohlwollende außerirdische Fraktion wünschte nicht, dass wir ihr vor dem Aufbau von Beziehungen blind vertrauten. Noch wäre sie von uns enttäuscht, wenn wir uns ihr scharfsinnig näherten, da sie, wenn sie aufrichtig und ehrlich ist, die Unterscheidungstests bestehen wird. Zusammenarbeit mit weniger skrupulösen Fraktionen lässt zu viel Raum für unseriöse Lockangebote. Unser Herangehen sollte nicht zwischen völliger Paranoia oder gänzlich leichtgläubiger Einwilligung wählen müssen, sondern zwischen Kräften, die zurecht verdächtigt werden und solchen, die ihre Integrität bewiesen haben, unterscheiden.

8. Manipulation von Gefühlen durch Beschönigung und Herabsetzung

Außerirdische sind keine Eindringlinge, sondern „Besucher“ oder „Gäste“, weil wir sie eingeladen haben.

Es gibt gute Gründe anzunehmen, dass manche Außerirdische tatsächlich Gäste oder Besucher sind, aber hier werden diese Begriffe verkehrt auf die falschen Außerirdischen angewandt, namentlich die Grauen und andere in außerirdische Entführungen verwickelte. Wollte man einen anderen Begriff als Eindringlinge verwenden, ohne die Genauigkeit zu opfern, passte der Begriff Agenten oder Subversive, weil ein großer Teil ihrer Anstrengungen in Richtung Erlaubnis, Einladung und Zusammenarbeit geht, um sich tiefer in die anvisierte Welt hineinzubohren. In der Praxis sind sie eher Nachsteller, Agenten und Drahtzieher als offene Eindringlinge, aber bezüglich ihrer Absichten sind sie nichts anderes als Eindringlinge und Interventionisten. Wenn wir sie eingeladen haben, dann nur deshalb, weil wir uns der Folgen dessen nicht bewusst waren, doch hätten wir nach einer Bewusstwerdung allen Grund, die Einladung zu widerrufen.

Zu sagen, Außerirdische seien negativ, ist ein Symptom kultureller Ignoranz, religiösen Eifers und von Angst.

Dieses Argument hängt sich an einem klassischen logischen Fehlschluss auf. Nur weil aufgrund von Unkenntnis, blindem Eifer und Angst behauptet werden kann, Außerirdische seien negativ, bedeutet dies nicht, dass eine solche Behauptung notwendig ein Symptom derer sei. Sie könnte stattdessen einen durch ungewöhnliches Bewusstsein, kritisches Denken, persönliche Erfahrung und Forschung in die Tiefe gezogenen Schluss darstellen. Natürlich gibt es keine Entschuldigung dafür, in einem bösartigen Ton, zurückgreifend auf Stereotypisierung und sich auf die Brust klopfend zu behaupten, alle Außerirdischen seien negativ; das heißt allerdings nicht, dass wir als ein Zeichen von kultureller Erfahrenheit, Fairness und Wahrnehmungsvermögen alle Außerirdischen zu positiven erklären sollten. Man beachte, wie immer wieder eine falsche Wahl dazu herangezogen wird, um eine andere falsche Wahl zu rechtfertigen. Stattdessen sollten wir unterschiedliche außerirdische Beweggründe dadurch identifizieren, dass wir sie an unseren höchsten Standards messen.

Entführungen durch Graue sollten als „zeitweise Inverwahrungnahme“ bezeichnet werden, da sie die Entführten stets zurückbringen.

Bei gewöhnlichen Entführungen wird der Entführte in der Regel zurückgebracht, jedoch dreht es sich bei dem Begriff „Entführung“ um das erzwungene und plötzliche Fortschaffen einer Person und nicht darum, ob er oder sie zurückgebracht wird. Von daher ist der Begriff „zeitweise Inverwahrungnahme“ überflüssig und dient allein als Beschönigung, um die emotionale Reaktion auf den Begriff Entführung zu sedieren.

Man sollte sich jedoch klar machen, dass nicht alle Entführten zurückgebracht werden. Die Verstümmelung von Menschen sowie das Verbrauchen von Menschen als Nahrungsmittel oder als biologisches Material ist ein hochgradig tabuisiertes und kaum berichtetes Thema. Während dies den typischen Entführten, die aus anspruchsvolleren Gründen mitgenommen werden, nicht passiert, passiert es doch jenen, die schwach genug sind und zur falschen Zeit am falschen Ort. Niemand kennt den genauen Prozentsatz an auf der Welt Vermissten, die zu diesem Zwecke mitgenommen werden, ganz zu schweigen von all jenen, die noch nicht einmal das Privileg genießen, jemals als vermisst gemeldet zu werden; doch angesichts der Zahl der jedes Jahr vermissten Personen sind dauerhafte Entführungen nicht nur möglich, sondern haben den Vorteil, perfekt abgestritten werden zu können, wenn die Leiche nie gefunden wird. Jeder Vorfall wird dann ganz einfach als ein weiterer ungelöster Fall abgelegt.

Entführte sollten besser als Erlebende, Kommunizierende, Schnittstellen, Gäste oder Kontaktierte bezeichnet werden, da sie zu Treffen mit Außerirdischen eingeladen wurden und ihre Zustimmung gaben. Entführte sind keine Opfer, sondern Mitschöpfer und ebenbürtig Mitwirkende.

Dies gilt nur für echte Fälle wohlwollenden außerirdischen Kontakts, die weniger häufig sind als außerirdische Entführungen, bei denen die Zustimmung erzwungen oder umgangen wird. Letzteres soll als Ersteres dastehen, und die Verwendung von Euphemismen im Namen der politischen oder spirituellen Korrektheit ist ein Mittel zu diesem Zweck.

9. Herabsetzen der Menschheit

Außerirdische zögern, uns offen zu kontaktieren, da wir eine gewalttätige, feindselige und aggressive Rasse sind. Außerirdische sind friedfertig und verfügen über saubere Techniken, die Menschheit jedoch fährt damit fort, den Planeten durch Kriege und Umweltverschmutzung zu zerstören.

Der moderne Mensch ist im Ganzen aggressiv, doch das ist nicht der einzige Grund, weshalb Außerirdische mit der Kontaktherstellung zögern. Positive außerirdische Fraktionen mögen die Menschheit als noch zu unreif ansehen, offenen Kontakt ohne Destabilisierung handhaben zu können, während negative unsere Zivilisation als nicht hinreichend programmiert betrachten, um nach dem ersten Kontakt eine völlige Unterwerfung unter ihre Agenda zu garantieren. Gleichwohl nähert sich die Massenprogrammierung zügig ihrem Abschluss, sodass die Zeit für den Kontakt naht. Es gilt überdies zu beachten, dass nur ein kleiner Teil der menschlichen Bevölkerung von Natur aus gewalttätig, feindselig und aggressiv ist, und dass die Menschheit, wäre sie von kultureller, politischer, religiöser und psychologischer Manipulation durch Elitemenschen und negative außerirdische Fraktionen verschont geblieben, bis heute sehr viel friedfertiger und bewusster geworden wäre. Mit anderen Worten, es käme der außerirdischen Agenda gelegen, die abnormen Defekte weniger auf die Vielen zu projizieren und genau die von ihr im Verborgenen geförderten Fehlfunktionen als Ausrede zu gebrauchen, um sich selbst als die überlegene Lösung zu präsentieren. Gerade durch das Abladen der Gesamtschuld auf die Menschheit und durch Abwertung ihrer Selbstachtung können sich widerwärtige Kräfte im Vergleich wie Heilige darstellen. Somit wird eine falsche Wahl gegenüber einer künstlich schlechtgemachten attraktiv.

10. Hinstellen der korrupten menschlichen Führung als Sündenbock

Eine korrupte menschliche Intrige hält die Menschheit davon ab, den Lohn für den Kontakt mit Außerirdischen einzustreichen. Diese Intriganten betrachten Außerirdische als eine Bedrohung ihrer Kontrolle über die Menschheit. Sie stecken hinter der Desinformation, mit der das Bewusstsein um die Existenz Außerirdischer unterdrückt wird.

Hier wird angenommen, dass alle Außerirdischen positiv, die einzigen Antagonisten dagegen fremdenfeindliche menschliche Fraktionen sind, darauf aus, die Menschheit unter ihrer Kontrolle zu halten. Indem irgendeine menschliche Intrige als einziges Problem zum Sündenbock gemacht wird, bewahren sich Außerirdische ihr Ansehen als die logische Lösung. Genauer wäre es zu sagen, dass korrupte menschliche Elemente mit negativen außerirdischen Fraktionen konspirieren, um die Menschheit davon abzuhalten, sich mit höheren wohlwollenden Mächten zu verbinden, die unsere spirituelle Befreiung unterstützen.

 In der Tat mag es fremdenfeindliche menschliche Lenker geben, aber sie wären angesichts der hochentwickelten Methoden, über die Außerirdische zur Gehirnprogrammierung und Infiltration verfügen, klar im Hintertreffen. Auch wären sie im technischen und logistischen Nachteil gegenüber anderen menschlichen Gruppen, die mit negativen außerirdischen Gruppen kollaborieren oder komplett von diesen übernommen wurden. Allein spirituell transzendente Lösungen vermögen die negative außerirdische Kontrolle zu überwinden. Da fremdenfeindliche menschliche Lenker mit militaristischer Denkungsart zu sehr in die negative Hierarchie eingebunden sind, um diese positiven Lösungen anzuerkennen, werden sie unvermeidlich zu unwissentlichen Aktiva höher entwickelter negativer Kräfte. Ihre Rolle ist letzten Endes unbedeutend.

Außerirdische sind seit Tausenden von Jahren hier, ohne Schaden anzurichten, doch werden die Intriganten eine außerirdische Bedrohung vorspiegeln, um den Bau von Weltraumwaffen gegen Außerirdische zu rechtfertigen. Auch haben sie Menschen entführt und mit Deckerinnerungen negativer Außerirdischer programmiert, um Außerirdische in ein schlechtes Licht zu rücken.

Entspräche dies den Tatsachen, wären die Intriganten stark damit befasst, weitverbreitete antiaußerirdische Gefühle in der Bevölkerung aufzubauen, um die Gemüter auf die vorgespiegelte Invasion vorzubereiten. Die Intriganten würden prominente Forscher heranziehen, unterstützen, mit Geld ausstatten und an die Öffentlichkeit bringen, die nichts als Schmutz über die außerirdische Präsenz ausgießen und sicherstellen, dass diese Typen immer Sendezeit zur Verfügung hätten, während man die wenigen, die versuchten, Außerirdische als positiv darzustellen, zum Schweigen brächte. Sie ließen ihre Kontakte zu den Medien und zur Unterhaltungsindustrie spielen, um fortwährend fremdenfeindliche Blickwinkel in Bücher, Filme und Fernsehdokumentationen über Außerirdische einzubringen. Außerdem führten sie weit verbreitete Entführungen durch das Militär durch, um eine Epidemie Entführter mit inszenierten Erinnerungen an fürchterliche Erfahrungen mit Entführungen durch Außerirdische zu generieren, sodass die sich mit der Erforschung außerirdischer Entführungen befassende Literatur mit derlei Berichten durchsetzt wäre.

Was sehen wir stattdessen? Das genaue Gegenteil. Eben die Forscher, die ein Licht auf die dunkleren Aspekte außerirdischer Präsenz werfen, werden ignoriert oder umgebracht, während jene, die pro-außerirdische Desinformation betreiben, ins Rampenlicht gerückt werden. Entführte, die einen Blick hinter den Vorhang erhaschen, werden ausgegrenzt, weil sie nicht in die orthodoxe Sicht dessen passen, was Entführungen mit sich bringen. Fälschungsspuren aufweisende Entführungsberichte sind darüber hinaus zufällig jene, die Außerirdische durchweg als gutartig darstellen. Die populärsten grenzwissenschaftlichen Bücher, Dokumentationen und Filme über UFOs und Außerirdische sind so frisiert, dass sie diese als geheimnisvoll, wunderbar und unschuldig darstellen. Sollte es eine Intrige geben, so spricht alles dafür, dass sie eher eine proaußerirdische Agenda befördert, was nur sein kann, wenn sie mit betrügerischen außerirdischen Kräften konspiriert.

11. Sicherstellen von Amnestie für die korrupte menschliche Führung

Offenlegung kann nur stattfinden, wenn Insider für das Enthüllen der Wahrheit Amnestie gewährt bekommen.

Eine zu universelle, bedingungslose und nachsichtige Amnestiepolitik ermunterte tatsächlich zur Fortsetzung, Ausweitung und Vollendung krimineller Insideraktivitäten, wenn die Schuldigen wissen, dass sie nichts zu befürchten haben, wenn schlussendlich alles vergeben wird. Es läge in ihrem ureigenen Interesse, jene Art von Amnestie zu befördern, sodass sie nach der Offenlegung, von ihren Verbindlichkeiten reingewaschen, weiter operieren können. Den bloßen Versuch eines Amnestieangebotes kann es nur geben, wenn im Gegenzug nicht nur die Wahrheit über die außerirdische Präsenz und unterdrückte Techniken ans Licht gebracht wird, sondern für Aussagen unter Eid gegen Kollegen und Vorgesetzte, eine rückhaltlose Beichte und die Aushändigung als geheim eingestufter Informationen. Wenn dann jeder jeden belastet, sollte genügend Wahres auf dem Tisch liegen zu entscheiden, wer Amnestie verdient und wer nicht. Für schuldig Befundene, einschließlich der Zeugen, die ihren Eid durch ihr Wirken als pathologische Desinformanten gebrochen haben, sollten davon abgehalten werden, in der Welt nach der Offenlegung je wieder in eine Führungsrolle zu gelangen. Informanten, die wissen, dass sie aufrichtig sind, haben nichts zu befürchten, während jene, die denken, sie könnten die Amnestie ausnützen und ihre verdeckte Agenda weiter voranbringen, zur Rechenschaft gezogen werden. Dies sollte mit der gleichen Härte geschehen, mit der man eine Mafia oder Verbrecherringe zerschlägt. Es geht hier nicht um Rachsucht gegenüber diesen Kriminellen, noch darum, unspirituell und gnadenlos zu sein, sondern um den Schutz unserer Zukunft vor rehabilitationsunfähigen Psychopathen.

Die praktische Realität einer Amnestie wirft jedoch die Frage auf, wer die Autorität und die Fähigkeit mitbringt, Amnestie anzubieten und die Zeugen zu schützen. Vor der Offenlegung keiner. Die Black-Op-Netzwerke sind technisch so fortgeschritten, dass ein Zeuge selbst unter 24-Stunden-Polizeischutz (oder vor einem Live-Publikum) von einem unsichtbar abgefeuerten Strahl getroffen werden und scheinbar wegen eines Aneurysmas oder Herzversagens tot umfallen kann. Jene für Black-Op-Projekte Tätigen haben Dokumente unterschrieben, die praktisch die Einwilligung zu ihrer eigenen Ermordung geben, sollten sie ihren Verschwiegenheitseid brechen. Die den Schutz geheimer Informationen und die nationale Sicherheit regelnden Gesetze liegen ebenfalls jenseits der Jurisdiktion des herkömmlichen Rechtssystems. Somit bedürfte es einer Autorität, mächtiger als der gesamte militärisch-industrielle Komplex, um ihn erfolgreich zu dekonstruieren. Am ehesten gelänge uns das mittels einer „Vereinigten Planetaren Koalition des Rechts“, die es mit verbrecherischen Regierungen rund um den Globus aufnähme und deren kriminelle Elemente hinwegspülte, doch dann stritten wir mit einer Weltregierung, einem Weltmilitär und einem Weltgerichtshof von solcher Macht, dass diese genauso gut die Weltdiktatur bilden könnte.

Nach der Offenlegung ist es eine Sache der Spiritualität, jenen Militärund Regierungsfraktionen, die in Missbrauch und Experimente an Menschen verwickelt sind, Amnestie und Vergebung anzubieten.

Eine Amnestie könnte der Black-Op-Infrastruktur (verdeckte wissenschaftliche, nachrichtendienstliche und militärisch-industrielle Komplexe) einen sicheren Übergang verschaffen, um von einem Dienst für nationale Sicherheit überzugehen zur Förderung der planetaren Sicherheit; wie erwähnt wird das zu einem technokratischen Totalitarismus globalen Ausmaßes führen, wenn die Wohltäter Betrüger sind und die Kontrollnetzwerke der Welt offen zu einem einzigen Netzwerk unter ihrer Kontrolle verbinden. Die momentane Bestreitbarkeit Schwarzer Projekte wie die Geheimhaltung um sie herum stellen sicher, dass die moderne Standardtechnik unterentwickelt bleibt. Polizeistaatstechnik und Massenkontrollwaffen beschränken sich auf Elektroschockgeräte, Gummigeschosse, Schallwaffen, Wasserwerfer, Überwachungskameras, Internetüberwachung, Mobilfunkradar (Celdar), nationale Personalausweise und so weiter. Wenn jedoch die Aufdeckung den Umfang an Techniken Schwarzer Projekte (und außerirdischer Technik) offenbart und diese standardmäßig zur Anwendung kommen, dann erlauben diese Techniken die rasante Ausbreitung schreckenerregender Methoden polizeistaatlicher Kontrolle: Traktorstrahlen, lähmende Strahlenwaffen, verdeckte Sicherheitskräfte in Antischwerkraftfahrzeugen, Gedankenlesen auf Entfernung, Verbrechensvorhersage und Erfassung abweichender Meinungen sowie Gehirnreprogrammierung. Dieses Schicksal erwartet uns, wenn wir eine Amnestie so naiv handhaben, dass sie der außerirdischen Agenda direkt in die Hände spielt.

12. Verherrlichen des Bildes Außerirdischer und appellieren an Sympathie

Was vom rechten Weg abgekommene Außerirdische am meisten brauchen, ist Liebe und Akzeptanz.

Wenn überhaupt, können wir Liebe und Akzeptanz in unserem Herzen haben, doch müssen wir ihre Versuche, die Grenzen ihrer Zuständigkeit zu überschreiten, in einem Akt harter Liebe streng verweisen. Ganz einfach, weil es sich bei asozialen Außerirdischen nicht um straffällige Kinder handelt, die sich des Schadens, den sie anrichten, nicht bewusst sind, noch um unschuldige Opfer der Umstände, vielmehr haben sie hochintelligente Gründe für das, was sie tun. Sie haben ihren Weg gewählt, und wie Psychopathen betrachten sie Liebe und Akzeptanz bei anderen als auszunutzende Schwächen. Wer je persönlich erfahren hat, wie Psychopathen agieren, weiß, dass sie dazu neigen, Freundlichkeit zu missbrauchen, anstatt sie zu respektieren, und dies reicht bis hin zu jenen Psychopathen, die menschliche Elitisten und außerirdische Fraktionen einschließen.

Graue sind geachtete Mitglieder einer galaktischen Föderation, die den Menschen spirituell geholfen haben.

Die „Galaktische Föderation“ ist Teil einer New Age Lehre und bezeichnet eine Allianz wohlwollender außerirdischer Rassen, die hier sind, um der Menschheit zu helfen. Wahrscheinlich gibt es eine Allianz oder Bruderschaft wohlwollender Außerirdischer, und vielleicht beschäftigen manche von ihnen Graue Drohnen als allgemeine Hilfskräfte, doch wäre es irreführend zu behaupten, dass Graue, die Menschen entführen und ihnen Implantate einsetzen, eine eigene wohlwollende Rasse seien, die Teil dieser Föderation ist.

Die Außerirdischen, die sich bald zu erkennen geben werden, sind es, welche die Menschheit schufen.

Hiermit werden die Anhänger der Theorie vorgeschichtlicher Raumfahrt angesprochen, ebenso wie jene, die Außerirdische generell als unsere überlegenen Vorfahren betrachten. Die Frage besteht nicht darin, ob Menschen genetisch von Außerirdischen erschaffen wurden, sondern ob jene, die das für sich beanspruchen, die Wahrheit sagen, und selbst wenn, ob ihnen dies das Recht verleiht, sich in unsere Angelegenheiten einzumischen.

Die Grauen verfügen über eine derart fortgeschrittene Technik, dass diese schon fast selbst-bewusst ist und zeigen damit, dass es eine Verbindung oder Verschmelzung von Technik und Bewusstsein geben kann. Sie selbst sind hoch spirituell und haben den bewussten Fortschritt zu einer Kunstform entwickelt. Ihr Bewusstsein ist kollektiv, doch unverdorben und unschuldig. Graue sind spirituell. Statt sexuelle Kontakte zu pflegen, kommen sie der Liebe am nächsten, indem sie im Kreise Hände halten und mit Dem Einen verschmelzen.

Ein weiteres Beispiel überzogener Vermenschlichung und Romantisierung der Grauen. Es spielt mit der Beobachtung, dass Graue anscheinend ausdruckslos, geschlechtslos und intellektuell sind und über ein Schwarmbewusstsein verfügen. Anstatt zuzugeben, dass dies von kybernetischen Merkmalen und robotischen Funktionen herrührt, wird es so hingedreht, als seien sie hoch entwickelt, Zen-artig und spiritueller Einheit zugeneigt.

Graue sind von liebender und beschützender Haltung, gepaart mit der Furcht, in ihrem gegenwärtigen evolutionären Stadium festzustecken oder gefangen zu sein, und deshalb benötigen sie unsere Hilfe zu ihrer Entwicklung, und wir sollten mitfühlend und ein wenig traurig auf sie schauen. Graue sind zukünftige Abkömmlinge von Menschen, die unser biologisches Material brauchen, um eine degenerative körperliche Erkrankung zu behandeln. Wir nähern uns jetzt einem Punkt, an welchem die Grauen früher in ihrer Entwicklung standen. Anstatt uns selbst zu zerstören, wie sie es taten, müssen wir uns von ihnen helfen lassen, unseren Untergang abzuwenden und im Gegenzug ihr Aussterben verhindern helfen. Hybride sind die Samen einer neuen Rasse, die das Beste von Menschen wie Grauen kombiniert. Hybride Babys brauche Liebe von weiblichen Entführten, und die Grauen lernen durch diese Interaktion etwas über die Liebe. Wie stellen für die Grauen nicht nur deren Vergangenheit, sondern auch ihre einzige Hoffnung auf eine Zukunft dar.

Man bemerke die emotionsgeladene Sprache, dazu angelegt, an Sympathie, Mitleid, Anteilnahme, Hoffnung und Liebe zu appellieren. Problematisch sind nicht diese tugendhaften Gefühle, sondern ob das, wodurch sie hervorgerufen werden, tatsächlich wahr ist. Die obige Erklärung spielt mit dem gängigen Wissen, dass Entführungen durch Graue etwas mit Hybridisierung, medizinischen Prozeduren und dem Einsammeln biologischen Materials zu tun haben, doch verwebt sie dies zu einer raffinierten Geschichte, dazu angelegt, die nährenden, schützenden und mitfühlenden Instinkte der Zielgruppe anzuvisieren. Sie ist schlicht zu bemüht, aus verschiedenen Blickwinkeln auf Kosten der Wahrheit emotional zu überzeugen.

13. Erzwingen individueller und kollektiver Zustimmung

Außerirdische können uns nicht helfen, bis eine entscheidende Anzahl Menschen deren Einbeziehung verlangt. Außerirdische wollen weltweite Übereinstimmung, nicht nur mit einem Land zu tun haben. Die Welt sollte in ihrer Gesamtheit abstimmen.

Einerseits griffen positive, den freien Willen achtende Kräfte nur ein, wenn sie darum ersucht würden. Andererseits hätten negative Kräfte, die eine gänzlich legalisierte Übernahme anstreben, ebenfalls gerne unsere Zustimmung. Im Wesentlichen liegt der Unterschied darin, wie heftig wir dazu gedrängt werden, jene Zustimmung zu geben. Handelt es sich um eine Fraktion, die den freien Willen grundsätzlich achtet, wird sie uns in Ruhe zu unserem eigenen Entschluss kommen lassen. Eine weniger wohlwollende Fraktion wäre dreister. Allein die dahinterliegende Absicht zählt.

Wichtig ist auch das Zustimmungsverfahren. Ist eine weltweite demokratische Wahl hinreichend? Nur wenn die Wähler weise und intelligent genug sind, eine sachkundige Wahl zu treffen. Per definitionem ist nur ein Viertel der Bevölkerung von überdurchschnittlicher Intelligenz, derer es mindestens bedarf, um Vernunft höher zu achten als Emotionalismus. Somit ist es höchst unwahrscheinlich, dass diejenigen die Wahl gewinnen, die über genügend Informationen und kritisches Denkvermögen verfügen, um die von betrügerischen, nach Zustimmung heischenden außerirdischen Fraktionen losgelassene Propaganda zu durchschauen. Demokratie würde zum Wegbereiter der Tyrannei. Sollen hingegen gewählte oder ernannte Offizielle die Entscheidung treffen, so muss die Frage nach ihrer Integrität, Zurechnungsfähigkeit, Qualifikation sowie der möglichen Manipulation ihrer Auswahl beantwortet werden. Wie man sieht, steckt das Problem planetarer Zustimmung voller Tücken.

Außerirdische werden Menschen persönlich kontaktieren, vorbei an nationalen Regierungen.

Dies räumte damit auf, dass korrupte Regierungen außerirdisch-menschliche Beziehungen bestimmen, könnte aber auch ein Mittel sein, der Übernahme noch größere Legalität zu verleihen. Wenn menschliche Regierungen so selbstsüchtig und abgeschnitten von ihrer Wählerschaft sind, dass sie den Volkswillen schlicht nicht repräsentieren, dann wird eine von der Regierung erhaltene Zustimmung nicht gleichzusetzen sein mit einer Zustimmung der Erde insgesamt. Dies mag der Grund dafür sein, weshalb manche Außerirdische, obwohl sie bereits mit menschlichen Fraktionen konspirieren, die Bevölkerung noch immer fieberhaft programmieren, ihr Eingreifen zur gekommenen Zeit zu begrüßen. Ganz zu schweigen davon, dass es jede Menge Regierungen gibt und kein Land für alle sprechen kann; ein vereinter weltweiter Ruf der Menschen jedoch verliehe diese Berechtigung

Außerirdische können nicht mit uns interagieren und uns nicht wahrnehmen, wenn wir ihnen nicht zuvor auf irgendeiner Ebene die Erlaubnis dazu geben. Von daher sei versichert, wenn sie irgendwie in unserem Leben auftreten, haben wir ihnen die Erlaubnis dazu bereits gegeben. Sich ihrer Anwesenheit zu widersetzen, bedeutet Leugnen der bereits getroffenen Wahl, was ein Leugnen aus Unwissenheit und Angst darstellt, daher muss man sich der Wahl bewusst werden und es würdigen, sich von Leugnung und Angst hin zu Akzeptanz und Verständnis zu bewegen. Der Verlust der Angst beendet die Opferrolle. Du wirst nicht länger ein Opfer sein. Du wirst gleichberechtigt mitwirken. Die Qualität deiner Interaktionen mit ihnen wird sich beträchtlich verändern.

Die Nötigung zur Zustimmung ist nicht nur eine planetare Angelegenheit, sie findet ebenso auf der persönlichen Ebene statt. Zum Beispiel wird die Erlaubnis aus Entführten herausgekitzelt, indem man ihn oder sie glauben macht, der bloße Akt des Ersuchens danach sei Beweis dafür, die Erlaubnis bereits gegeben zu haben. Der Zusammenhang zwischen außerirdischer Aktivität und erteilter Erlaubnis ist eher ungefähr als eindeutig. Genau wie ein Vertreter an Ihrer Türe klingeln kann, selbst wenn Sie ihn nicht eingeladen oder schon etwas beim ihm gekauft haben, können Außerirdische erste Annäherungen oder verdeckte Manipulationen durchführen, ohne dazu eingeladen worden zu sein. Öffnen Sie die Tür, und der Vertreter kann sein Verkaufsgespräch führen. Der Prozess ist graduell und beginnt mit dem Fuß in der Tür.

Manipulativen Außerirdischen geht es darum, das ihnen mögliche Eindringen als Hebel für tieferes Eindringen zu nutzen. Indem sie einen Entführten davon überzeugen, dass jene kleinen Eingriffe der Beweis dafür seien, der Entführte habe vergessene Vereinbarungen getroffen, die es nun zu würdigen gälte, haben sie die Tür für sich von innen geöffnet. Je mehr Erlaubnis gegeben wird, desto greifbarer die Interaktion. Beginnen müssen sie mit psychologischer Manipulation, doch je tiefer sie eindringen und je bereitwilliger man sich mit ihnen verbindet, desto physischer und irreparabler wird der Schaden. Dies gilt für die persönliche wie für die planetare Ebene.

Die Retikulaner beschaffen sich derzeit genetisches Material von Freiwilligen, die auf einer Seelenebene zugestimmt haben, Teil des Erwachens der Erde und der Geburt einer neuen Zivilisation zu sein.

Eine zweifelhafte Behauptung angesichts der anderen Ego-Haken, die Graue und ihre Lenker bekanntermaßen nutzen, welche bei leichtgläubigen Entführten häufig zu Größenwahn und einer völligen Aufgabe der Urteilsfähigkeit führen. Gelingt es, Entführte dazu zu bringen, sich als etwas Besonderes, als Auserwählte zu fühlen, in dem Entführungs- und Hybridisierungsprogramm ihre Lebensaufgabe zu sehen, so fügen sie sich bereitwillig. Es bedarf keiner spirituellen Freiwilligkeit, um als nützlich identifiziert und überwacht, profiliert, entführt und ausgeschlachtet zu werden wie ein Tier. Man wird sogar noch nützlicher und manipulierbarer, wenn man eine Vereinbarung aus Hast, Verzweiflung, Neugier oder Dummheit trifft. Dies liegt daran, dass es einen tiefer unter ihre Gerichtsbarkeit stellt, was das Eingreifen göttlicher oder positiver außerirdischer Kräfte zurückdrängt, die andernfalls einer zu krassen Verletzung des freien Willens entgegenträten.

Vereinbarungen auf der Seelenebene bilden den bevorzugten Hintergrund für positive außerirdische Gruppen, da diese von Natur aus noninterventionistisch sind und nur mit Freiwilligen arbeiten, die aus eigenem freien Willen und Antrieb zu einer Ebene aufgestiegen sind, die Kontakt und (Gottes-)Dienst ermöglicht. Die Dinge verkomplizieren sich, wenn die freiwillige Vereinbarung vor der Inkarnation getroffen und mittlerweile vergessen wurde, weil negative außerirdische Gruppen dies durch die Behauptung ausnützen können, diese bezöge sich auf sie und nicht auf die ursprünglich ausersehene positive Gruppe und auf diese Weise das Schicksal einer Person an sich reißen und ihre guten Absichten und ihr vages Gefühl von der Mission in Richtung Förderung einer eigennützigen außerirdischen Agenda ablenken.

Wenn du am Tiefpunkt deines Lebens bist, rufe nach den Grauen, und sie werden dich erheben. Wenn die Menschheit an ihrem Tiefpunkt ist, muss sie nach Außerirdischen um Hilfe und Führung rufen.

Dies ist eine der gefährlichsten Täuschungen überhaupt. Sie ermutigt zur spirituellen Unterwerfung unter negative Kräfte während man sich am tiefsten und verwundbarsten Punkt befindet, wo sie am meisten Schaden anrichten kann.

Es handelt sich um eine klassische Gehirnwäschetechnik, bei der eine neue Identität aus den Scherben der alten geschmiedet wird, wo man dem früheren festen Boden der Logik entwurzelt auf eine künstliche Plattform neuer Annahmen verpflanzt wird. So wird man für einen beliebigen Durchführenden zu einem neu aufgebauten Fanatiker.

Es gibt ein wichtiges Stadium in der esoterischen Entwicklung, wo das Ego zerbricht und verbrennt und der wahren spirituellen Identität den Aufstieg aus der Asche erlaubt, doch muss diese spirituelle Wiedergeburt willentlich von innen hervorgebracht werden. Stattdessen lautet hier der Rat, nicht nur nach einer externen Quelle zu rufen, wie man einen Abschleppwagen ruft, damit er einen aus dem Graben zieht, sondern einer räuberischen noch dazu. Durch den Aufstieg zu einem spirituellen Zenit aus freiem Willen verdient man die Kommunion mit höheren positiven Kräften, während auf hilfloses Wehgeschrei in den Tiefen der Verzweiflung hin räuberische negative Kräfte ihren passenden Augenblick finden.

14. Fordern von Vereinigung und Gleichschaltung der Menschheit mit Außerirdischen

Die Menschen müssen freundschaftliche Beziehungen miteinander aufbauen, bevor sie freundschaftliche Beziehungen zu Außerirdischen herzustellen versuchen. Globale Vereinigung und Integration ist es, wodurch wir mit Recht die Hand nach Außerirdischen ausstrecken können.

Die Frage lautet: Vereinigung und Integration gemäß welcher Grundsätze? Gemäß dem Grundsatz von Harmonie, Weisheit, Zusammenarbeit und Verwirklichung des menschlichen Potenzials? Wenn ja, so wird es viele Jahrhunderte dauern, um auf natürliche Weise kulturelle, religiöse, politische und soziale Vorurteile und Spaltungen zu überwinden. Innerhalb der kommenden Jahrzehnte kann dies früher nur durch eine Katalyse entlang verheerender Umwälzungen mit tiefgreifenden spirituellen Folgen geschehen oder durch erzwungene Einheit seitens einer Weltregierung. Gegen letzteres müssen wir uns dadurch absichern, dass wir Einheit und Integration oder andere tugendhaft klingende Ideale zur Rechtfertigung von Anti-Individualismus und Totalitarismus nicht zulassen. Nicht Einheit an sich ist wichtig, sondern Einheit gemäß der richtigen Grundsätze. Eine durch natürliche Harmonisierung von Menschen mit gemeinsamen Vorstellungen von spirituellem Sinn entstehende Einheit ist eine Sache, eine durch Propaganda und Ausschaltung von Widerspruch erzwungene Einheit eine andere.

Hybride symbolisieren eine Vermählung zwischen Menschen und Außerirdischen und verkörpern die Zukunft beider. Ankunft und Offenbarung Außerirdischer stellen unsere kosmischen Familien in ihrem Zusammenkommen dar.

Wir brauchen keine Infusion Grauer Gene zu unserer Entwicklung, vielmehr brauchen wir die natürliche Wiederherstellung der menschlichen DNS, die während der letzten Phase extraterrestrischer Modifikation genetisch verkrüppelt wurde. Dieses jüngste Hybridisierungsprogramm ist lediglich eine Fortsetzung jenes früheren, darauf angelegt, die von den außerirdischen Lenkern als bedrohlich empfundenen Teile von uns, wie Individualität, Intuition, Gefühle und Urteilsvermögen, weiter zu unterdrücken und die von ihnen als nützlich empfundenen Merkmale wie intellektuelle und telepathische Funktionen zu verstärken.

Wie auch immer, Hybridisierung bietet nicht den besten Weg für unsere Entwicklung. Der Zellbiologe Dr. Bruce Lipton hat gezeigt, wie individuelle bewusste Wahrnehmung, Empfindungen und Glaube unsere DNS beeinflussen, indem sie Veränderungen und Mutationen innerhalb einer einzigen Lebensspanne durch bloße Neuausrichtung des Bewusstseins möglich machen.* Eben durch eine solche Neuausrichtung unseres Bewusstseins und unserer Wahrnehmung auf eine höhere paranormale und spirituell außergewöhnliche Ebene werden Menschen sich auf natürlichem Wege entwickeln. Dies kann jedoch durch erzwungene genetische Anpassung vereitelt werden, wenn sie als ein schicksalhafter oder notwendiger Vorgang angenommen wird.

15. Beschränken des Bewusstseins bezüglich hyperdimensionaler Realität

Die Entwickelteren unter den Grauen sind von ätherischem Wesen, andere eher physisch. Mit den ätherischen können wir nur in veränderten Bewusstseinszuständen interagieren, da sie in unsere physische Wirklichkeit nicht eintreten können.

Graue können wie andere Außerirdische zwischen physischen und ätherischen Zuständen wechseln und sind nicht ausschließlich auf einen dieser Zustände beschränkt. Bei denen, die strikt physisch sind, handelt es sich eher um von menschlichen Militärfraktionen geschaffene androide Reproduktionen, während die strikt ätherischen negative Gedankenformen oder astrale Wesen darstellen, die diesen Anschein erwecken.

* Die Epigenetik ist ein Zweig der Biologie, der genetische Veränderungen aufgrund von Umwelteinflüssen untersucht. Es handelt sich um ein verhältnismäßig neues Forschungsgebiet, das erst jetzt zu einem Reizwort im kollektiven Bewusstsein wird. Daher ist sie ein Beispiel für etwas, das aus dem veralteten Mem-Pool herausfällt, aus dem sich die außerirdische Irreführung bislang gespeist hat und so eine klaffende Lücke in der falschen Vorstellung aufzeigt, Hybridisierung stelle den einzigen Weg zur Entwicklung der Menschheit dar. Mehr zur Epigenetik findet sich in The Biology of Belief (2008) von Dr. Bruce Lipton und The Genie in Your Genes (2007) von Dawson Church.

Interdimensionale Außerirdische sind von Natur aus „amphibisch“ in dem Sinne, dass sie in der Lage sind, sich physisch zu manifestieren, sich durch Verlagerung in die lokale ätherische Umgebung dem Blick zu entziehen oder sich gänzlich in eine andere Dimension zu versetzen. Sie nehmen die Evolutionsstufe zwischen physischen Menschen und nichtphysischen Geistern ein, überbrücken das Grenzgebiet zwischen materieller und ätherischer Wirklichkeit und können ohne weiteres auf beide Seiten gelangen.

Wirklich höher entwickelten Wesen, die die Körperlichkeit transzendiert haben, steht zudem nichts entgegen, sich physisch zu manifestieren, wenn Bedarf besteht. Eher sind es niedere ätherische Gedankenformen, die abgehalten werden, da es sich bei solchen lediglich um zeitweilige nichtphysische Gebilde handelt.

Graue können in unserer Atmosphäre nicht atmen.

Die Ansicht, Graue könnten unsere Luft nicht atmen, wird von manchen Quellen dazu benutzt, zu erklären, weshalb sie sich mit uns vermischen müssen, um sich ein neues Vehikel zu erschaffen, welches in unserer Atmosphäre existieren kann. Dies ist zweifelhaft, da Graue häufig im Freien gesehen werden, sei es, dass sie bei Entführungen von der Straße weg um Autos herumstehen, sei es, dass sie bei nächtlichen Entführungen das Schlafzimmer des Opfers betreten oder einfach, dass sie sich vor- und hinterher um die Wohnung herum aufhalten. Genauso können Entführte an Bord außerirdischer Schiffe gehen und dort von Grauen umgeben sein, ohne dass einer von ihnen sichtbare Atemgeräte tragen müsste. Entführte haben weiterhin davon berichtet, man habe sie zu außerirdischen Welten mitgenommen, wo sie in der Lage waren, nach draußen zu gehen und die Luft problemlos zu atmen.

Also können Graue entweder in unserer Atmosphäre atmen und wir in der ihren, oder Graue atmen überhaupt nicht, oder ihr Gesicht ist eine Maske mit einer darunter verborgenen Atemvorrichtung. Das gleiche gilt für Nordische, Reptiloide und Mantide – sie alle wurden in der materiellen Welt gesehen, ohne behelmte Raumanzüge oder Atemmasken zu tragen. Dies liegt vermutlich daran, dass unsere humanoiden Gestalten einen gemeinsamen evolutionären oder biotechnischen Ursprung aufweisen.

Sollte an dieser Erklärung für die Hybridisierung irgendetwas dran sein, so wäre „Luft“ symbolisch in der Bedeutung „Schwingungsebene“ eines speziellen Bereiches zu interpretieren. In diesem Sinne stellte Hybridisierung eine Brücke zwischen ihrem niedriger schwingenden Bereich und dem unseren dar. Dies hängt damit zusammen, dass Graue diesem Zweck bei routinemäßigen Entführungsangelegenheiten stellvertretend dienen, und Hybride daher eine selbstreproduzierende Spezies darstellen, die die Reichweite niedriger schwingender Kräfte nach oben hin ausdehnt. Indem sie uns durch Infusion kybernetischer Züge nach unten ziehen, werden sie im Gegenzug nach oben erweitert.

16. Anbieten falscher Zwiespältigkeiten durch Rollentausch

Reptiloide hier im Sonnensystem sind eine negative abtrünnige Fraktion ihrer Spezies. Sie befinden sich im Krieg gegen die Grauen, die spirituell und technisch fortgeschritten sind und unsere einzige Hoffnung darauf, die Reptiloiden zurückzuschlagen. Humanoide Wesen, die in Stützpunkten unterhalb der Marsoberfläche leben und die unserer Einladung bedürfen, als Flüchtlinge ihrer fürchterlichen Bedingungen hierher zu kommen, betrachten die Grauen als höhere spirituelle Wesen. Die Reptiloiden, die uns Probleme bereiten, sind lediglich eine Abtrünnigenfraktion, die nicht die Absichten ihrer gesamten Spezies repräsentiert.

Dieses Szenario ruft die Hauptspieler auf den Plan: Graue, Nordische und Reptiloide. Es portraitiert Graue und Nordische als gutartig, sich in unsere Angelegenheiten einmischende Reptiloide als bösartig und den Rest der sich nicht hier befindenden Reptiloiden als ebenfalls gutartig; doch wenn sie alle Teil derselben Fraktion oder Allianz sind, bedeutet dieses Szenario nichts anderes, als dass eine vorgetäuschte Wahlmöglichkeit angeboten wird. Wir ergriffen Partei für den einen Arm der Agenda gegen eine vorgetäuschte Bedrohung. Folgte man diesem Szenario bis zu seinem Ende, würde am Schluss eine kleine reptiloide Abtrünnigenfraktion vom Planeten geworfen, und die Menschen fielen in der Folge unter die Führerschaft und Besatzung durch Graue, „gute“ Reptiloide und Nordische – genau was beabsichtigt wäre, wenn sie ohnehin alle Teil derselben Agenda wären:

Graue sind wissbegierige Wesen, die ihren Genpool durch Generationen des Klonens degeneriert haben. Sie sind hier, um eine Mischrasse zu erschaffen, die das Überleben sowohl ihrer als auch unserer Spezies sichern kann. Kleine abtrünnige Fraktionen von Grauen sind negativ, manche sind lediglich unfähig, die meisten jedoch sind wohlwollend. Mantide sind uralte und weise Energiewesen, die nur deshalb insektenartig erscheinen, weil unser Unterbewusstsein sie auf diese Weise interpretiert. Die Erde wird außerdem von einer Gruppe negativer Außerirdischer beeinflusst, die für Viehverstümmelungen und Begegnungen mit Men in Black verantwortlich ist. Diese Wesen wenden Einschüchterungstaktiken an, um uns davon abzuhalten, in eine höhere Dimension zu wechseln, weil ein solcher Wechsel ihre Existenz bedroht.

Hier werden die Mantiden und der Großteil der Grauen als wohlwollend dargestellt, eine Minderheit von Grauen als unfähig oder feindselig und die Men in Black als bösartig. Wahrscheinlicher jedoch sind all diese – Mantide, Graue und MIBs – Teil derselben übergeordneten Agenda, die auch negative Nordische und Reptiloide umfasst. Die Erwähnung einer „kleinen Abtrünnigenfraktion“ oder von „Unfähigkeit“ marginalisiert durch austauschbare Bösewichte, was an Wahrheiten bezüglich der wirklichen Natur der Agenda durchgesickert ist.

Graue und Nordische sind zwei entwicklungsgeschichtliche Ableger der menschlichen Rasse, die aus der Zukunft hierher gereist sind. Nordische sind höchst spirituell, die meisten Grauen sind freundlich, während eine kleine Schurkenfraktion Grauer negativ ist. Die Regierungen handeln vollkommen selbständig, nicht unter irgendeiner Kontrolle oder Anleitung durch Außerirdische, es wurden lediglich ein paar Abkommen mit ihnen geschlossen. Berichte von Reptiloiden und Mantiden beruhen wahrscheinlich auf Sinnestäuschungen seitens Entführungsopfern, wenn diese gewisse pathologisch missgestaltete Graue sehen.

Der letzte Teil ist eine haltlose Rationalisierung angesichts der Detailliertheit der Schilderungen Reptiloider und Mantider durch Entführte, die diese als völlig verschieden von den Grauen und eigenständige Wesen beschreiben. Indem behauptet wird, Graue und Nordische seien nicht nur wohlwollend, sondern unsere eigenen Nachfahren, geht dieses Szenario weiter als andere. Das vermenschlichende Umfrisieren kybernetischer Grauer ist ein durchgängiger Teil der Desinformation, und deren Beschreibung als wohlwollende künftige Menschen stellt ein extremes Beispiel dafür dar. Der springende Punkt der Irrführung ist hier im Grunde die Behauptung, „alle“ Nordischen seien in höchstem Maße positive Wesen aus der Zukunft. Nähme man dies für bare Münze, dann würde jedwede Gruppe Nordischer Außerirdischer, die sich der Welt präsentierte, als unsere Wohltäter bejubelt, selbst wenn es sich dabei um geklonte, von negativen außerirdischen Fraktionen als Marionetten benutzte Nordische drehte, um negative Nordische Oberherren oder um Arische Mitglieder einer an die Oberfläche strebenden Untergrundzivilisation.

Die verborgene Ordnung hinter widersprüchlichen Szenarien

Man beachte, dass die die diversen irreführenden Szenarien sich äußerlich widersprechen, ob sie nun von Channelern, Akademikern, Insidern, Forschern kommen oder von Außerirdischen, die durch Entführte oder Kontaktierte kommunizieren. Manche sagen, alle außerirdischen Fraktionen seien positiv, manche geben zu, ein paar seien negativ, und wo ein Szenario die Grenze zwischen positiv und negativ zieht, unterscheidet sich von Fall zu Fall.

Offensichtlich können sie nicht alle stimmen, auch wenn jedes den überzeugenden Beweis dafür liefert, mehr als ein kleiner Scherz zu sein. Dies schließt die Möglichkeit aus, dass alle Außerirdischen positiv und ehrlich sind, denn dafür müsste all das, was oben behauptet wird, weitaus stimmiger und nachprüfbarer sein.

Manche Forscher wurden durch all die Widersprüche zur Verzweiflung gebracht und gelangten zu dem Schluss, Außerirdische müssten schlicht nichtkörperliche Witzbolde sein, die mit uns spielen, oder vielleicht dynamische Manifestationen unseres kollektiven Unbewussten. Wenn es so einfach nur wäre. Diese Erklärungen gehen fehl, denn was diese Szenarien ungeachtet ihrer Widersprüche gemeinsam haben, ist, dass sie stets mit derselben Besetzung arbeiten: Nordischen, Reptiloiden, Mantiden, Grauen und der Regierung. Mit anderen Worten, die widersprüchlichen Szenarien folgen einer zugrundeliegenden Ordnung, die auf eine unredliche Agenda hinweist. Irreführende Quellen, die das Vorhandensein einiger negativer Fraktionen zugeben, nehmen einfach ein paar Spieler und bringen sie gegeneinander in Stellung. Dies scheint die effektivste Methode zu sein, denn zum einen marginalisiert sie Beweise negativer außerirdischer Aktivitäten, indem sie diese einer kleinen, austauschbaren Fraktion anhängt, während sie die anderen Außerirdischen derselben Agenda als die Lösung anbietet. Indem man wenigstens eine dieser Fraktionen als mit uns verbündet ausgibt, wird sichergestellt, dass die Agenda vorankommt, völlig egal, welche wir wählen.

Ferner zeigen die verschiedenen Szenarien Merkmale von Versuchen, die auf verschiedene Arten von Zielgruppen gerichtet sind, die im Brennpunkt stehend benutzt werden, um beim Aufbau und der Weiterentwicklung des erfolgreichsten Szenarios mitzuhelfen, welches zu gegebener Zeit der ganzen Welt präsentiert werden wird. Nebenbei bemerkt sind diese Szenarien nicht so widersprüchlich, dass sie nicht in das schließlich enthüllte Bild zu integrieren wären. Alle sind hinreichend abgefedert, um eine spätere Eingliederung zu ermöglichen.

Das Ziel erscheint somit, verschiedene Zielgruppen mit unterschiedlichen Geschichten an die Angel zu bekommen, aus deren Reaktionen zu lernen, welche zusammengesetzte Geschichte die größte Akzeptanz über das breiteste Spektrum an Individuen hinweg sichert, sodann das Schlussszenario in Gang zu setzen und all jene Zielgruppen sowie den Rest der Bevölkerung unter ihren Einfluss zu bringen. Im nächsten Teil wird über einige mögliche Schlussszenarien spekuliert.

Außerirdische Irreführung erkennen: Teil V

Wie könnte das finale Täuschungsszenario aussehen? Da Außerirdische intelligente Strategen sind, wird das Szenario folgende Bedingungen erfüllen müssen:

 Es birgt das geringste Risiko eines Fehlschlags

 Es ist höchst plausibel und ansprechend für die Öffentlichkeit  Es spielt mit verbreiteten Schwächen und falschen Annahmen

 Es baut auf das Fundament vorheriger Desinformation

 Es nutzt den größten situationsbedingten Hebel, um Zustimmung zu erzwingen

 Es hält effektive Mittel zur Niederschlagung von Widerstand und Chaos vor

 Es einigt menschliche Machtstrukturen und unterstellt diese außerirdischer Kontrolle

 Es erfordert den geringsten Aufwand an Energie und Aufsicht seitens der außerirdischen Lenker

Durch den Vergleich der Desinformation mit der Richtung der gegenwärtigen politischen, sozialen, exopolitischen und metaphysischen Trends können wir einige wohlbegründete Vermutungen anstellen. Ich werde ein mögliches, dazu passendes Szenario vorlegen, wenngleich es sicherlich andere, noch besser passende gibt. Die obengenannten Bedingungen sollten dessen ungeachtet gelten.

Die Akteure im finalen Szenario

Eine Analyse der Hauptakteure und der Rollen, die sie angesichts ihrer Stärken, Schwächen und der öffentlichen Wahrnehmung einnehmen mögen, bildet einen guten Anfang.

Reptiloide

Die Reptiloiden haben einen schlechten Ruf. Sie werden von zu vielen als zu furchterregend, aggressiv und manipulativ betrachtet. Selbst in Science Fiction Serien werden sie als von urtümlicher, gewalttätiger oder faschistischer Natur dargestellt. In der Entführungsforschung sind sie berüchtigt für Folter und Vergewaltigung. Ihre monströse Erscheinung allein löst bei den meisten Menschen eine instinktive Abneigung aus, da sie diese unterbewusst mit Alligatoren, Dinosauriern, üblen Schlangen oder Drachen gleichsetzen. Daher ist es höchst unwahrscheinlich, dass Reptiloide den ersten Typus Außerirdischer darstellen werden, der sich als die Guten präsentiert. Dies erzeugte, zusätzlich zum Schock der Enthüllung, zu große instinktive Furcht und Abscheu.

Angesichts der Tatsache allerdings, dass reptilienartige Wesen in Kindersendungen positiv dargestellt werden, könnte ihre Einführung viel später stattfinden, dann, wenn die jüngere Generation gereift und die ältere, reaktionäre Generation gestorben ist oder sich daran gewöhnt hat, in seltsamen Zeiten zu leben.

Anfänglich wären sie besser für die Rolle negativer Abtrünniger geeignet, die man als einzige außerirdische Gruppe dafür zum Sündenbock macht, negative Entführungsaktivitäten zu koordinieren. Dies baute auf vorhandene Entführungsberichte und Grenzliteratur betreffs einer Präsenz ruchloser Reptiloider auf und spielte auf die natürliche Aversion der Menschen gegenüber deren Physiologie an. Wie bereits erwähnt, legt ein Desinformationsszenario nahe, eine negative Schurkenfraktion habe sich auf der Erde eingemischt, sei in der Minderheit und nicht repräsentativ für den Rest ihrer in Wirklichkeit positiven Rasse.

Mantide

Von Mantiden wird seltener berichtet, und sie sehen fremdartiger aus als Reptiloide. Daher werden sie anfänglich noch unwahrscheinlicher eine sichtbare Rolle spielen. Ihre „insektoide“ Erscheinung führte kaum zum Aufbau eines harmonischen Verhältnisses. Sie scheinen zudem als hoch entwickelte interdimensionale Techniker zu fungieren, die selten in unsere tiefere physische Dimension hinüberwechseln, von daher werden sie sich eher zurückhalten und das Schauspiel von hinter den Kulissen orchestrieren, als selbst in Erscheinung zu treten.

Graue

Die Grauen sind uns so vertraut, dass ihre Rolle im finalen Szenario garantiert ist. Ihr Bild ist durch Jahrzehnte der Darstellung durch Popkultur, Musik, Mode, Unterhaltung, Kornkreise, Dokumentarsendungen und UFOLiteratur in unsere kollektive Netzhaut gebrannt. Unsere langwierige Desensibilisierung gegenüber der Präsenz der Grauen verlangte zuviel an Investition, um ohne Rendite zu bleiben.

Die Analyse der Irreführung legt deren Darstellung als eine geheimnisvolle, hoch entwickelte, computerähnliche, missionsorientierte Rasse nahe. Sie mögen als Wächter der Menschheit präsentiert werden, damit beauftragt, uns bei unserem evolutionären Fortschritt durch eine gefahrvolle Zeit beizustehen, Wächter, die das Entführungs- und Hybridisierungsprogramm zu diesem Zweck geleitet haben. Die Grauen werden transhumanistische Ideale versinnbildlichen, um einer kybernetischen Fesselung, getarnt als genetische und technische „Verbesserungen“, Vorschub zu leisten. Ferner werden sie beispielhaft für eine simplistische, Zen-artige Spiritualität stehen, die Urteilslosigkeit und Unterordnung im Namen von Nondualismus und Integration befördert.

Aufgrund ihrer seltsamen Erscheinung und Ausstrahlung sowie der geteilten öffentlichen Meinung hinsichtlich ihrer Absichten werden die Grauen wahrscheinlich nur begrenzt in den Vordergrund treten und zunächst eher zurückhaltend und geheimnisvoll bleiben, vielleicht in einer untergeordneten Art und Weise an der Seite akzeptablerer außerirdischer Gruppen.

Man mag gewisse Graue zu Sündenböcken machen, da sie negativ ausgerichtet seien, sei es, dass man sie als Schöpfungen der menschlichen Schattenregierung hinstellt, als degenerierten Ausläufer derselben genetischen Linie, der die wohlwollenden Grauen entsprungen sind, oder als eine Gruppe, die von negativen Reptiloiden verschleppt, geklont und reprogrammiert wurde, um deren Befehle auszuführen. Wie bereits erwähnt, diente dies der Marginalisierung von Beweisen tatsächlicher negativer Entführungsaktivitäten und dem Aufbau einer Drohkulisse, für die scheinbar wohlwollende Außerirdische die Lösung darstellen.

Nordische

Nordische sind für die Aufgabe des Erstkontakts hervorragend geeignet, da sie uns ähnlich sehen, was für jene eine angenehme Überraschung wäre, die befürchten, der Kontakt mit Außerirdischen bedeute die Begegnung mit grotesken Lebensformen. Auch haben sie von allen außerirdischen Rassen, über die in der Entführungsliteratur berichtet wird, den wenigsten Dreck am Stecken.

Ihr außergewöhnlicher Körperbau und ihre Schönheit sprechen direkt die tiefsten unserer genetischen Programme an: körperliche Anziehungskraft und Vertrautheit. Dies würde Fremdenfeindlichkeit abbauen, die normalerweise in der Abscheu vor Fremdartigkeit wurzelt. Beispielsweise würden sie statt Angst Ehrfurcht hervorrufen, was ihnen volkstümlich anschauliche Beschreibungen wie „Engel“ oder „Sternenkinder“ eintrüge, statt abfälliger Begriffe wie „Wanzen“ oder „Reps“.

Nordische sind die idealen Superstars der außerirdischen Desinformationskampagne, gefolgt von den Grauen, und beide könnten sich der Welt gemeinsam präsentieren, wie zuvor bereits Entführten. Die ersten Nordischen jedoch, die galaktische Diplomatie einführen, werden wahrscheinlich vom negativen Typus sein oder Klone, da positive noninterventionistisch sind und sich uns nicht aufdrängten. Vorsätzlich und in der Absicht zu beeindrucken, träten von daher nur negative Fraktionen mit großem Tamtam auf die Bühne. Kritische Personen würden ihre Lügen durchschauen, der Rest der Menschheit jedoch wäre zu verblendet und enthusiastisch, wenn es darum geht, diese scheinbaren Herolde der Hoffnung, des Wandels und der Erleuchtung willkommen zu heißen.

Unbekannte

Möglicherweise tritt auch eine zuvor unbekannte außerirdische Fraktion in Erscheinung. Dabei könnte es sich um sehr fremdartige, kaum menschenähnliche, möglicherweise Plasmalebensformen handeln, die den Anschein erwecken, höherdimensionale Wesen zu sein. Da man in der Forschungsliteratur nie über sie berichtet haben wird, könnte es sich bei ihnen, sofern sie eine negative Rolle im finalen Szenario spielen, ohne weiteres um künstliche Projektionen oder Schöpfungen handeln. Geheimorganisationen könnten unter Anwendung von Nanotechnik, Holographie und anderen Methoden leicht eine solche Kreatur erschaffen.

Der Vorteil eines so fremdartigen, immateriellen und scheinbar unschuldigen Außerirdischen läge darin, dass er Verwunderung statt Angst hervorriefe. Die Menschen hätten keinen symbolischen Vorgänger wie Insekten oder Alligatoren, womit sie diese in Verbindung bringen könnten, außer vielleicht Geistern oder Geistwesen. Ihre Rolle begänne mit einem unbeschriebenen Blatt, von dem aus jede beliebige Geschichte ersonnen werden kann, ohne mit früherer Entführungsforschung oder Verschwörungstheorien in Konflikt zu geraten. Sie verrieten sich nur dadurch, wen sie unterstützen und welches Handeln unsererseits sie verlangen; entspricht dies der negativen Agenda, so sind ihre Gestalt und Herkunft unerheblich.

Schattenregierung

Ein weiterer Hauptakteur im finalen Szenario ist schließlich die „Schattenregierung“, welche den militärisch-industriellen Komplex, korrupte politische Intriganten, verdeckte Operationen durchführende militärische Netzwerke, gewisse Geheimgesellschaften sowie diverse korporative und wissenschaftliche Konglomerate umfasst. Mag es unter diesen auch Meinungsverschiedenheiten geben, so scheint es doch, dass sie im Großen und Ganzen mit der außerirdischen Agenda funktionell zusammenarbeiten. Entweder haben sie realisiert, dass sie dimensional überlegene Kräfte nicht schlagen können und sich zu ihrer künftigen Machterhaltung mit diesen verbunden, oder aber sie sind so verzweifelt, dass sie offen versuchen, die Weltherrschaft an sich zu reißen und sich den außerirdischen Lenkern mit Gewalt zu widersetzen, was fehlschlagen und den Außerirdischen geradewegs in die Hände spielen wird.

Ob mit Absicht oder nicht: Die Schattenregierung arbeitet als Bautrupp für das unverhohlene außerirdische Kontrollsystem. Allem Anschein nach ist sie für das Folgende verantwortlich:

 Herstellung und Installation der zum Betreiben eines weltweiten Polizeistaats erforderlichen fortgeschrittenen Überwachungstechniken und Kontrollinfrastruktur

 Steuerung entscheidender historischer Ereignisse wie totalitäre Gesetzgebung, Kriege, Terrorismus, Mordanschläge, Katastrophen und finanzielle Zusammenbrüche, um die Menschheit immer näher in Richtung globaler Selbstversklavung zu bringen

 Erlangung maximaler Gedankenkontrolle über die Bevölkerung durch psychoaktive Frequenzen und subliminale Botschaften in Rundfunk und Fernsehen

 Schaffung künstlicher Menschen oder Klone, um an maßgebliche Schaltzentren der Macht zu gelangen

 Betreiben von Fernwahrnehmung (Remote Viewing) und speziellen Modellierungssystemen zur Vorhersage von Bedrohungen und Instabilitäten des Systems

 Entführung/Programmierung bestimmter Bürger, um sie zu schlafenden Agenten, Agents Provocateurs (einschließlich brutaler anti-außerirdischer Überlebensspezialisten) zu machen und bedrohliche Individuen zu unterwerfen

 Schaffung von Lockvogelentführten mit positiven Erinnerungen an die falschen außerirdischen Typen

 Heranziehen von Desinformationsagenten, sich bemächtigen des Channeling- und Kornkreisphänomens sowie Herausgabe sanktionierter Veröffentlichungen von Insidern zur Steuerung der öffentlichen Wahrnehmung der außerirdischen Präsenz

Gleich, ob sie all das nur tun, um ihre eigene Macht auszubauen oder sich wissentlich für ihre außerirdischen Herren abmühen, das von ihnen aufgebaute Kontrollsystem wird für den Gebrauch durch negative Außerirdische und deren verlässlichere Erfüllungsgehilfen bereit sein. Dies demonstriert ein weiteres Mal die Effizienz, mit der negative Außerirdische operieren: die Bevölkerung vor der Übergabe der Kontrolle zur Selbstversklavung zu bringen.

Die Rolle der Schattenregierung im finalen Szenario mag darin liegen, ein paar Prügelknaben zu liefern, um sie wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit und wegen Verschwörung zur Unterdrückung der menschlichen Evolution zu bestrafen. Die kontrollierte Aufdeckung und Ausmerzung von Korruption auf „den höchsten Ebenen“ spielt dann mit dem Volkszorn auf die für ihre Leiden verantwortliche Elite. Denken Sie zum Beispiel einmal darüber nach, was passierte, wenn die Anschläge auf das World Trade Center vollständig als ein Inside Job enthüllt und zahlreiche weitere korrupte Machenschaften der weltweiten menschlichen Führung ebenfalls ans Licht gebracht würden. Dies führte nicht allein zur Zerstörung der alten politischen Ordnung, sondern minderte insgesamt das Vertrauen in die menschliche Führung, und das verstärkte die Unterstützung für eine nichtmenschliche Lösung des menschlichen Problems.

Wenn sorgfältig orchestriert, rührte nichts von dieser Säuberung am funktionalen Kern der Schattenregierung, vielmehr wäre es ein oberflächlicher Wandel, ein symbolisches Zeichen, dass das Alte vergangen ist und das Neue beginnen soll. Dies wäre dann ein günstiger Augenblick, den Mitgliedern der Schattenregierung Amnestie und Rehabilitation anzubieten, sodass deren Kontrollwerkzeuge scheinbar in Friedensinstrumente umgewandelt werden können. In diesem Fall bestünde die ernsthafte Gefahr, dass es sich bei diesen „Friedensinstrumenten“ tatsächlich um bei verdeckten Operationen angewandte Technik handelt, die gegen als „menschliche Rassisten“ und „antiaußerirdische Terroristen“ gebrandmarkte Dissidenten zur öffentlichen Anwendung gebracht wird. Sollte die Öffentlichkeit diese Maßnahme als einen notwendigen Schritt in Richtung Friedenssicherung und Fortschritt gutheißen, könnte schnell eine neue Form der Tyrannei entstehen.

Mögliche finale Szenarien

Die Enthüllung Außerirdischer wird in mehreren Phasen verlaufen, soviel ist sicher. Schrittweise Anpassungen an das Massenbewusstsein halten die Dinge stabil und erlauben Vorhersagemodelle zur Ermittlung des besten nächsten Zuges. Die Anfangsphase muss von allen die konservativste sein, um das Risiko und die Gefahr einer Panik zu minimieren, doch beschleunigt sich der Prozess, wenn sich das Risiko des Scheiterns mit jedem erfolgreichen Schritt vermindert.

Ich werde jetzt eine mögliche Version des finalen Szenarios sondieren, aufgeteilt in fünf Schlüsselphasen. Es geht hier nicht darum, darzulegen, wie die Zukunft verlaufen wird, sondern die unterste Komplexitätsebene aufzuzeigen, die mit dem finalen Szenario verbunden ist, zu demonstrieren, wie leicht vorhandene Tendenzen und Bedingungen konvergieren können, um einer Agenda gerecht zu werden, und auf die verschiedenen Gefahren hinzuweisen, die es zu erkennen gilt und derer vorgebeugt werden muss.

Phase 1: Bestätigung und Begeisterung

Der Nachweis für außerirdisches Leben wird erbracht. Dies könnten auf dem Mars entdeckte Mikroben oder deren Versteinerungen sein oder von SETI empfangene intelligente Signale. Eine wissenschaftliche, religiöse und philosophische Debatte, was es bedeutet, im Universum nicht allein zu sein, folgt.

Die Debatte entwickelt sich vom Punkte der Bedeutung des Nichtalleinseins im Universum dahin, ob wir von intelligenten außerirdischen Wesen besucht werden. Das UFO-Phänomen wird plausibler und findet größeres öffentliches Interesse. Anerkannte Meinungsführer in Ufologie und Exopolitik treten ins Rampenlicht und Teilen der Welt ihre Informationen oder Desinformationen mit.

Phase 2: Erwartung und Organisation

UFO-Sichtungen werden offensichtlicher und häufiger, was die vermehrt gestellte Frage nach uns besuchenden Außerirdischen beantwortet. Die Frage beginnt sich in Richtung „Warum sind sie hier?“ zu verschieben.

Dies führt zu einem wachsenden Interesse an den Berichten von Entführten und Kontaktierten, da sie persönlich mit Außerirdischen zu tun hatten und ihnen von deren Absichten erzählt wurde. Die Aufmerksamkeit wird sich auch auf die angeblichen Botschaften der Außerirdischen selbst ausweiten, die scheinbar über Kornkreise, Channeling und anonym in Umlauf gebrachte Erklärungen verbreitet werden. An dieser Stelle wird der Großteil der Desinformation losgelassen, um die öffentliche Wahrnehmung der außerirdischen Motive zu prägen.

Netzwerke und Institutionen, die auf die Vorbereitung der Menschheit auf die Enthüllung Außerirdischer und auf galaktische Diplomatie abzielen, schießen aus dem Boden und werden hoch organisiert und einflussreich. Regierungen geraten mehr denn je unter Druck, die Wahrheit über Außerirdische zu enthüllen.

Phase 3: Verzweiflung und Konfrontation

während der ersten beiden Phasen geschaffene wirtschaftliche, politische sowie Umweltprobleme spitzen sich nun zu. Massive Wetterprobleme werden einer menschengemachten Erderwärmung angelastet. Zusammenbrüche der Nahrungs- und Energieproduktion und -distribution führen zu verstärkter ziviler Unruhe. Gegen das Establishment gerichtete Stimmungen eskalieren zu Aufständen und Terroranschlägen, was zu Straßenkontrollen, einer Ausbreitung von bürgerlichen Spitzelnetzwerken sowie möglicherweise Massenverhaftungen und Internierungslagern führt.

Die Menschen beginnen, das Problem als von einer bösartigen globalen Elite geschaffen anzusehen, die durch das von ihr angerichtete Chaos versucht, ihre Macht zu festigen und zu erhalten. Die Menschen sehnen sich nach einem globalen Führungswechsel, erneuerbaren Energien, nach Freiheit und Sicherheit hinsichtlich Ernährung, medizinischer Versorgung und Finanzen.

Die positive Wahrnehmung Außerirdischer kontrastiert immer stärker mit der negativen Wahrnehmung menschlicher Autoritäten und schafft so ein wachsendes Verlangen nach außerirdischem Eingreifen.

Phase 4: Umsturz und Ausmerzung

Die Außerirdischen stellen den Erstkontakt in eingeschränkter Weise her, gerade hinreichend, um ihre Existenz zu beweisen und ihre Absichten und Forderungen mitzuteilen. Massenpanik wird durch Unruhen eindämmende Polizeistaatsbedingungen sowie durch das vorangegangene Gewöhnungsprogramm verhindert, welches dies eher erwarten als befürchten lässt. Die Außerirdischen versprechen Sicherheit und Stabilität als Gegenleistung für Kooperation, was freudig angenommen werden wird.

Eine nie dagewesene Enthüllung folgt. Während die Antagonisten bloßgestellt werden und die alte Ordnung zerfällt, heißt es, alles Lügen, Täuschen und Vertuschen, alle Kriege, alles Leiden habe nun ein Ende. Die Polizeistaatsinstrumente werden umgerüstet, während die galaktische Diplomatie voranschreitet und die proaußerirdische Bewegung zur neuen Ordnung wird.

Entführte und Kontaktpersonen, die für diese Aufgabe herangezogen wurden, werden zu den Bindegliedern, die die Schwerarbeit der Umwandlung der Gesellschaft hin zur Übereinstimmung mit der außerirdischen Agenda verrichten. Der Prozess wird eher demokratisch als diktatorisch anmuten, da sich der Wandel durch diese Bindeglieder aus der Gesellschaft heraus vollzieht.

Die Welt vereinigt sich. Alle Wissenschaft und Religion wird in eine einzigE außerirdische Weltanschauung integriert. Widerspenstige, nicht anpassungswillige religiöse und politische Fraktionen werden als ignorant, gestrig und gefährlich hingestellt. Weltweiter proaußerirdischer Fanatismus führt zur Verfolgung Andersdenkender. Jeder, der sich der Anpassung an die außerirdische Agenda entgegenstellt, wird mit Terroristen in einen Topf geworfen, mit rückwärtsgewandten religiösen Fundamentalisten und Überresten der alten Ordnung, die die außerirdische Besatzung zu unterminieren versuchen.

Polizeistaatsinstrumente, erweitert um Techniken von Geheimoperationen und Außerirdischen, werden nun gegen die gewandt, die sich nicht anpassen wollen. Sie werden aufgestöbert und konvertiert oder beseitigt, alles im Namen der Verteidigung des Friedens, der Freiheit und der menschlichen Zukunft.

Phase 5: Entwicklung und Anpassung

Die Menschheit bewegt sich friedlich in die Zukunft. Hybrid- und Indigokinder nehmen Führungspositionen ein, wenn sie älter werden. Der Großteil der überlebenden menschlichen Bevölkerung verlegt sich unter Anwendung geliehener außerirdischer Technik auf Bergbau, industrielle Fertigung und Kleinbauerntum, um die Infrastruktur der neuen Zivilisation zu errichten und zu erhalten.

Fortbestand, Wohlstand, Umweltverträglichkeit sowie körperliche und geistige Vervollkommnung werden zum neuen Mittelpunkt. Zur Steigerung telepathischer, telekinetischer, hellseherischer und anderer übermenschlicher Fähigkeiten werden kybernetische und genetische Erweiterungen bereitwillig angenommen. Das menschliche Emporsteigen auf der evolutionären Leiter wird außerirdischer Technik und Dienstleistung gutgeschrieben.

Die Menschheit wird zunehmend kybernetisch, übersinnlich und technisch versiert, allerdings auf Kosten der Urteilsfähigkeit, echter geistiger Verbindung zum Göttlichen, der Unabhängigkeit im Denken und der Erkenntnis höherer Wahrheiten.

Am Ende sind die Menschen vollständig hybridisiert und als ein greifbareres, mächtiges, physisches und dimensional flexibles Werkzeug negativer interdimensionaler Kräfte vollkommen. Anpassung abgeschlossen.

Vorzeichen

Ein Szenario wie dieses sollte seine Schatten durch augenblicklich ablaufende und sichtbare Trends vorauswerfen. Verschiedene Möglichkeiten liegen nahe.

Erstens das populäre Phänomen 2012, welches eine fieberhafte Erwartung aufgebaut hat, wir träten bald in ein Zeitalter der Erleuchtung ein. Die rechtzeitige Ankunft Außerirdischer um diesen Zeitpunkt herum wird mit jenen Erwartungen spielen, wenn diese sich als unsere Führer in ein goldenes Zeitalter präsentieren.

Ich glaube tatsächlich, dass wir in den nächsten Jahren einen radikalen Umbruch erleben werden, doch sagen mir meine Forschung und Intuition, dass sich das kritische Zeitfenster eher, als dass alles mit dem Jahr 2012 vorüber wäre, über mehrere das Endergebnis bestimmende Jahrzehnte danach erstrecken wird. Durch eine zu Beginn falsch gesetzte Ziellinie ist das Ergebnis auf dem Wege einer sich selbst erfüllenden Prophezeiung manipulierbar. Gerade wenn die Menschen im Sinne der Gestaltung der Zukunft am scharfsinnigsten und aktivsten sein müssten, wären sie, sich bereits am Ziel wähnend, nicht mehr auf der Hut.

Zweitens das Kornkreisphänomen. Manche Kornkreise sind rein abstrakt angelegt und vermitteln Botschaften auf einer archetypisch metaphysischen Ebene. Diese scheinen am ehesten echt zu sein. Sodann gibt es Kornkreisformationen, die buchstäbliche Ereignisse, Zeitpunkte und Botschaften so kodieren, dass intellektuelles Rätsellösen angesprochen wird. Sie weisen Merkmale menschlicher Tätigkeit auf, ob nun von geübten Bodenmannschaften umgelegt oder von weltraumgestützten Energiewaffen auf die Felder gedruckt, was eine Verwicklung von schwarze Operationen durchführenden Gruppen nahelegt, die, wie schon erwähnt, im Sinne der außerirdischen Agenda wirken. Manche dieser Formationen spielen auf die Wichtigkeit des Mayakalenders und das Datum seines Ablaufens 2012/2013 an, andere suggerieren direkte, von Grauen stammende Botschaften.

Drittens existiert das Phänomen der Indigo-, Kristall-, Regenbogen-, Sternensaat- und Hybridkinder. Mag es sich bei manchen lediglich um behinderte oder pflichtvergessene Kinder handeln, scheinen andere doch von fortgeschrittener Natur zu sein. Bei letzteren könnte es sich um in menschliche Familien eingepflanzte menschlich-außerirdische Hybride handeln oder um fortgeschrittene Seelen, die hier sind, die kommenden Umwandlungen zu erleben und zu katalysieren. Dies wäre angesichts dessen, dass Seelen gemäß Reinkarnationstheorie in zu ihren gegenwärtigen Bedürfnissen und Fähigkeiten passenden Zeiten geboren werden, nicht überraschend.

Das Problem besteht in der Möglichkeit negativer außerirdischer Fraktionen, diese besonderen Kinder als Trittbretter und Bindeglieder auszunutzen. Stellen Sie sich vor, Millionen von Eltern würde mitgeteilt, ihre Kinder seien von edler außerirdischer Abkunft, von außerirdischen „Wohltätern“ mit besonderen Fähigkeiten und Kenntnissen ausgerüstet, die Welt in ein neues Zeitalter zu führen. Welche Eltern wiesen die außerirdische Präsenz zurück und riskierten somit die Zurückweisung ihrer eigenen Kinder? Für die meisten ist die Wahl eine automatische: beide annehmen und verteidigen. Um dies zu gewährleisten, mag man sie genau überprüft haben. Zudem sähen sie in Menschen, die der außerirdischen Besatzung gegenüber abgeneigt sind, eine potenzielle Bedrohung ihrer Kinder, was einen starken Verteidigungsinstinkt weckt.

Was die Kinder selbst anlangt, so bedeutete, wenigstens für die noch unwissenden, die Entdeckung ihres Sonderstatus einen gewichtigen Haken ins Ego. Welcher junge Mensch widerstände der Macht, der Identität und dem Privileg, zu einer Kontaktperson mit den außerirdischen Gruppen zu werden, zu denen er eine Verwandtschaft fühlt – besonders dann, wenn er sein ganzes Leben wegen seiner Andersartigkeit von seinen „Muggel“-Kameraden gemieden wurde oder seit langem fühlte, er könnte eine höhere Bestimmung haben?

Es gibt hier tatsächlich positive Seelen mit einer höheren Bestimmung, und viele von ihnen litten ob ihrer Andersartigkeit ihr ganzes Leben unter sozialer Isolation. Manche von ihnen mögen sogar wirklich mit positiven außerirdischen Gruppen in Verbindung stehen, die dem negativen Eingreifen entgegenwirken. Darum geht es nicht, diese Menschen sollten niemals diskriminiert werden, nur weil sie besondere Fähigkeiten oder Kontakte zu Außerirdischen haben. Der Punkt ist, dass solche jungen Menschen und andere, die eigens für diese Aufgabe aufgebaut und programmiert wurden, dazu verführt werden können, für die falsche außerirdische Fraktion aktiv zu werden. Darin liegt hier die Gefahr. Daher müssen sie weise genug werden, den Schwindel und die Egohaken zu durchschauen, und ihre Kräfte zur Verteidigung von Wahrheit, Gedankenfreiheit und spiritueller Eigenständigkeit einsetzen.

Ein vierter Trend besteht im Einsickern des Themas Außerirdische in die etablierten Religionen. Das Christentum bildet die größte Religion, gefolgt von Islam und Hinduismus, und seine größte Konfession ist der Katholizismus. Dies macht den Katholizismus zur größten religiösen Konfession auf der Welt. Dass die außerirdische Agenda sich zur Erlangung eines bequemen Einflusses auf die Gemüter von Millionen des Katholizismus bediente, ist naheliegend. Der Katholizismus könnte der außerirdischen Agenda als primärer Überträger westlicher religiöser Reformation und Anpassung dienen.

Pater Gabriel Funes, Direktor der Vatikanischen Sternwarte und Jesuitenpriester, hat erklärt, es könne Außerirdische geben, an sie zu glauben widerspreche nicht dem Glauben an Gott und sie seien als Teil der Schöpfung unsere Brüder. Ein weiterer hochrangiger Offizieller des Vatikans namens Monsignore Corrado Balducci, Dämonologe, Theologe und Mitglied der Römischen Kurie, gab zu Protokoll, der Kontakt zu Außerirdischen sei real, die Außerirdischen seien auf der Ebene zwischen Menschen und Engeln angesiedelt und allesamt seien sie nichtdämonisch. Obwohl es sich hier um persönliche Äußerungen handelte, dementierte der Vatikan diese nicht und deutete damit an, dass er diese Betrachtungen mit der Zeit immer mehr als offizielle Richtlinie anerkennen wird. Vergeblich wird man indes auf den ebenso berechtigten Gedanken warten, Außerirdische seien auf Ebenen zwischen Menschen und Dämonen angesiedelt und wendeten dämonische Taktiken zur Erreichung ihrer Ziele an, einschließlich der Benutzung der Kirche als Mittel zu ihrer Darstellung als unsere engelgleichen Brüder.

Der fünfte Trend besteht in dem gigantischen Aufwand, der – ungeachtet aller Anhaltspunkte, die auf natürliche Sonnenzyklen als Hauptursache hinweisen – betrieben wird, die Erderwärmung allein den Menschen anzuhängen. Diese Zyklen hängen von den Veränderungen der kombinierten gravitativen und magnetischen Kräfte ab, welche durch die umlaufenden Planeten auf die Sonne ausgeübt werden. Umgekehrt sind diese Planeten von den Veränderungen der Sonnenaktivität betroffen. So sind Menschen nicht der Grund für die beobachteten Auswirkungen einer planetaren Erwärmung auf dem Mars.

Und wären Kohlendioxidemissionen tatsächlich der Grund für die Erderwärmung, so vernachlässigten diejenigen, die diese Agenda verfolgen, offensichtlich wirkliche Lösungen, wie die Verbreitung Freier Energietechnik. Stattdessen fordern sie weltweit verstärkte staatliche Eingriffe, erzwungene Energieverknappung und wirtschaftliche Beschränkungen für die Bevölkerung. Über zunehmende Wetterkatastrophen werden kollektive Angst und Schuldgefühle ausgelöst, was zu einer gesteigerten Bereitschaft führt, um der politischen Korrektheit und des planetaren Überlebens willen unnötige Opfer zu bringen. Dies wird aufgrund der Umweltzerstörung hinreichend Wut auf unsere menschliche Führung und Schuldgefühle uns selbst gegenüber erzeugen, dass es vollkommen gerechtfertigt erscheint, wenn Außerirdische die menschliche Unfähigkeit anprangern und sich selbst wie ihre fortschrittlichen menschlichen Kontaktpersonen als die Lösung anbieten.

Dies entschuldigt freilich nicht die fortgesetzte menschliche Umweltzerstörung, vielmehr legt es nahe, die Schuld dort abzuladen, wo sie hingehört und die richtigen Lösungen anwenden. „Die Welt zu retten“ sollte nie zu einem praktischen Mittel werden, ruchlose politische und außerirdische Agenden durchzuführen, doch leider kam es bereits dazu und dies wird sich auch in den kommenden Jahren fortsetzen.

Den sechsten Trend bildet der jüngste Strategiewechsel hin zu einer Enthüllung außerirdischen Lebens. Fernsehreportagen über UFOs sind Gläubigen jetzt gewogener als Skeptikern, während es sich früher umgekehrt verhielt. Diverse Regierungen sind dabei, zuvor geheime Dokumente und Datensätze über UFOs freizugeben, und die Vereinigten Staaten werden unter der nächsten Regierung folgen.*

All dies zeigt ein Umsteuern an, weg von der Verschleierung der Existenz Außerirdischer hin zu einer Verschleierung, wer sie sind und was sie hier wollen. Skeptiker werden zunehmend dargestellt, als verschlössen sie die Augen, Gläubige und Zeugen als glaubwürdig und logisch. So findet ein Schritt von einer Verschleierung zur nächsten statt. Ohne zu bedenken, was folgt, schlafwandeln jene, die das Ende der ersten bejubeln, geradewegs in die zweite. Wir können davon ausgehen, dass dieser Trend anhält und immer offensichtlicher wird. Schließlich wird man offen eingestehen, dass es Außerirdische gibt und sie uns schon länger besuchen; sie seien jedoch freundlich und dabei, uns zu helfen, schwere Zeiten zu überstehen. Die Enthüllungen werden extrem einseitig, sanktioniert und irreführend sein.

Der siebte Trend zeigt sich im exopolitischen Drang, außerirdisches Einschreiten zu erbeten, Bürgerkontaktgruppen zu organisieren und zwecks Beendigung der UFO-Verschleierung Enthüllungsnetzwerke zu bilden. Ihr Enthüllungseifer birgt die Gefahr, keine Vorkehrungen zur Unterscheidung von positiven Außerirdischen und Betrügern zu treffen. Manche halten alle Außerirdischen für wohlwollend, daher bestehe keine Notwendigkeit, die außerirdische Präsenz zu hinterfragen. Andere erkennen die Unterschiedlichkeit außerirdischer Absichten an, beschränken ihre Definition außerirdischer Feindseligkeit jedoch auf physische Aggression wie das Foltern von Menschen, das Abschießen von Flugzeugen und Angriffe auf militärische Einrichtungen.

Die Möglichkeit, außerirdische Feindseligkeit könne in freundlicher Verkleidung daherkommen, immerzu zu ignorieren, lächerlich zu machen und

* Im Jahre 2007 gab die französische Regierung sämtliche UFO-Berichte aus drei Jahrzehnten frei, von denen die Hälfte der Fälle noch nicht geklärt war. Die britische Regierung tat 2008 durch Öffnung ihrer Archive dasselbe. Dänemark und Kanada folgten 2009.

wegzurationalisieren, bedeutet einen Mangel an Urteilsvermögen. Krassere Beispiele mögen sehr wohl den Beweis für Aufzucht und Programmierung durch ebenjene Kräfte liefern. Würden Aspekte der Bewegung von unlauteren außerirdischen Kräften gutgeheißen, könnte der exopolitische Aktivismus das ideale Mittel zur Aufgabe unseres freien Willens sein. Mit etwas mehr Weitsicht könnte dieser jedoch genauso leicht Wahrheit, Weisheit und Souveränität wirkungsvoll verteidigen.

Zur Erfüllung ihres größtmöglichen Potenzials sollte die Bewegung niemals die Durchtriebenheit außerirdischer Irreführung unterschätzen und stattdessen untersuchen, wie diese Irreführung auftreten könnte und die angebrachten Möglichkeiten und Standards aufstellen, um sicher zu gehen, dass ein solcher Betrug niemals Erfolg hat. Bei einer solchen Vorgehensweise ist nichts zu verlieren und alles zu gewinnen. Die Lösung liegt darin, sowohl pro-Enthüllung als auch pro-Unterscheidung zu sein.

Wieso jetzt?

Jene, die das finale Szenario orchestrieren, handeln vorsichtig, strategisch und effizient. Sie wenden die sichersten, langsamsten und gründlichsten möglichen Methoden innerhalb der gegebenen zeitlichen Begrenzungen an, doch scheint es, dass sie angesichts der Geschwindigkeit, mit welcher sich Polizeistaat, globaler Umbruch und die Trends zur Enthüllung Außerirdischer entwickeln, vor einem Fristablauf stehen.

Hätten sie ein weiteres Jahrhundert, um dies in die Länge zu ziehen, stünden sie weit weniger kritischen Blicken gegenüber. Ihr verzweifeltes und vielgestaltiges Handeln weist darauf hin, dass etwas jenseits ihrer vollständigen Kontrolle geschieht oder unmittelbar bevorsteht. Sie können es nicht verhindern, verzögern oder beschleunigen und müssen es stattdessen anpassen, aufnehmen und ablenken, wie ein Judokämpfer die ankommende Schwungkraft seines Gegners eher umlenkt, als sie zu stoppen. Wieso?

Grund 1: Reifwerdung und Nachhaltigkeit

Wenn wir die modernen Zeiten mit jenen vor tausend Jahren vergleichen, wird aus einem strikt opportunistischen Blickwinkel klar, warum jetzt die Zeit für eine offene außerirdische Übernahme ist, anstatt früher. Erst jetzt sind wir intellektuell und technisch weit genug fortgeschritten, um uns global selbst zu versklaven, das außerirdische Weltbild zu übernehmen und als geschickte und brauchbare Aktivposten für ihre Agenda zu funktionieren.

Wäre der Versuch tausend Jahre früher unternommen worden, hätten die Außerirdischen eher verdrießliche Verbindlichkeiten denn ein Vermögen zu verwalten gehabt. Sie hätten all die Technik, Ausbildung und Schulung selbst aufbieten müssen – ein bisschen viel verlangt, angesichts des unwissenden, unreifen und zersplitterten Zustandes der damaligen Bevölkerung.

Warum nicht einige Jahrhunderte warten (oder in der Zeit voranreisen) und entlang des Weges Katalysatoren fallen lassen, um den Fortschritt der Zivilisation zu beschleunigen, bis die Bedingungen reif wären? Es dreht sich nicht um militärischen Widerstand, den sie zu überwinden versuchen, sondern um Trägheit und mangelnde Effizienz, andernfalls hätten sie die Übernahme bereits im Zeitalter von Schwert und Bogen vorgenommen. Trägheit kann nur durch Geduld und sorgfältig eingesetzte Wachstumskatalysatoren überwunden werden, so wie eine Feldfrucht sorgfältig gehegt werden muss, bevor sie reif zur Ernte ist.

Grund 2: Annäherung an kritische Punkte auf der Zeitlinie

Dies bereitet den außerirdischen Lenkern ein entscheidendes Problem: eine Zivilisation, die fortgeschritten genug ist, effizient für sie zu arbeiten, ist fortgeschritten genug, effektiv gegen sie zu arbeiten, oder ihnen wenigstens zu entgleiten. Der Moment der höchsten Effizienz ist der Moment des höchsten Risikos.

Wir befinden uns heute in der prekärsten aller Situationen, einem außergewöhnlichen Gabelungspunkt zwischen Verderben und Befreiung, und die angewandte Taktik besteht darin, das Verderben als Befreiung zu verkleiden.

Die Zukunft wandelt sich abhängig vom Grad an Information oder Desinformation, der die Grundlage unserer persönlichen und globalen Entscheidungen bildet. Die moderne Geschichte ist gepflastert mit kritischen Punkten auf der Zeitlinie, die geeignet sind, Eingriffe durch interdimensionale oder zeitreisende Kräfte anzuziehen, weil diese Punkte Fenster darstellen, durch welche die Zukunft am wirkungsvollsten beeinflusst werden kann. Es sollte daher nicht überraschen, dass außerirdische Aktivitäten in diesem vergangenen Jahrhundert exponentiell zugenommen haben, da wir uns dem bedeutendsten aller Verknüpfungspunkte nähern.

Grund 3: Bevorstehende Naturkatastrophe

Des weiteren drohen zyklische Naturkatastrophen das Kontrollsystem zu destabilisieren. Die Möglichkeiten umfassen extreme Sonneneruptionen, massenhafte Vulkanausbrüche und Erdbeben, Superstürme, Kometenbombardements, magnetische Polverschiebung, geographische Polverschiebung und das Einsetzen einer neuen Eiszeit. Über Tausende von Jahren blieb die Menschheit weitgehend verschont von solchen Bedrohungen, doch scheinen diese Zyklen alle in den kommenden Jahrzehnten zusammenzulaufen. Wir sehen bereits Zusammenbrüche der Nahrungsmittelversorgung aufgrund von Seuchen, Dürren und Überschwemmungen, die zeitgleich auf der ganzen Welt Ernten vernichten.

Ohne Anpassung an diese Zerrüttungen kann das Kontrollsystem nicht unbeschadet überleben. Anpassung bedeutet eine Anhebung des Überwachungsniveaus, gleich einem Bauern, der sein Vieh in Vorbereitung auf einen schweren Sturm zusammentreibt und in den Stall sperrt. Aus Effizienzgründen geht das Kontrollsystem einen Schritt weiter, indem es in der Frühphase auftretende Bedrohungen, seien sie real oder herbeigeführt, instrumentalisiert, die nötige Kontrolle zu erlangen, um spätere Bedrohungen zu überleben. Beispiel: Die Erderwärmung ist weitgehend die Folge natürlicher Zyklen des Sonnensystems, doch kann das Kontrollsystem, indem es allein menschliche Kohlendioxidemissionen dafür verantwortlich macht, den Lebensstandard senken und die menschliche Selbstachtung herabsetzen, sodass die Menschen, verzweifelt und demoralisiert, eher bereit sind, ihre Eigenständigkeit an scheinbar weisere Machthaber abzutreten. Die Machthaber verfügen dann über die erforderlichen Mittel, um ihr menschliches Vieh an die Kette zu legen.

Grund 4: Das aufkeimende Phänomen menschlicher spiritueller Transzendenz

Die oben genannten physischen Gründe sollten einem leicht klar machen, warum die außerirdische Agenda gegenwärtig so schnell vorankommt. Ich meine, dass es darüber hinaus metaphysische Gründe gibt, die, selbst wenn sie eher spekulativ erscheinen, doch persönlich überprüfbar sind.

Der primäre metaphysische Grund liegt darin, dass Teile der Menschheit sich in Richtung spiritueller Transzendenz bewegen, hin zur Erlangung des nötigen spirituellen Bewusstseins und der interdimensionalen Fähigkeiten zur Überwindung des Kontrollsystems. Es ist nicht allein Folge der menschlichen spirituellen Entwicklung, die den Bedarf an einem erweiterten Daseinszustand wachsen lässt, sondern auch die Manifestation göttlicher Einflussnahme in schwierigen Zeiten, welche die spirituelle Befähigung von Menschen beschleunigt, die sich entscheiden, an dem Prozess teilzunehmen.

Wir sind dynamische Wesen, fähig zu persönlichem spirituellen Wachstum, weshalb kein Grund vorliegt, dass wir mit genügend Zeit und Gelegenheit nicht auch in größerer Anzahl Transzendenz erlangen könnten. Interdimensionale außerirdische Zivilisationen waren nicht immer auf jener Ebene, was heißt, dass auch sie vor ihrem Übergang einst eine beschränktere Existenz wie die unsere innehatten. Wenn die das können, können wir es auch.

Durch die gesamte Geschichte hindurch lebten bereits transzendente Menschen und wirkten, während sie für ihre Zeit die Ausnahme bildeten, als die großen spirituellen Meister und Lehrer der Zeitalter, dass wir Gleiches und Größeres erlangen können und werden.

Zur Realisierung auf einer breiteren Ebene bedürfte es lediglich einer Synchronisation von Bedingungen und Katalysatoren, die innerlich und äußerlich auf uns einwirken, unser spirituelles Erwachen, unsere Befreiung und Ermächtigung zu ermöglichen. Die diesem Einfluss gegenüber Aufgeschlossenen steigen auf und polarisieren sich weg vom Rest, der eher zu vorsätzlicher Ignoranz und Entropie neigt. (Man beachte, dass dieses Polarisationsphänomen nichts mit moralischer Beurteilung zu tun hat; vielmehr folgt es aus der natürlichen Dissonanz, die zwischen unvereinbare Lebenswege beschreitenden Menschen aufkommt.)

Zu seinem logischen Schluss gebracht, führte das Polarisationsphänomen zu einer Transformation der Welt wie wir sie kennen, und die Weggabelung der konsensuellen Realität zu sich gegenseitig ausschließenden Existenzbereichen. All dies passt zu den 2012-Studien, biblischer Eschatologie, den Prophezeiungen amerikanischer Ureinwohner, skandinavischer Mythologie, der Sanskrit-Kosmologie sowie Channeling-, Kontaktierten- und Entführtenberichten bezüglich des der Menschheit unmittelbar bevorstehenden Schicksals.

So scheint es, dass hier außer den zuvor erwähnten physischen Faktoren auch einige nichtphysische Faktoren zusammenkommen:

 Die spirituelle Reifung eines Teils der Menschheit und dessen Bereitschaft, aus dieser begrenzten Daseinsart aufzusteigen.

 Die Umsetzung eines göttlichen Plans zur Verstärkung des Prozesses und zur Bekämpfung der schweren, durch das außerirdische Kontrollsystem geschaffenen Ungleichgewichte.

 Wie in meinem Artikel The Physics of 2012 diskutiert, die Durchstrahlung unseres Sonnensystems durch einen reisenden Ereignishorizont oder eine Welle hyperdimensionaler Energie. Dies diente einer Lockerung der gravitativen Bindung unserer konsensuellen Realität und erlaubte ein leichteres Aufsteigen oder Abbiegen in interdimensionale Existenzbereiche.

Erhaltung der hyperdimensionalen Kontrolle

Angenommen, dimensionale Transzendenz sei eine echte Möglichkeit für uns, wie könnten außerirdische Lenker angesichts derer ihre Macht erhalten? Durch die augenblicklich umgesetzte außerirdische Agenda. Dies wollen sie erreichen, indem sie zunächst unsere willentliche Unterordnung unter ihre Autorität herbeiführen, diese Unterordnung dann durch Unselbständigkeit, Abhängigkeit, spirituelle Sterilisation und kybernetische Angleichung festzurren.

Vergessen Sie nicht, dass menschliche Transzendenz keine völlige Klarheit garantiert. Eher bedeutet sie eine Ebnung des Spielfeldes, als einen Rückzug aus dem Spiel. Statt eines exklusiven Zugangs hinter die Kulissen unserer Realität für die Außerirdischen, dem Blick verborgen und unserer Reichweite oder Wahrnehmung unzugänglich, bedeutete unsere Transzendenz ein Entfernen des Vorhangs und die Fähigkeit, sie direkter sehen und mit ihnen interagieren zu können.

Dies mag ein weiterer Grund für das Umschalten Außerirdischer von verdeckter auf offene Kontrolle sein: Möglicherweise können sie das Privileg der Unsichtbarkeit bald nicht mehr bewahren, wenn mehr von uns eine größere Scharfsichtigkeit und dimensionale Beweglichkeit erlangen. Wenn ihre Enthüllung unvermeidlich ist, müssen sie uns vorbeugend konditionieren, ihre Anwesenheit in einem positiven Licht zu sehen.

Weiterhin stehen wir vor dem Problem, dass wie beim Vorrücken in eine höhere Schulklasse kein Wissen über die nächste Klassenstufe erforderlich ist, um dorthin zu gelangen, und wir somit Scharen von Absolventen haben werden, die völlig ahnungslos sind, was die interdimensionale außerirdische Agenda und die Feinheiten des neuen Daseins anlangt. Und selbst ohne einen „Dimensionswechsel“ wären es doch die flexibelsten, fortschrittlichsten und hilfsbereitesten Menschen, die die kommenden Zeiten überstehen.

Vorhangs und die Fähigkeit, sie direkter sehen und mit ihnen interagieren zu können. Dies mag ein weiterer Grund für das Umschalten Außerirdischer von verdeckter auf offene Kontrolle sein: Möglicherweise können sie das Privileg der Unsichtbarkeit bald nicht mehr bewahren, wenn mehr von uns eine größere Scharfsichtigkeit und dimensionale Beweglichkeit erlangen. Wenn ihre Enthüllung unvermeidlich ist, müssen sie uns vorbeugend konditionieren, ihre Anwesenheit in einem positiven Licht zu sehen. Weiterhin stehen wir vor dem Problem, dass wie beim Vorrücken in eine höhere Schulklasse kein Wissen über die nächste Klassenstufe erforderlich ist, um dorthin zu gelangen, und wir somit Scharen von Absolventen haben werden, die völlig ahnungslos sind, was die interdimensionale außerirdische Agenda und die Feinheiten des neuen Daseins anlangt. Und selbst ohne einen „Dimensionswechsel“ wären es doch die flexibelsten, fortschrittlichsten und hilfsbereitesten Menschen, die die kommenden Zeiten überstehen.

Diese wohlmeinenden, aber (bezüglich außerirdischer oder hyperdimensionaler Angelegenheiten) möglicherweise einsichtslosen Menschen sind durch die außerirdische Irreführung am leichtesten zu verleiten. Sie sind auch die wertvollsten, weil sie statistisch das Gros der Hinüberwechselnden bilden. Man könnte sagen, dass die Zukunft der Menschheit von der Wahl ihrer Ausrichtung abhängt. Die außerirdische Desinformationskampagne nimmt sie bereits heftig ins Visier: exopolitische Aktivisten, New Ager, fortschrittliche Gläubige, besondere Kinder, Kontaktierte und Entführte, Grenzforscher, Wahrheitssucher und andere, die für selbstlose Anliegen und neuartige Ideen empfänglicher sind als die breite Masse. Das sind genau diejenigen, die es auf die nächste Ebene schaffen können, nicht immer jedoch die erforderliche Weitsicht mitbringen, um hinterher nicht in die Falle zu tappen.

Was derzeit geschieht, weist alle Charakteristika eines zwischen interdimensionalen, zeitreisenden Kräften geführten Zeitkrieges auf. Ziel eines jeden Zeitkrieges ist die Erhaltung, Verstärkung und Ausweitung der wahrscheinlichen Zukunft oder der Realität des Ursprungs. Je mehr Seelen auf einer bestimmten Zeitlinie versammelt werden, desto mehr Stabilität und Macht erlangt diese Zeitlinie negativen Zeitlinie zu beeinflussen.

Ich habe die Diskussion positiver Kräfte zurückgestellt, da zuerst die Natur negativer Außerirdischer verstanden sein muss. Also werde ich im sechsten und letzten Teil gemäß meinem besten Wissen erörtern, wer sie sind, wie sie sind, wie sie von Betrügern zu unterscheiden sind, und werde einige Hinweise auf positive Lösungen für die in diesem Beitrag aufgebrachten Themen liefern.

Außerirdische Irreführung erkennen: Teil VI

In den vorangegangenen Teilen habe ich mich auf negative Außerirdische konzentriert, um das Überhandnehmen, die Raffiniertheit und die Unterschwelligkeit deren Kontrollmethoden herauszustellen. Sie können eine feindselige Agenda verfolgen, ohne deshalb gewalttätig oder furchterregend erscheinen zu müssen. Stattdessen maximieren sie ihre Anziehungskraft, um bei ihren Zielpersonen falsche Wahrnehmungen und Vorstellungen zu erzeugen, sodass sich diese, unfähig, umfassend informierte Entscheidungen zu treffen, naiv und willentlich dafür entscheiden, ihre Souveränität aufzugeben.

Wir können zwischen positiven Außerirdischen und Betrügern unterscheiden, wenn wir mehr über ihr jeweilig wirkliches Wesen wissen. Welche einzigartigen Merkmale müssen Außerirdische in Wort, Tat und Wirkung aufweisen, um sich wirklich als wohlwollend zu qualifizieren? Wir suchen nach Schlüsselcharakteristika positiver Außerirdischer, die von negativen Betrügern nicht nachgeahmt werden können, zumindest nicht ohne ihrer eigenen Agenda untreu zu werden. Unsere Standards dürfen weder so niedrig angesetzt werden, dass sich Betrüger fälschlicherweise qualifizieren, noch so unrealistisch hoch, dass sich wohlwollende Gruppen mit harmlosen Unzulänglichkeiten überhaupt nicht qualifizieren können. In diesem letzten Teil werde ich meine vorläufigen Schlüsse bezüglich der Natur und Motivation positiver Außerirdischer darlegen.

Was bedeutet positiv?

Entgegen den von der New-Age-Bewegung hervorgebrachten Stereotypen geht es beim positiven spirituellen Pfad nicht darum, demütig, einfältig und glückselig zu sein bis zu dem Punkt, passiv zu werden und die Probleme des Alltags zu ignorieren. Wer eine solche Haltung annimmt, endet abgeschnitten von der Realität und steht schließlich vor einem unsanften Erwachen. Wirkliche Spiritualität muss praktisch und dennoch transzendent sein, getreu der physischen wie der metaphysischen Realität, in Erfahrung wurzelnd und doch belebt von göttlicher Inspiration. Sie muss die Begrenzungen des eigenen momentanen Seinszustandes anerkennen, gleichwohl ein Fortschreiten über dieses Sein hinaus ermöglichen, indem sie die Tür für Einflüsse aus einer noch höheren Daseinsebene öffnet.

Anders geht es nicht. Eine in seliger Leugnung, Wunschdenken und unterschiedsloser Akzeptanz versumpfte außerirdische Zivilisation zerbröckelte an ihrer eigenen Narretei oder würde ebenso Opfer von Betrügern wie liebenswürdige, doch blind vertrauende Menschen, die von Scharlatanen hereingelegt werden.

Der wahre positive Pfad ist einer der Stärke, der Sachlichkeit, des Urteilsvermögens, der Erkenntnis, der Ausgewogenheit und Gnosis. Gnosis ist höhere spirituelle Intelligenz, die sich in ihrer niedersten Form als objektive Intuition manifestiert.* Sie ermöglicht innerliche Offenbarungen tiefer Einsichten und die direkte Erkenntnis von Wahrheiten, die in externen Informationsquellen verborgen sind. Sie tritt an die Stelle sowohl des Intellekts als auch der niederen Emotionen und bleibt dabei unangreifbar durch Desinformation, emotionale Manipulation und logische Fehlschlüsse. Diese Fähigkeit, intuitiv oder hellsichtig ein höheres Verständnis anzuzapfen, bildet den Hauptkatalysator für die spirituelle Entwicklung, da sie uns Richtung Wahrheit führt und vor Trug und Irrtum warnt.

Der positive Pfad führt zur Erfüllung des individuellen Potenzials und mach uns auf der physischen wie auch auf der metaphysischen Ebene umso effektiver. Er optimiert unsere Fähigkeit, dem spirituellen Wohlergehen und der Entwicklung anderer zu dienen und somit den göttlichen Zweck der Schöpfung zu befördern. „Positiv“ und „negativ“ sind keine bloß subjektiven Begriffe, vielmehr ergeben sie sich direkt und logisch aus einigen grundlegenden Tatsachen unseres Daseins:

 Menschen und Außerirdische sind bewusste Wesen mit freiem Willen.

 Freier Wille führt zu Selbständigkeit und Individualität.

 Individuen interagieren mit sich selbst, der Welt und untereinander.  Die Interaktion zwischen Individuen verändert deren Bewusstsein.

 Der freie Wille bestimmt, ob die Veränderung Wachstum oder Unterdrückung bedeutet. Da der freie Wille die Wahl zwischen Unterstützung und Unterdrückung des Bewusstseins und des freien Willens anderer ermöglicht, gibt es folglich:

Höhere spirituelle Intelligenz wird im Kontext der betrügerischen außeriridischen Agenda in den Werken von Marshall Vian Summers ausführlich erörtert: http://newmessage.org/book

 Wesen, die dem Gesamtsystem dienen, indem sie ihr Bewusstsein und ihren freien Willen in Ausgewogenheit mit der Erweiterung des Bewusstseins und des freien Willens anderer erweitern.

 Wesen, die auf Kosten der Unterdrückung des freien Willens und des Bewusstseins anderer und zum Nachteil des Gesamtsystems nur sich selbst dienen.

Damit ist der positive und der negative Pfad im Wesentlichen beschrieben. Der positive Pfad erhält das Gleichgewicht, indem er den freien Willen im System maximiert, der andere erzeugt Ungleichgewicht, indem er den freien Willen anderer durch Gewalt, Betrug und Assimilation schmälert; der eine bringt sich selbst voran, indem er auch andere fördert, der andere bringt sich selbst zum Nachteil anderer voran.

Der einzige Grund, weshalb der negative Pfad überhaupt ohne umgehenden entropischen Zerfall weiterbestehen kann, liegt darin, dass er wie ein parasitäres Pyramidenspiel funktioniert, in dem eine Hierarchie von Räubern auf den unaufhörlichen Zufluss von Rekruten und Ressourcen angewiesen ist, um sich vor dem Austrocknen und Implodieren zu bewahren. Die Erde wurde zum Rekrutierungsfeld und Nährgrund für wenigstens eine solche Hierarchie.

Wie allgemein gangbar ist der positive Pfad? Kann er von verschiedenen Typen außerirdischer Wesen verfolgt werden, unabhängig von ihrer Physiologie? Was ist mit Gefühlen wie Liebe und Mitleid? Kann ein Reptiloider, dessen Physiologie der Neurotransmitter für positive Säugergefühle ermangelt, dem positiven Pfad folgen? Selbstverständlich.

Bewusste Wesen sind mehr als ihr Körper; sie sind unsterbliche Bewusstseinsfunken, die vergängliche Körper bewohnen. Wahrheit, Erkenntnis, Urteilsvermögen, Weisheit und höhere spirituelle Intelligenz sind Eigenschaften des Bewusstseins, die über die Biologie hinausweisen. Gleichermaßen ist reine Liebe, als der Impuls, das Bewusstsein zu schützen und voranzubringen, universal. Vielleicht drückt eine Säugerphysiologie reine Liebe mehr durch Mitgefühl, Einfühlungsvermögen und persönliche Fürsorge aus, während die reptiloide dies mehr durch Pflichtbewusstsein, Ehrenhaftigkeit und ein Gefühl für Notwendigkeiten tut. Beide begleitet ein Sinn für Verständnis, und beide helfen bei der Förderung des Bewusstseins derer, die sie lieben.

Positivität ist hier streng auf einer metaphysischen Ebene definiert. Es bedarf lediglich des Bewusstseins, oder, um genauer zu sein, dem Geiste entspringender Fähigkeiten, welcher als transzendenter Bewusstseinsfunke dem Kern des Daseins innewohnt. Solange ein Wesen bewusst ist, individualisiert, über freien Willen verfügt und mit anderen zusammenwirkt, steht der positive Pfad zur Erkundung offen.

Betrachtungen

Bei der Definition dessen, was einen positiven Außerirdischen ausmacht, sind ein paar Dinge zu beachten. Nicht alle positiven Gruppen sind identisch; sie mögen sich hinsichtlich verschiedener Mission, Erscheinung, Herkunftskultur, Entwicklungsstand, funktionaler Beziehung zur Menschheit und den Mitteln, wie sie ihre Ziele erreichen, unterscheiden.

Die Bandbreite ihrer Entwicklung reicht von dem, was die Menschheit nach einigen tausend Jahren weiteren spirituellen und technischen Fortschritts erreichen könnte bis hin zu Wesen, die Raum und Zeit vollständig transzendiert und nicht länger Verwendung für Fahrzeuge, Körper oder in manchen Fällen sogar personalisierte Individualitäten haben. Anders ausgedrückt, das Spektrum positiver Außerirdischer reicht von extraterrestrisch bis ultraterrestrisch.

Zwischen diesen beiden Extremen gibt es jene, die die lineare Zeit transzendiert haben, jedoch noch Körper besitzen können, Technik einsetzen und in Fahrzeugen reisen. Sie sind die positiven Entsprechungen der in den vorangegangenen Teilen dieses Buches besprochenen negativen hyperdimensionalen Wesenheiten. Während sie nicht immer an lineare Zeit und den dreidimensionalen Raum gebunden sind, operieren sie auch nicht ausschließlich in den höheren immateriellen Existenzbereichen. Funktionell sind sie weder strikt Ultraterrestrische noch Extraterrestrische, sondern wechseln zwischen diesen Zuständen je nach Bedarf. Vielleicht brauchen wir den Begriff „ambiterrestrisch“, um sie zu unterscheiden.

Das Spektrum positiver Außerirdischer lässt sich in etwa wie folgt einteilen:

Rein Ultraterrestrische: Diese ausschließlich immateriellen Wesen sind nicht in Entführungen und UFO-Sichtungen verwickelt, sondern sind unpersönliche archetypische Intelligenzen, die eher als Orakel, Führer und göttliche Abgesandte höchsten Ranges wirken. Begriffe wie „Engel“ und „Erzengel“ sind Annäherungen an diese Wesen. In der UFO-Literatur fehlen sie weitgehend, werden jedoch in bestimmten gechannelten, religiösen und spirituellen Texten erwähnt.*

 Höhere Ambiterrestrische: Sie bleiben vorrangig in einem immateriellen, hyperdimensionalen Zustand reinen Bewusstseins jenseits der Raumzeit, materialisieren jedoch bei Bedarf Körper und Fahrzeuge. Sie haben Funktionen als Ratsmitglieder, Lehrer, Verwalter, Aufsichtführende und andere Führungspositionen inne. Ihr Schwerpunkt liegt mehr auf metaphysischen Angelegenheiten, sie geben Weisungen und Anleitungen an

Beispiele hierfür sind unter anderem die „sixth density social memory complexes“, erwähnt in den Ra Material und Cassiopaean Transcripts; die „Unseen Ones“, erwähnt in den Allies of Humanity Büchern; INSPEC in Far Journeys, von Robert Monroe; „Seth Two“, gechannelt von Jane Roberts; Äonen der Gnostiker und die in verschiedenen Religionen beschriebenen engelhaften Hierarchien.

niedrigere Ambiterrestrische, auf ihr höheres Verständnis und ihre breiteren Perspektiven gegründet.

Mittlere Ambiterrestrische: Sie überbrücken die Grenze zwischen immateriellen und materiellen Seinszuständen. Sie können zeitweilig physische Körper und dreidimensionale Schiffe in unsere Welt materialisieren, die berührt, studiert und von Menschen nachgebaut werden können, auch wenn sich ihre Körper und Schiffe bei ihrer Rückkehr zu ihrer hyperdimensionalen Form dematerialisieren. Sie können sich mit Leichtigkeit in unsere Realität projizieren. Positive Außerirdische, von denen behauptet wird, sie weilten unter uns und gäben sich als Menschen aus, während sie Beobachter und Diener einer göttlichen Sache sind, mögen in diese Kategorie fallen. Sie konzentrieren sich gleichermaßen auf spirituelle wie technische Angelegenheiten.

Niedrigere Ambiterrestrische: Sie bleiben vorwiegend in materieller Form, sind jedoch ein wenig außerhalb unserer Wahrnehmung gerückt. Sie könnten Zeitreisende aus der Zukunft sein oder Bewohner einer parallelen physischen Ebene oder einer parallelen Zeitlinie. In ihrer natürlichen Umgebung sind sie füreinander vollkommen greifbar. Würden wir in ihre Umgebung gerückt, gingen wir auf eine physische Weise mit ihnen um. Gleichermaßen, wenn sie sich vollständig in unsere Umgebung hineinversetzen, wozu sie in der Lage sind, anscheinend jedoch nicht so einfach wie die weiter fortgeschrittenen positiven Außerirdischen. Ihr ursprünglicher Bereich ist ein Zustand verschobener Raumzeit, der sich von völliger Dematerialisation und gänzlichem Verlassen der Raumzeit unterscheidet. Anstatt bewusst ein temporäres Schiff in unsere Realität zu projizieren, werden sie eher ein bereits existierendes zu uns hin verschieben. Gemessen an höheren Ambiterrestrischen sind sie mehr mit wissenschaftlichen, strategischen und diplomatischen Angelegenheiten beschäftigt, wenngleich nicht ohne spirituelle und ethische Erwägungen.

Rein Extraterrestrische: Dieser Typus ist vollständig physisch und scheint die Erde nur sporadisch in kleiner Anzahl zu besuchen. Angesichts ihrer physischen Beschränkungen und begrenzten Ressourcen, wären sie nicht in der Lage, in größerer Anzahl zur Erde zu reisen, ohne von weiter fortgeschrittenen negativen außerirdischen Fraktionen entdeckt und gejagt zu werden. Von positiver Ausrichtung zu sein, ohne die Körperlichkeit bereits transzendiert zu haben, bringt eine gewisse Naivität und Zerbrechlichkeit mit sich, was die Überlebenschancen vermindert, da in physischen Umgebungen der Konkurrenzkampf um endliche Ressourcen der Normalzustand des Daseins ist. Daher werden positive Extraterrestrische aufgrund ihrer erhöhten Verletzbarkeit seltener und diskreter auftreten.

Logisch betrachtet, liegt die Existenz eines ähnlichen Spektrums negativer außerirdischer Wesen nahe: dämonische Ultraterrestrische an der Spitze, raumfahrende physische Wesen unten und negative hyperdimensionale Außerirdische (negative Ambiterrestrische) zwischen diesen zwei Extremen.

Die Beziehung zwischen diesen zwei Spektren mag durch ein auf die Seite gelegtes „Y“ dargestellt werden, das sich nach rechts gabelt, wobei der eine Zweig nach oben, der andere nach unten weist. In der Nähe des Gabelungspunktes liegen die Zweige näher bei einander und divergieren mit zunehmender Entfernung. Die dem Gabelungspunkt am nächsten Stehenden, also am niedrigsten im Spektrum, weisen am wahrscheinlichsten gemeinsame Eigenschaften auf und interagieren direkt miteinander, entweder konfliktiv oder kooperativ. Dies liegt an der geringeren Polarisierung und tieferen Verwurzelung in der Körperlichkeit ihrer jeweiligen Zweige. Die Körperlichkeit ist eine konsensuelle Realität, die zu gemeinsamer ursächlicher Interaktion zwingt. So mag man niedrige positive und niedrige negative Ambiterrestrische finden, die entweder in direktem physischen Konflikt miteinander stehen oder, unter außerordentlichen und erzwungenen Umständen, zusammenarbeiten, wenn ein solches Tun das Erreichen unabhängiger Ziele ermöglicht.

Im Gegensatz zu negativen, auf Konkurrenz, Macht und Betrug aufgebaute und somit hochgradig aufgespaltenen außerirdischen Gesellschaften sind positive außerirdische Gesellschaften harmonischer, verflochtener und miteinander vereint. Dies bedeutet kein schwarmgleiches kollektives Bewusstsein, wo Individualität unterdrückt wird, sondern vielmehr eine Harmonisierung spirituell entwickelter Individuen hinein in wechselseitig resonierende Netzwerke. In solch einem Netzwerk herrscht Ausgewogenheit zwischen individueller Entwicklung und gesellschaftlichem Zusammenhalt, wobei letzterer auf der spirituellen Basis der ersteren entsteht.

Wer immer sich mit höherer spiritueller Intelligenz verbindet, tut dies mit derselben göttlichen Quelle und teilt daher eine enge spirituelle Verbindung und ein enges Verständnis mit anderen, die ebenfalls verbunden sind. Dies führt natürlicherweise zu einer Art Bruderschaft, nicht aus Programmierung oder Auferlegung durch eine externe Autorität geboren, sondern aus einem gemeinsamen Grundverständnis und der gemeinsamen Liebe zu Wahrheit, Freiheit und Ausgewogenheit. Auch sollte dies nicht mit sektiererischem religiösem Streben verwechselt werden, welches zu internen Machtkämpfen und Religionskriegen führt, indem es Dogma mit persönlichen Neigungen vermischt. Wahre Spiritualität entspringt einer gemeinsamen Quelle und führt zu Harmonie und Einheit, während subjektive Glaubenssysteme das Gegenteil bewirken.

Weiterhin gilt es zu berücksichtigen, dass gesellschaftliche Evolution und individuelle spirituelle Evolution verschiedene Prozesse sind. Die Menschheit mag in den vergangenen Jahrtausenden politisch, technisch und wirtschaftlich vorangekommen sein, was jedoch nicht heißt, das durchschnittliche menschliche Individuum habe sich entsprechend entwickelt. Laster wie Habgier, Ignoranz,

Egoismus, Hybris, Eifersucht und Wut sind heute so weit verbreitet wie in alten Zeiten. Was wie eine fortschrittliche Gesellschaft aussieht, mag daher aus unethischen und spirituell primitiven Individuen zusammengesetzt sein, die nur durch ein ausgeklügeltes Kontrollsystem auf Linie gehalten werden, was sie weit vom Positiven entfernt. So beweist ein äußerliches Erscheinungsbild von Frieden, Ordnung und wissenschaftlichem Fortschritt einer außerirdischen Gruppe nicht unbedingt eine zugrundeliegende positive Einstellung, denn diese könnten genauso gut eine darunterliegende individuelle spirituelle Verkümmerung kaschieren.

Spirituelle Evolution besteht nicht einfach in Studium und Befolgung religiöser Moralvorstellungen und philosophischer Ethik, was auf Programmierung durch externe Quellen hinausläuft, sondern vielmehr in einer seelischen Reifung, sodass die in einem Leben entwickelte innewohnende Weisheit, das Urteilsvermögen und Gewissen bis ins nächste Leben fortbestehen. Nur wenn das Destillat höherer spiritueller Intelligenz bereits bei der Geburt vorhanden ist, sich durch leitende persönliche Entscheidungen und Perspektiven über die Lebensspanne hinweg aktiv auswirkt und in den nachfolgenden Inkarnationen weiter ausgebaut wird, kann man von spiritueller Evolution sprechen. Und nur wenn eine Gesellschaft aus spirituell entwickelten Individuen besteht, kann sie als wahrhaft positiv bezeichnet werden. Individuelle Evolution kennt keine Grenzen und mag schnelle voranschreiten als die gesellschaftliche. Ein einziges engagiertes Individuum kann bei richtiger esoterischer Schulung in wenigen Leben erreichen, wofür die Menschheit als Ganzes Tausende von Jahren braucht. Der Unterschied zwischen der menschlichen Zivilisation und positiven Außerirdischen besteht darin: Die von Menschen dem Rest der Gesellschaft zum Trotz zu erreichenden Höhen haben positive Außerirdische bereits gesamtgesellschaftlich erreicht. Der Durchschnittsmensch ist daher weniger fortgeschritten als der durchschnittliche Ambiterrestrische; man könnte also sagen, dass die Ambiterrestrischen weiter oben auf der evolutionären Leiter stehen als der Mensch.

Andererseits mögen manche Menschen weiter entwickelt sein als manche Außerirdische. Denken Sie an bestimmte esoterische Meister, die eine tiefgreifende Wirkung auf das menschliche spirituelle Bewusstsein hatten. Möglicherweise waren dies weit über die Norm hinweg aufgestiegene eingeborene Menschen, vielleicht waren einige höhere Ambiterrestrische, die freiwillig in die menschliche Gesellschaft inkarnierten, um zu deren Hinaufentwicklung beizutragen. Es könnte sogar eine menschliche spirituelle Bruderschaft existieren, die sich unserer Hinaufentwicklung verschrieben hat, hinsichtlich spiritueller Entwicklung von höherem Rang als zum Beispiel eine niedrige ambiterrestrische Gruppe, die sich mehr auf die negative außerirdische Agenda konzentriert, wenngleich beide letztendlich Teil desselben göttlichen Netzwerks sind, ob sie sich gegenseitig kennen oder nicht.

All dies zeigt, dass die Grenze zwischen Menschen und Außerirdischen auf der individuellen Ebene verschwommen ist und abgestuft auf der gesellschaftlichen; wozu sie also weitgehend standardmäßig fähig sind, können wir individuell als Ausnahmen unserer Art tun und werden es nach weiterer spiritueller Evolution gesamtgesellschaftlich tun können. So sollte weder die Menschheit schlechtgemacht, noch positive Außerirdische vergöttert werden, aufgrund der falschen Annahme, letztere seien ersteren allgemein überlegen, denn es gibt Ausnahmen.

Ausnahmen finden sich auch bei Außerirdischen. Da die individuelle Entwicklung manchen erlaubt, weiter fortgeschritten zu sein als andere, könnten ihrer Einheit zum Trotz innerhalb der gleichen positiven außerirdischen Zivilisation weiter und weniger weit entwickelte Außerirdische existieren; zum Beispiel arbeiten höhere und niedrigere Ambiterrestrische zusammen. Es wäre verkehrt, eine außerirdische Zivilisation für ausschließlich niedrig ambiterrestrisch, eine andere hingegen für ausschließlich höher ambiterrestrisch zu halten, denn bei beiden wird es Ausnahmen geben. Es ist die durchschnittliche Entwicklungsebene, worin sich die Zivilisationen unterscheiden, und in diesem Sinne mögen verschiedene positive Zivilisationen zusammenarbeiten, manche im Schnitt eher ultraterrestrisch, andere eher extraterrestrisch, wobei letztere sich häufig der Weisheit und Führung ersterer unterstellen.

Charakteristika positiver humanoider Außerirdischer

Was macht positive humanoide Außerirdische aus? Wir können uns der Antwort nähern durch: 1.) Berichte Entführter und Kontaktierter, ohne die Möglichkeit von Erfindung, Ausschmückung und Betrügern zu vergessen; 2.) esoterische, mythologische und religiöse Texte, in denen nichtmenschliche Wohltäter erwähnt werden; 3.) persönliche Erfahrungen durch Träume, Astralprojektion, Entführungen und physischen Kontakt in der realen Welt. Aus diesen Bereichen habe ich folgende Annäherung abgeleitet:

Ihre verbale und telepathische Kommunikation hat den Klang der Wahrheit und ist geprägt von großer Nüchternheit und tiefem Verständnis, doch zeigen sie auch die Bescheidenheit, Weitsicht und Rücksichtnahme, ihre Kommunikation verständlich zu machen und ihre Intelligenz herunterzuspielen, um nicht zu imponieren oder einzuschüchtern. Daher mögen sie zurückhaltend und ihre Worte genau abwägend erscheinen. Generell sind sie sich ihres Einflusses bewusst und unterlassen es, uns durch verfrüht gegebene Antworten um Lerngelegenheiten zu bringen. Sie verstehen es, tiefere Wahrheiten in das von ihnen Gesagte hinein zu verschlüsseln, Wahrheiten, die erst im nach hinein offenbar werden, wenn man schließlich die Reife erlangt hat, sie zu verstehen; doch wissen sie ebenso, viel Bedeutung in wenige Worte zu packen und das Richtige zur rechten Zeit zu sagen, um einen katalytischen und bestimmten Unterschied zu machen.

Wir können bei ihnen ein hohes Maß an Empfindungsvermögen, Klarheit, Ernsthaftigkeit, Intelligenz und Weisheit finden, wenigstens im Vergleich zu uns. Es gibt die irrige Annahme, höhere positive Wesen seien nicht vollauf bewusst und wach, erleuchtet zu sein bedeute, sie befänden sich in einem Zustand gelassener Glückseligkeit, als wären sie sediert und teilten kuschelweiche Platitüden und Glückskeksaphorismen aus. Wirklich positive Wesen verfügen über ein höheres, kein verstümmeltes Bewusstsein. Sie sind weder realitätsblind, noch schrecken sie vor dem Erkennen von uns als unbequem erachteter Wahrheiten zurück; sie können diese jedoch in ihrem höheren Zusammenhang betrachten und sind dabei sehr sachlich.

Sie verfügen über Liebe, Einfühlungsvermögen und Mitgefühl, jedoch nicht auf Kosten von Vernunft, Weisheit und Verständnis. Vielmehr sind diese zwei Seiten (die emotional höhere und die intellektuell höhere) zu Harmonie und Ausgewogenheit verschmolzen. Liebe ohne Verständnis führt zu Gefühlsduselei und Leichtgläubigkeit, Verständnis ohne Liebe indes kann zu kaltem Verstandesdenken und Grausamkeit führen. Höhere positive Außerirdische, die einen gewissen Grad an spiritueller Entwicklung erreicht haben, leiden an keinem dieser Defekte. Ausgewogene esoterische Entwicklungssysteme bringen menschliche Individuen zu demselben Grad von Wärme und Verständnis.

Betrüger können in ihren Zielpersonen ein nachgemachtes Gefühl von Wärme auslösen, welches das Bewusstsein einengt, indem es diese glauben macht, der Betrüger sei ein positives, gute Schwingungen ausstrahlendes Wesen. Diese scheinbar positiven Emotionen sind jedoch lediglich chemisch oder hormonell ausgelöste Reaktionen, die das Urteilsvermögen vernebeln, anstatt es zu schärfen. Die Echten haben eine spürbare Wärme, ohne einen notwendigerweise mit Gefühlen zu durchfluteten, so, wie man die Hitze eines Feuers spüren kann, ohne selbst in Flammen zu stehen; Betrüger dagegen stecken einen durch die ausgelösten Emotionen bildlich gesprochen „in Brand“, sodass man trotz ihrer kalten Herzen jene Wärme fälschlicherweise auf sie projizieren mag. Betrüger lösen einen Effekt aus, der das Bewusstsein eher unterdrückt, als dass er dieses unterstützt. Wirklich positive Wesen zeitigen den ultimativen Effekt, Sie mehr zu dem zu machen, was Sie wirklich sind, indem Sie Ihre Perspektive und Klarheit erhöhen, während die Betrüger Ihr Bewusstsein auf eine handhabbare Größe zurechtstutzen. Im Umgang mit diesen betrügerisch Positiven hat man stets das Gefühl, gebannt, betäubt, hypnotisiert oder untergetaucht zu werden.

Positive Wesen, besonders mittlere Ambiterrestrische und jene darüber, werden niemals Ihre niederen Instinkte ansprechen oder zur Erzwingung Ihrer Kooperation Egohaken einsetzen. Stattdessen sprechen sie mehr Ihr höheres Denken und Ihre Intuition an. Sie wedeln nicht mit Geschenken oder Privilegien, um Sie dazu zu bringen, wider Ihre bessere Einsicht zu handeln, mögen Ihnen jedoch unerwartete Kompensation dafür zukommen lassen, dass Sie Ihrer besseren Einsicht unter schwierigen Umständen gefolgt sind. Sie versuchen nicht durch schicke Titel, unnützen, nur der Verwirrung dienenden technischen Jargon oder detaillierte, jedoch überflüssige Trivialitäten zu beeindrucken. Stattdessen wählen sie einen praktischen und minimalistischen Positive Wesen, besonders mittlere Ambiterrestrische und jene darüber, werden niemals Ihre niederen Instinkte ansprechen oder zur Erzwingung Ihrer Kooperation Egohaken einsetzen. Stattdessen sprechen sie mehr Ihr höheres Denken und Ihre Intuition an. Sie wedeln nicht mit Geschenken oder Privilegien, um Sie dazu zu bringen, wider Ihre bessere Einsicht zu handeln, mögen Ihnen jedoch unerwartete Kompensation dafür zukommen lassen, dass Sie Ihrer besseren Einsicht unter schwierigen Umständen gefolgt sind. Sie versuchen nicht durch schicke Titel, unnützen, nur der Verwirrung dienenden technischen Jargon oder detaillierte, jedoch überflüssige Trivialitäten zu beeindrucken. Stattdessen wählen sie einen praktischen und minimalistischen Angang, indem sie sich an das Wesentliche halten. Manchmal sind sie zögerlich, viel von ihrer Identität und Herkunft zu erzählen, da dies zu vielerlei Problemen führen könnte, einschließlich personaler Anbetung und der Gefährdung ihrer Sicherheit, wobei letztere aufgrund ihrer Körperlichkeit für niedrigere Ambiterrestrische von größerer Bedeutung ist.

Obwohl höhere positive Wesen spirituell weiter entwickelt und verfeinert sind als wir augenblicklich, sind sie doch keineswegs vollkommen. Je näher sie unserer Entwicklungsstufe, je tiefer sie also in der Ordnung höherer positiver Wesen stehen, desto anfälliger sind sie dafür, auf der Basis unvollständiger Informationen zu handeln, naive Vermutungen anzustellen und ihr Vertrauen in die Falschen zu setzen. Der freie Wille lässt die Zukunft innerhalb bestimmter Grenzen offen, und schafft somit Raum für Irrtum. Je niedriger die Ambiterrestrischen, desto beschränkter deren Zukunftsschau. Diese Irrtümer sind metaphysischer Art und können nicht mit Verfahrensfehlern scheinbar unschuldiger Außerirdischer gleichgesetzt werden, wie es irreführende Quellen zur Erklärung der groben Behandlung Entführter behaupten. Hier handelt es sich um metaphysische Fehler mit metaphysischen Folgen, letztere hingegen sind physische Fehler mit physischen Folgen.

Dies ist ein Beispiel für den Unterschied zwischen positiven und negative

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